Nachdem Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, FSE: Y3K, WKN: A3EP2C) mit der Jetstream-#5-Bohrung auf seinem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota gleich an mehreren Stellen auf attraktive Druckgaszonen gestoßen ist, zeichnet sich für die aktuell laufende Bohrung Jetstream #6 nun ein ähnlich großer Erfolg ab, denn zusätzlich zu dem bereits gemeldeten Vorkommen konnten in dieser Woche gleich drei zusätzliche Druckgaszonen vermeldet werden.
Beobachtet wurde während des Bohrvorgangs in allen drei Fällen jeweils Gas, das durch die Bohrflüssigkeit an die Oberfläche sprudelte. Pulsar wertet diese optischen Befunde als einen klaren Hinweis darauf, dass der Bohrkopf in diesen Phasen ein unter hohem Druck stehendes Reservoir durchschnitten hatte. Das ist ein wichtiger Erfolg, zumal das Bohrloch seine endgültige Gesamttiefe von rund 1.000 Meter noch nicht ganz erreicht hat.
Einen ersten Gasfund hatte Pulsar in Jetstream #6 bereits in der Vorwoche gemeldet, als in einer Tiefe von 392,27 Meter ein erhöhter Gasdruck von 576 psi festgestellt werden konnte. Der nächste Erfolg stellte sich ein, nachdem eine Bohrtiefe von 646,17 Meter erreicht worden war. Das hier entdeckte Gas steht weitaus stärker unter Druck, denn der geschätzte Gasdruck stieg auf 981 psi an.
Pulsar Helium durchschneidet in Jetstream #5 und Jetstream #6 gleich mehrere übereinanderliegende attraktive Druckgaszonen
Die während der laufenden Bohrung durchgeführten Messungen stellen zu diesem Zeitpunkt lediglich eine vorläufige Annäherung dar, aus der noch keine gesicherten Lagerstättendrücke gewonnen werden können. Diese bleiben den später folgenden eingehenden Druckanalysen vorbehalten.
Dennoch lässt sich schon jetzt sagen, dass das Bohrloch Jetstream #6 mit insgesamt vier Druckreservoirs, davon zwei mit einem Gasdruck von mindestens 1.000 psi, einen weiteren schönen Erfolg darstellt, der das von Pulsar erstellte geologische Modell eindrucksvoll bestätigt.
Nun gilt es noch, die verbleibenden Meter bis zur geplanten Endtiefe von rund 1.000 Metern abzuteufen. Anschließend wird das Bohrgerät umgehend zum Standort Jetstream #7 verlegt. Er liegt in nordwestlicher Richtung etwa 3,54 Kilometer vom Standort der Entdeckungsbohrung Jetstream #1 entfernt. Auch hier plant Pulsar den Untergrund bis zu einer Tiefe von 1.000 Meter zu erkunden.
Für die Aktionäre von Pulsar Helium beginnt das Jahr 2026 mit einer Reihe von sehr schönen Erfolgen. Die investierten Anleger haben deshalb allen Grund, den ab Ende Februar anstehenden genaueren Messungen und der geplanten Bohrung Jetstream #7 mit großer Spannung entgegenzusehen.