10,25 g/t Gold über 7,02 Meter: Goliath Resources landet die nächsten Treffer!

Goliath Resources meldet erneut hochgradige Goldvererzung

Goliath Resources (TSX-V: GOT, OTCQB: GOTRF, FSE: B4IF) hat erneut starke Bohrergebnisse von seiner Surebet-Entdeckung auf dem Golddigger-Projekt im berühmten Golden Triangle in British Columbia gemeldet. Mehrere Bohrlöcher lieferten dabei hochgradige Goldabschnitte mit sichtbarem Gold (Visible Gold, VG), während ein großer Teil der Analysen aus der laufenden Kampagne noch aussteht.

Im Fokus der aktuellen Meldung stehen die Bohrlöcher GD-25-377, GD-25-332, GD-25-380 und GD-25-374, die unterschiedliche, mineralisierte Zonen innerhalb der Surebet-Entdeckung erproben – darunter die Bonanza-Zone, die Goldzilla-Ader und die Surebet-Zone selbst.

Nach Unternehmensangaben sind für die Saison 2025 noch Ergebnisse von 80 Bohrlöchern in Bearbeitung, wobei in 62 dieser Löcher sichtbares Gold bereits im Bohrkern identifiziert wurde.

Starke Goldgehalte in Bonanza Zone und Goldzilla Vein

Hervorzuheben ist unter den neuesten Ergebnissen Bohrloch GD-25-377, das in der Bonanza Zone mehrere mineralisierte Intervalle durchschnitten hat. Über eine Bohrlänge von 15,00 Metern (in etwa die wahre Mächtigkeit) wurden 5,20 g/t Gold gemessen, darin enthalten ein Abschnitt von 10,84 Metern mit 7,16 g/t Gold und ein noch höhergradiger Teil mit 10,25 g/t Gold über 7,02 Meter. In diesem Bereich wurden mehrfach sichtbare Goldkörner in stark quarz-sulfidischen Adern beobachtet.

Daneben weist GD-25-377 eine breitere mineralisierte Zone auf, die ebenfalls der Bonanza Zone zugeordnet wird und sich als weiterhin offen erweist: 30,00 Meter mit 1,06 g/t Gold, enthalten darin 20,04 Meter mit 1,45 g/t Gold sowie 9,01 Meter mit 2,34 g/t Gold. Ein kürzerer Abschnitt lieferte zudem 8,73 g/t Gold über 3,80 Meter.

Aus der Goldzilla Vein meldet Goliath Resources unter anderem aus Bohrloch GD-25-332 13,38 g/t Gold über 5,75 Meter, einschließlich 15,83 g/t Gold über 4,86 Meter und 19,87 g/t Gold über 3,87 Meter. Auch hier handelt es sich um quarz-sulfidische Adern mit mehrfach sichtbarem Gold, und die Struktur bleibt in der Tiefe wie seitlich offen.

Bohrloch GD-25-380, ebenfalls auf der Goldzilla Vein, durchschnitt 4,83 g/t Gold über 8,00 Meter, einschließlich 6,61 g/t Gold über 5,80 Meter. Die Mineralisierung entspricht jener der übrigen Goldzilla-Bohrungen mit Quarz-Sulfid-Adern, die sichtbares Gold aufweisen.

Alle bislang veröffentlichten Gehalte beziehen sich ausschließlich auf Gold; Beiträge von Silber, Kupfer, Blei und Zink sind in diesen Werten noch nicht berücksichtigt. Sobald die vollständigen Multielement-Analysen vorliegen, will Goliath Resources die entsprechenden Goldäquivalent-Gehalte (AuEq) nachreichen – dies dürften entsprechend noch einmal höher ausfallen…

Sicherer Ausbau der Surebet Zone und Ausdehnung der hochgradigen Domäne

Auch in der zentralen Surebet Zone selbst wurden weitere mineralisierte Intervalle bestätigt. Bohrloch GD-25-374 traf auf eine Zone mit starkem quarz-sulfidischen Stockwerk: 8,00 Meter mit 4,59 g/t Gold, darin 7,00 Meter mit 5,21 g/t Gold und ein hochgradiger Kern mit 8,89 g/t Gold über 3,00 Meter. Auch hier wurde mehrfach sichtbares Gold beobachtet.

Die aktuelle Kampagne diente nicht nur der Erweiterung des Systems, sondern auch der Erhöhung der geologischen Sicherheit in den bereits bekannten Zonen. Nach Angaben des Unternehmens wurde die hochgradige Domäne der Goldzilla Vein durch die neuen Ergebnisse um weitere 80 Meter nach Nordwesten auf nun insgesamt rund 580 Meter Streichlänge erweitert – mit weiterhin offenem Ausläufer!

