Im letzten Teil der Reihe „Silver Facts and Fantasies“ erläutert Jeffrey Christian von der CPM Group, wie Anleger Prognosen zu Gold– und Silberpreisen interpretieren sollten und warum starke Verschiebungen bei den Kurszielen der Banken oft missverstanden werden.
Er erklärt, dass viele Institutionen ihre Prognosen eher auf der Grundlage von Veränderungen des aktuellen Preisniveaus als aufgrund von Veränderungen der Marktbedingungen anpassen, was zu scheinbar dramatischen Korrekturen führen kann.
Die Präsentation schließt mit einer Diskussion über den Aufbau von Portfolios, einschließlich der Frage, wie Anleger die Aufteilung zwischen physischen Edelmetallen und Bergbauaktien gestalten können. Jeff erklärt, wie sich Bergbauaktien anders verhalten als physische Edelmetalle – je nach Marktbedingungen hinken sie manchmal hinterher oder entwickeln sich besser.
0:00 Warum sich die Kursziele der Banken ständig ändern
0:30 Wie Goldprognosen tatsächlich erstellt werden
2:00 Die Geschichte der Metallanalyse
3:00 Warum kostenlose Analysen irreführend sein können
4:30 Wie CPM Preisprognosen erstellt
6:00 Allokation von Gold, Silber und Bergbauaktien
7:00 Institutionelle vs. private Silbernachfrage
7:50 Die Rolle des algorithmischen Handels an den Märkten
9:00 Entlarvung von Manipulationsmythen
10:00 Münzen vs. Ronden (was Investoren übersehen)
12:00 Warum Zentralbanken kein Silber halten
14:00 Dynamik des physischen vs. des Papiermarktes
16:00 Können Märkte reguliert werden?
20:00 Wie man Silberpreise richtig bewertet