Pulsar Helium durchschneidet mit Jetstream-#6-Bohrung neue Druckgaszone

Pulsar Helium Bohrung Jetstream #6

Mit der aktuellen Bohrung Jetstream #6 schreibt Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, FSE: Y3K, WKN: A3EP2C) seine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte auf dem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota weiter fort. Nach den großen Erfolgen mit dem Bohrloch Jetstream #5 konnte nun auch in Jetstream #6 in 392 Meter Tiefe eine weitere Druckgaszone durchschnitten werden. Die Jetstream-Bohrreihe begeistert daher auch weiterhin mit einer 100%igen Erfolgsquote.

Die neue Druckgaszone beginnt in einer relativ niedrigen Tiefe von 392 Meter und weist nach ersten vorläufigen Messungen einen Bohrlochdruck von etwa 576 Pfund pro Quadratzoll (psi) auf. Der neue Standort des Bohrgeräts liegt etwa 2,1 Kilometer südwestlich der Entdeckungsbohrung Jetstream #1 und stellt für Pulsar einen bedeutenden Schritt bei dem Bemühen dar, die Reichweite des Topaz-Heliumprojekts zu vergrößern.

Der gemessene Gasdruck von 576 psi reicht zwar nicht an den Rekordwert des zuvor gebohrten Bohrlochs Jetstream #5 heran, ist aber dennoch so hoch, dass auch er auf ein stark unter Druck stehendes System hindeutet. Als die unter Druck stehende Zone erreicht wurde, stieg das Gas durch die Bohrflüssigkeit auf und war an der Oberfläche durch die Blasen innerhalb der Flüssigkeit deutlich sichtbar. Diese Beobachtung deutet ebenfalls auf einen unter Druck stehenden Gasfluss hin.

In einem recht frühen Stadium führt damit auch die Jetstream-#6-Bohrung zu einem ansehnlichen Bohrerfolg, denn insgesamt ist die Bohrung auf eine Zieltiefe von 914 bis 1.524 Meter ausgelegt. Gebohrt wird rund um die Uhr im 24-Stunden-Betreib mit abwechselnden Bohrmannschaften.

Sobald die Prüfgeräte auf dem Projekt eintreffen, wird Pulsar umfangreiche Testreihen zum Gasfluss und zum Gasdruck starten

In wenigen Tagen, zur Monatsmitte, erwartet Pulsar, dass auf dem Projekt die Durchfluss- und Druckprüfgeräte eintreffen werden. Mit ihnen sollen die bereits abgeschlossenen Bohrungen Jetstream #3 und Jetstream #4 erneut überprüft werden. Die während der Prüfung entnommenen Proben werden anschließend zur Analyse an ein Labor geschickt.

Die in Kürze anstehenden Tests sehen zunächst eine erste Durchflusstestphase vor. Ihre Durchführung wird voraussichtlich sechs Wochen in Anspruch nehmen. Danach soll eine ebenso lange Phase folgen, in der der Druckaufbau getestet wird. Ähnliche Untersuchungen sind anschließend für die Bohrungen Jetstream #5 und Jetstream #6 geplant. Diese Arbeiten sollen allerdings erst nach dem Ende des Bohrprogramms gestartet werden, was voraussichtlich Ende März der Fall sein wird.

Pulsars eindrucksvolle Erfolgsbilanz unterstreicht die Spitzenqualität des Topaz-Projekts

Die Exploration erkannter geologischer Formationen bedient sich zwar modernster wissenschaftlicher Methoden und setzt neueste Technik ein, doch eine absolute Erfolgsgarantie ist damit dennoch nicht gegeben. Fehlbohrungen, die nicht die gewünschten Erze, Gas- oder Ölblasen durchschneiden, müssen daher immer wieder erwartet und einkalkuliert werden. Sie sind ein genuiner Teil der geologischen Exploration.

Natürlich freut sich jedes Explorationsunternehmen darüber, wenn die Zahl der Bohrungen, die nicht erfolgreich ausfallen, möglichst gering bleibt. Kommt man wie im Fall des Jetstream-Bohrprogramms von Pulsar, sogar auf eine Erfolgsquote von 100 Prozent, kann das Unternehmen sich zurecht freuen, denn solche Volltreffer sind alles andere als üblich und auch nicht planbar.

Und sie unterstreichen insbesondere die Kontinuität des gasführenden Systems und das Potenzial des gesamten Projekts. Pulsars President und CEO, Thomas Abraham-James, sieht in der 100%igen Trefferquote daher nicht nur eine Bestätigung des geologischen Modells des Unternehmens, sondern rechnet auch damit, dass es in den nächsten Monaten mit Hilfe der noch zu gewinnenden Bohrlochdaten gelingen wird, die Ausmaße und die Eigenschaften des Gassystems auf Topaz genauer zu bestimmen und besser zu verstehen.

Für die in Pulsar investierten Anleger fängt das Jahr 2026 damit nicht nur hervorragend an, sondern es besteht auch Grund zu der Erwartung, dass die kommenden Wochen und Monate noch weitere herausragende Ergebnisse bringen werden. Das übergeordnete Ziel, eine große, wirtschaftlich abbaubare Heliumressource definieren zu können, rückt damit Schritt für Schritt näher.

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