Sitka Gold: Starke Metallurgie-Ergebnisse untermauern Gold- und Wolfram-Potenzial der Rhosgobel-Lagerstätte

Sitka Gold hat mit den Bohrungen auf Rhosgobel große Erfolge erzielt.

Sitka Gold (TSX-V: SIG; WKN: A2JG70) hat für seine neu entdeckte Rhosgobel-Lagerstätte auf dem RC Gold Project im Yukon erste, überzeugende metallurgische Testergebnisse vorgelegt. Damit entwickelt sich Rhosgobel von einer reinen Goldentdeckung zunehmend zu einer strategisch bedeutsamen Gold-Wolfram-Lagerstätte, deren wirtschaftliches Profil nun auch verfahrenstechnisch greifbar wird.

Die Bedeutung dieser Entwicklung wird durch die enorme Ressourcenbasis unterstrichen: Rhosgobel verfügt bereits über eine vermutete Ressource von 100,68 Millionen Tonnen mit 0,70 g/t Gold, was 2,25 Millionen Unzen entspricht. Das gesamte, 447 Quadratkilometer große RC Gold-Projekt im Tombstone Gold Belt beheimatet auf drei straßenzugänglichen, oberflächennahen Lagerstätten sogar insgesamt 1.291.000 Unzen Gold in der angezeigten und 3.829.000 Unzen Gold in der vermuteten Kategorie.

Wirtschaftliche Umsetzbarkeit eindrucksvoll untermauert

Die neuen verfahrenstechnischen Daten untermauern die wirtschaftliche Umsetzbarkeit eindrucksvoll. Für die Goldgewinnung ergaben Whole-Ore-Bottle-Roll-Tests, welche typische CIL/CIP-Mühlenverfahren abbilden, eine hohe durchschnittliche Gewinnungsrate von 94,3 Prozent bei einer Spannweite von 91,8 bis 97,3 Prozent. Die Tests wurden an sechs Testkompositen aus Bohrkernen von 2025 bei einer Zielmahlfeinheit von 75 Mikrometern und 48 Stunden Laugungsdauer durchgeführt. Besonders hervorzuheben ist die schnelle Kinetik, da über 85 Prozent des Goldes bereits in den ersten sechs Stunden gelaugt wurden. Das Erz erweist sich somit als nicht refraktär, gepaart mit einem für die Betriebskosten wichtigen, geringen Natriumcyanid-Verbrauch.

Parallel zur Goldgewinnung rückt die erfolgreiche Rückgewinnung von Wolfram aus der Scheelitmineralisierung als kritisches Beiprodukt in den Fokus. Erste Flotationstests an einem Masterkomposit aus drei 2025er-Bohrkernintervallen erzielten eine Wolframrückgewinnung von 84,7 Prozent im Rougher-Konzentrat. Nach einer Sulfid-Vorflotation und drei nachfolgenden Rougher-Flotationsstufen bei einer groben Mahlfeinheit von 191 Mikrometern zeigte sich ein bemerkenswert niedriger Mass Pull von unter 1 Prozent.

Sitka Gold: Wolfram-Ausdehnung bereits umfassend bestätigt

Das bedeutet konkret, dass nach der ersten Stufe nur ein minimales Materialvolumen weiterverarbeitet werden muss. Geologisch ist die Wolfram-Ausdehnung bereits umfassend bestätigt: Scheelit wurde bislang in allen Bohrlöchern der drei mal zwei Kilometer großen Rhosgobel-Intrusion beobachtet und über eine Streichlänge von 850 Metern analytisch nachgewiesen. Es tritt in Form von bis zu fünf Zentimeter großen Kristallen in Quarz- und Quarz-Turmalin-Adern sowie als kleinere Kristalle in schichtigen Quarzadern innerhalb der Quarzmonzonit-Intrusion auf.

Um dieses Doppelpotenzial zügig zu skalieren, plant Sitka Gold für das Jahr 2026 Bohrungen über insgesamt 30.000 Meter allein auf der Rhosgobel-Lagerstätte. Mit diesem Programm wird die bisher absolvierte Bohrmeterzahl auf der Lagerstätte in etwa verdreifacht. Das primäre Ziel ist die massive Ausdehnung des bekannten mineralisierten Hüllkörpers, der direkt an der Oberfläche beginnt und in alle Richtungen offenbleibt. Dass in den ersten Bohrkernen des laufenden Jahres bereits mehrfach sichtbares Gold und Wolframmineralisierung dokumentiert wurden, stützt die umfassende Wachstumsstrategie innerhalb des Clear Creek Intrusive Complex und festigt das technische Fundament für die weitere Projektentwicklung.

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