Oregen Energy (CSE: ORNG, OTCQB: ORGEF, WKN: A41D1A) stellt die personellen Weichen für die nächste Entwicklungsphase seiner auf afrikanische Öl- und Gasprojekte ausgerichteten Unternehmensstrategie. Mit der Berufung von David French in das Board of Directors gewinnt das Unternehmen einen Branchenexperten mit über 30 Jahren Erfahrung. Dieser renommierte Neuzugang unterstreicht das Ziel von Oregen Energy, die eigene Position im namibischen Orange Basin auszubauen und die bestehenden Interessen durch eine gezielte Farm-out-Strategie in konkrete Transaktionen zu überführen. CEO und Director Mason Granger, der French bereits seit über 15 Jahren kennt, wertet diesen strategischen Neuzugang als entscheidende Verstärkung zum exakt richtigen Zeitpunkt.
Und tatsächlich bringt David French ein geradezu für Oregen maßgeschneidertes Profil aus operativer Führung, strategischer Beratung und tiefgehender Transaktionserfahrung in das Kontroll- und Leitungsgremium ein. Zuletzt verantwortete er als Partner bei McKinsey & Company die Position des globalen Co-Leiters für Joint Ventures und Allianzen und fungierte als technischer Berater im Öl– und Gassektor. Zuvor war French bereits als Präsident, CEO und Director bei Rosehill Resources, Obsidian Energy sowie Bankers Petroleum tätig.
M&A Spezialist mit gewaltiger Erfahrung
Sein Werdegang, der auf leitenden Funktionen bei der Apache Corporation und Amoco Production Company (heute BP) aufbaut, umfasst operative und ingenieurtechnische Führungsrollen in Regionen wie dem Permian Basin, Westkanada und Südosteuropa. Akademisch untermauert wird diese Expertise durch einen Bachelor-Abschluss in Maschinenbau der Rice University und einen MBA der Harvard Business School. Besonders wertvoll für Oregen Energy ist jedoch Frenchs ausgewiesene M&A-Expertise: Er hat im Laufe seiner Karriere mehr als 50 M&A-Transaktionen persönlich geführt oder an deren Integration mitgewirkt.
Dieses umfassende Know-how im Bereich von Allianzen und Übernahmen ist von zentraler Bedeutung für Oregen Energys aktuelle Strategie ausgehend vom derzeitigen Flaggschiffinvestment: einer Nettobeteiligung von 33,95 Prozent an Block 2712A im Orange Basin vor der Küste Namibias. Das Unternehmen beschreibt diese Region als aufstrebende Erdölprovinz von Weltklasse, in der große Betreiber zuletzt mehrere bedeutende Entdeckungen verzeichnen konnten.
David French selbst sieht Oregen Energy aufgrund erstklassiger Flächen in einem hochbeachteten Frontier-Becken, attraktiver Nachbarn und dem wachsenden Interesse großer Betreiber als exzellent positioniert. Neben Block 2712A prüft das Unternehmen fortlaufend weitere Investitionsmöglichkeiten im Orange Basin und angrenzenden Gebieten. Mit der gezielten Verstärkung des Boards signalisiert Oregen Energy klar, dass der Fokus nun darauf liegt, das enorme Potenzial dieses Offshore-Vermögenswerts durch strategische Partnerschaften mit größeren Marktteilnehmern in operativen Fortschritt und Mehrwert für die Aktionäre umzusetzen.