Zodiac Gold (TSXV: ZAU / WKN A3EKSC) geht auf seinem Todi Gold-Projekt in Liberia den nächsten entscheidenden Schritt, um aus einer einzelnen Entdeckung ein distriktweites Goldsystem abzuleiten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen eine hochauflösende Drohnenvermessung mit Magnetik und LiDAR über dem 16 Kilometer langen Arthington-Youth-Camp-Trend gestartet.
Dieser technologische Meilenstein ist ein zentraler Baustein des Explorationsprogramms 2026. Die neue Datengrundlage soll maßgeblich dabei helfen, die bereits bei Arthington nachgewiesene Goldmineralisierung auf den gesamten Korridor „hochzurechnen“, weitere Bohrziele präziser auszuwählen und letztlich die geplante Ressourcenschätzung im vierten Quartal 2026 vorzubereiten.
Die Bedeutung des Arthington-Modells für Zodiac Gold ergibt sich direkt aus der bisher enorm hohen Trefferquote: Nach Unternehmensangaben wurde dort in 37 von 39 Bohrlöchern Gold durchschnitten. Im Mittelpunkt der neuen Vermessung steht nun die Frage, ob sich die geophysikalische Signatur und die geologischen Merkmale dieser Entdeckung entlang des gesamten Trends wiederholen.
Ausgewiesen Spezialisten führen Datenerfassung durch
Die Erhebung umfasst eine Fläche von 47,8 Quadratkilometern und wird auf Nordost-Südwest orientierten Linien mit einem engen Abstand von lediglich 50 Metern geflogen. Da sich die Goldmineralisierung im Projektgebiet offenbar stark an strukturelle Kontrollen wie Scherzonen, Verwerfungen und lithologische Kontakte bindet, ermöglicht diese enge Linienführung eine hochauflösende Erfassung der entscheidenden geologischen Muster.
Für diesen bewusst gewählten technischen Ansatz arbeitet Zodiac Gold mit ausgewiesenen Spezialisten zusammen: Die operative Datenerfassung übernimmt Axis Drone Surveys, während die anschließende Verarbeitung und Interpretation durch Southern Geoscience Consultants erfolgt. Die Kombination der beiden Messverfahren ist dabei ideal, da die Magnetik strukturelle Rahmenbedingungen im Untergrund sichtbar macht und LiDAR ein präzises digitales Geländemodell liefert.
Die gewonnenen Daten fließen unmittelbar in das laufende 14.000-Meter-Bohrprogramm ein, von dem bislang 2.343 Meter in 13 Bohrlöchern abgeschlossen wurden. Besonders ermutigend sind hierbei die aktuellen geologischen Aufzeichnungen (Logging) an der südlichen Gold-im-Boden-Anomalie bei Ben Ben. Die neuen Flugmessdaten sollen nun direkt zurückgespielt werden, um die Trefferquote bei künftigen Entdeckungen weiter zu maximieren.
Mit einer Gesamtfläche von 2.316 Quadratkilometern entlang der aussichtsreichen Todi Shear Zone bleibt das Todi Gold Project das klare Flaggschiff von Zodiac Gold. Die bergbaufreundliche Jurisdiktion Liberia beheimatet bereits mehrere große Gold- und Eisenerzvorkommen, was den Distriktansatz des Unternehmens zusätzlich stützt. Das Projektrisiko wurde in den vergangenen Jahren bereits signifikant gesenkt: Es existieren nachgewiesene Goldvorkommen an der Oberfläche sowie in der Tiefe und das Unternehmen verfügt über fünf bohrbereite Zielgebiete, von denen zwei bereits getestet wurden und hochgradige Goldabschnitte lieferten. Für Investoren steht das Jahr 2026 bei Zodiac Gold damit ganz im Zeichen der Skalierung, bei der die laufende Drohnenvermessung das Fundament bildet, um die Arthington-Entdeckung bis hin zum Youth Camp zu einem Goldsystem von Distriktgröße auszubauen.