Goldexplorer Sitka Gold (WKN A2JG70 / TSXV SIG) beobachtet immer mehr sichtbares Gold auf seinem RC Gold-Projekt im Yukon und zwar auch in dem neuen Zielgebiet Rhosgobel, das 5 Kilometer südlich von Sitkas Goldlagerstätte Blackjack liegt. Dort weist bislang jedes der neun Bohrlöcher-RIRGS Mineralisierung (Reduced Intrusion Related Gold System) mit sichtbarem Gold auf!
Und Sitka hat mit diesen Bohrungen auf Rhosgobel – insgesamt 2.326 Meter – mittlerweile Goldvererzung über eine Streichlänge von 250 Metern nachgewiesen, wobei sich die Vererzung von der Oberfläche bis in eine Tiefe von rund 350 Metern erstreckt – und in alle Richtungen offenbleibt! Sitka setzt die Bohrungen natürlich fort, um das Ausmaß der Rhosgobel-Mineralisierung genauer zu definieren.

Sitka Gold will Kontinuität hochgradiger Vererzung innerhalb der Ressource erhöhen
Zusätzlich hat Sitka dieses Jahr bereits jetzt 21 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 8.334 Metern auf dem Gebiet der Lagerstätten Black Jack und Saddle durchgeführt. Mit diesen will das Unternehmen vor allem die bereits definierte Ressource seitlich und in die Tiefe ausweiten. Einige dieser Bohrlöcher sind zudem dazu gedacht, die Kontinuität hochgradigerer Mineralisierung innerhalb der Ressource zu erhöhen. Ein Beispiel ist Bohrung DDRCCC-25-075, die 45,0 Meter mit 4,52 g/t Gold als Teil eines breiteren Abschnitts von 352,8 Metern mit 1,55 g/t Gold aufwies.
Auf Blackjack haben bislang alle Bohrlöcher mineralisierte, schichtförmige Adern sowohl in megakristallinem Quarzmonzonit als auch in metasedimentären Gesteinen durchschnitten – und in den meisten dieser Bohrlöcher war an gleich mehreren Stellen sichtbares Gold zu beobachten. Insbesondere wies Bohrung DDRCCC-25-099, eines der westlichsten Bohrlöcher auf Blackjack bisher, an Dutzenden Stellen sichtbares Gold in gut mineralisiertem megakristallinem Quarzmonzonit auf!

Auf der Saddle Zone zielt Sitka Gold hingegen darauf ab, das Ausmaß der Mineralisierung auszuweiten, die man mit Bohrung DDRCCC-23-054 entdeckt hatte, das 84,0 Meter mit 1,21 g/t Gold ab der Oberfläche erbrachte. Spannenderweise liegen alle Bohrungen in der Saddle-Zone im Gebiet der konzeptionellen Tagebaugrube, die im Rahmen der Ressourcenschätzung für Blackjack erstellt wurde. Das bedeutet, jede mit diesen Bohrungen nachgewiesene Goldvererzung hat das Potenzial, die bestehende Ressource zu erweitern!
Alle Saddle-Bohrlöcher haben mineralisierte, blättrige Quarzadern innerhalb eines megakristallinen Quarzmonzonit-Sills und im angrenzenden metasedimentären Gestein durchschnitten, wobei zahlreiche Fälle von sichtbarem Gold festgestellt wurden. Der Quarzmonzonit-Sill verläuft in etwa in Ost-West-Richtung, neigt sich nach Norden und variiert in der Mächtigkeit zwischen 10 und 15 Metern. Er wurde durch Bohrungen jetzt über 350 Meter definiert.
In der Eiger-Zone hat Sitka Gold dieses Jahr bereits acht Bohrungen abgeschlossen, die insgesamt 3.386 Meter umfassten. Ziel es, die bestehende Ressource nach Osten, Westen und in die Tiefe zu erweitern. Wie das Unternehmen zudem erklärt, sind alle Bohrlöcher auf mineralisierte Quarzadern in Eiger-Diorit und im umgebenden metasedimenten Gestein getroffen, und es wurde an zahlreichen Stellen sichtbares Gold beobachtet. Tatsächlich wurden in sechs der neun Bohrlöcher, die in diesem Jahr bisher fertiggestellt wurden, zahlreiche Fälle von sichtbarem Gold beobachtet!

Sitka Gold hat bereits mehr als die Hälfte von 30.000 Bohrmetern abgeschlossen
Auch Sitka-CEO Cor Coe zeigt sich beeindruckt, dass in fast allen Bohrungen, die das Unternehmen diesen Sommer fertiggestellt hat, sichtbares Gold zu beobachten war. Herr Coe, sonst eher nüchtern, erklärte sogar: „Ich habe im Laufe meiner Karriere an vielen Goldprojekten mit Intrusionen gearbeitet und bin noch nie auf ein System dieser Größenordnung gestoßen, bei dem in Bohrkernen über ein so großes Gebiet hinweg eine solche Fülle an sichtbarer Goldmineralisierung vorhanden ist.“
Sitka Gold kommt zudem weiterhin mit dem auf 30.000 Bohrmeter ausgelegten Sommerprogramm sehr gut voran, hat die Hälfte bereits abgeschlossen. Jetzt warten das Unternehmen – und sicherlich auch viele Aktionäre – gespannt auf die Analyseergebnisse der Rhosgobel-Bohrungen sowie die Zahlen von den Zielen Blackjack, Saddle und Eiger. Ganz zu schweigen davon, was die zweite Hälfte des Bohrprogramms noch bringen könnte.