Goliath weiterhin mit 100% Trefferquote auf Surebet

Sichtbares Gold in den 2025 auf Golddigger durchgeführten Bohrungen; Grafik: Goliath Resources
Sichtbares Gold in den 2025 auf Golddigger durchgeführten Bohrungen; Grafik: Goliath Resources

Insgesamt weist die Surebet-Entdeckung mittlerweile mehr als 600 Bohransatzpunkte („pierce points“) über eine Fläche von etwa 1,8 km² auf. Sämtliche bis dato auf Surebet niedergebrachten Bohrungen haben signifikante quarz-sulfidische Mineralisierung durchschnitten. In der Saison 2025 wurde zudem sichtbares Gold in 83 von 110 Bohrlöchern beobachtet, was rund 76 % entspricht. Betrachtet man alle bisher auf Surebet gebohrten Löcher, liegt der Anteil der Bohrungen mit sichtbarem Gold sogar bei rund 92 % (355 von 386 Bohrlöchern).

Drei Gesteinspakete und Hinweis auf magmatischen „Motherlode“-Quelle

Geologisch interessant ist für Goliath Resources, dass hochgradiges Gold in drei unterschiedlichen Gesteinseinheiten angetroffen wird:

  • Sanft einfallende, goldreiche, gestapelte Quarz-Sulfid-Brekzien und Stockwerkadern,
  • goldführende, intermediäre bis felsische RIRG-Dykes (Reduced Intrusion Related Gold, Eozän-Alter) und
  • breite Zonen von calc-silikatisch alterierter Brekzie, die erst vor Kurzem als weiterer Träger der Goldmineralisierung identifiziert wurden.

Alle drei Gesteinstypen enthalten nach Unternehmensangaben nennenswerte Mengen an sichtbarem Gold – von feinkörnig bis grobkörnig – und sind in alle Richtungen noch offen. Zusammen mit der großflächigen Verteilung der Mineralisierung leitet Goliath Resources daraus den Hinweis auf ein tiefer liegendes magmatisches Zentrum („Motherlode“) ab, das als ursächliche Intrusion für das ausgedehnte goldreiche System bei Surebet fungieren könnte.

Goliath Gründer und CEO Roger Rosmus verweist in diesem Zusammenhang auf zwei Serien sanft einfallender, gestapelter Adern, die in unterschiedliche Richtungen einfallen (Südwest und Südost), sowie auf steil stehende RIRG-Dykes (Reduced Intrusion Related Gold), die diese Aderpakete kreuzen. An den Kreuzungspunkten – intern als „Goldilocks-Zonen“ bezeichnet – treffen unterschiedliche Temperatur- und Fluidregime aufeinander, was die Anreicherung von sichtbarem Gold begünstigen soll.

Umfangreiche Bohrkampagne 2025 abgeschlossen

Die Bohrsaison 2025 auf dem Golddigger-Projekt ist abgeschlossen ist mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Geplant waren ursprünglich rund 40.000 Meter, letztlich wurden jedoch 64.364 Meter systematisch mit neun Bohrgeräten niedergebracht – sämtlich auf die Surebet-Entdeckung konzentriert.

Innerhalb dieses Programms wurden mehrere Ziele verfolgt:

  • Erkundung der mutmaßlichen magmatischen Quelle („Motherlode“) in der Tiefe,
  • gezielte Bohrungen auf die vertikalen RIRG-Dykes,
  • zusätzliche Infill-Bohrungen zur Verdichtung der bekannten gestapelten Adern,
  • seitliche und vertikale Erweiterung der bereits bekannten mineralisierten Zonen.

Die Kombination aus hoher Trefferquote – 100 % der Bohrlöcher auf Surebet schneiden Mineralisierung – und dem hohen Anteil an Bohrlöchern mit sichtbarem Gold ist im Junior-Goldsektor auffällig. Für Goliath Resources liefern die Ergebnisse weitere Datenpunkte für das laufende 3D-Modell der Surebet-Entdeckung, das als Grundlage für die zukünftige Projektentwicklung dienen soll.

Mit dem Golddigger-Projekt ist Goliath Resources in einer Region aktiv, die zu den geologisch produktivsten Gold- und Silbergebieten Kanadas zählt. Der Golden Triangle im Norden von British Columbia beherbergt zahlreiche Lagerstätten entlang der sogenannten „Red Line“, einem geologischen Kontakt, der mit vielen bedeutenden Entdeckungen in Zusammenhang gebracht wird. Golddigger selbst umfasst mittlerweile einen großen Landpaket-Zuschnitt und liegt rund 30 Kilometer südöstlich der Hafenstadt Stewart mit Zugang zu Tidewasser.

Fazit: Angesichts der zahlreichen noch ausstehenden Analyseergebnisse dürfte Goliath noch bis deutlich ins nächste Jahr hinein Resultate aus der Bohrkampagne 2025 vorlegen. Sollten diese, wovon unserer Ansicht nach stark auszugehen ist, auch nur ähnlich ausfallen wie die bisher, dürfte die Surebet-Entdeckung noch einmal erheblich an Umfang und Bedeutung gewinnen. Angesichts dessen, dass Goliath erst vor Kurzem noch einmal 26,3 Mio. CAD (brutto) an frischem Kapital aufgenommen hat, rechnen wir außerdem damit, dass 2026 ähnlich aktiv – und hoffentlich – erfolgreich werden könnte wie dieses Jahr. Der Markt jedenfalls hat die Bohrerfolge von Goliath 2025 an der TSX Venture bereits mit einem Kursplus von rund 153% honoriert.

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