Goliath Resources (WKN A2P063 / TSXV GOT) liefert vom seinem Golddigger-Grundstück (Golden Triangle, B.C.) einmal mehr überzeugende Ergebnisse: Bohrloch GD-25-328 beispielsweise erbrachte 18,58 g/t Gold über 5,00 Meter, inkl. 23,22 g/t Gold über 4,00 Meter und 30,95 g/t Gold (1,00 Unzen/t) über 3 Meter! Und das rund 70 Meter unterhalb der Bonanza-Zone an der Sediment-/Vulkanit-Kontaktfläche. Wichtig: Die Werte enthalten derzeit nur Gold und werden in – dann wohl noch höhere – Goldäquivalentwerte umgerechnet, sobald auch der Beitrag der ebenfalls enthaltenen Metalle Silber, Kupfer, Blei und Zink berechnet werden kann!
Kontinuität, Skalierung, Offenheit
Seit 2021 zeigen die Bohrungen in der Surebet-Entdeckung von Goliath eine außergewöhnliche Kontinuität: 100% der bisher fertiggestellten Löcher trafen bedeutsame Quarz-Sulfid-Mineralisierung und 90% der 2025 abgeschlossenen Bohrlöcher führen sichtbares Gold (VG)! Das System bleibt seitlich und in die Tiefe weit offen. Auf rund 1,8 km² – mehr als die Hälfte der Fläche des New Yorker Central Park – wurden mehr als 400 Bohrpunkte gesetzt. Die Dichte an hochgradigen Treffer unterstreicht das Potenzial auf eine der bedeutendsten hochgradigen Goldentdeckungen im Golden Triangle seit Eskay Creek, ist man bei Goliath überzeugt.
Die Datenbasis ist dabei robust und äußerst vielversprechend: 9 Bohrlöcher mit > 200 g·m (Gramm Meter) (bis 1.346 g·m im Hoch), 11 mit > 150 g·m, 25 mit > 100 g·m, 32 mit > 75 g·m und 62 mit > 50 g·m wurden nachgewiesen! Im Jahr 2025 hat Goliath bereits 82 Bohrlöcher über 55.000 m fertiggestellt; es verbleiben 33 Löcher über 5.000 m für insgesamt bis zu 115 Bohrlöcher. Das Programm mit bis zu 60.000 Metern läuft weiterhin mit 9 aktiven Bohrgeräten und soll binnen rund zwei Wochen abgeschlossen werden. 69 Analysen fertiggestellter Löcher stehen dabei noch aus, sodass weiter mit einem stetigen Newsflow zu rechnen ist.
Hochgradiges, sichtbares Gold wurde dabei mittlerweile in drei Gesteinspaketen bestätigt: in gestapelten, sanft abfallenden Quarz-Sulfid-Brekzien/Stockworks, RIRG-Dykes aus dem Eozän sowie breiten, kalziumsilikat-veränderten Brekzienzonen. Diese Kombination spricht für eine magmatische Quelle in der Tiefe (ursächliche Intrusion) als Treiber des ausgedehnten, hochgradigen 1,8-km²-Goldsystems.

Frische Bohr-Highlights von Goliath Resources
Neben GD-25-328 liefern weitere Löcher abbaurelevante Mächtigkeiten (alle ~wahre Mächtigkeit; aktuell nur Au, AuEq folgt mit Ag, Cu, Pb, Zn):
- GD-25-355: 5,72 g/t Au über 12,20 m, inkl. 12,92 g/t Au über 5,20 m und 20,29 g/t Au über 3,20 m (Bonanza-Zone).
- GD-25-345: 5,09 g/t Au über 9,00 m, inkl. 9,04 g/t Au über 5,05 m und 14,88 g/t Au über 3,00 m; zusätzlich 4,22 g/t Au über 6,03 m, inkl. 8,50 g/t Au über 2,97 m (Bonanza-Kontakt Sediment/Vulkanit).
- GD-25-317: 6,56 g/t Au über 5,15 m, inkl. 10,22 g/t Au über 3,30 m (Golden-Gate-Zone).
- GD-25-321: 4,59 g/t Au über 8,00 m, inkl. 6,53 g/t Au über 5,00 m und 7,42 g/t Au über 4,00 m (Bonanza-Zone).
- GD-25-362: 4,73 g/t Au über 5,94 m, inkl. 5,67 g/t Au über 4,94 m und 6,80 g/t Au über 4,10 m (Surebet-Zone).
- GD-25-313: 4,88 g/t Au über 7,50 m, inkl. 10,68 g/t Au über 3,40 m (Bonanza-Zone).
Fahrplan 2025: Fokus auf Werttreiber
Das bis zu 60.000 Meter umfassende Bohrprogrogramm (100 % Fokus auf Surebet) verfolgt fünf Ziele: Test der magmatischen Motherlode-Quelle; Bohrtests an 13 weiteren, an der Oberfläche beobachteten eozänen Dykes auf RIRG-Mineralisierung; Infill-Bohrungen zur Erhöhung der Punktdichte – mit Schwerpunkt auf dem Schnittbereich Bonanza/Surebet; Verfolgung der „Goldilocks-Zonen“ (Kreuzungen RIRG-Gänge × sanft abfallende Adern); seitliche und Tiefen-Erweiterung aller bekannten Adern, die offen sind.
Goliath-Gründer und CEO Roger Rosmus sieht in den fortlaufen hohen Goldgehalten der Surebet-Bohrungen über abbaubare Mächtigkeiten ein starkes Signal für die vorhersehbare Kontinuität der Mineralisierung. Das Team treibe das 60.000 Meter umfassende Bohrprogramm mit Hochdruck voran, sodass die Bohrungen in wenigen Wochen enden würden, erklärte er. Herr Rosmus veranschlagt dann rund einen Monat für das Protokollieren und Versenden der Proben ins Labor. Bislang habe Goliath erst 14 von rund 115 geplanten Löchern gemeldet, sodass ein kontinuierlicher Strom an Ergebnissen den Rest dieses Jahres über und auch noch 2026 zu erwarten sei. Das sichtbare Gold in fast jedem Bohrloch, Besuche strategischer Investoren vor Ort und mehr als 90 Investorentermine auf dem am morgigen Dienstag beginnenden Precious Metals Summit in Beaver Creek, Colorado, sowie beim Denver Mineral Exploration Symposium (DMES) an der Colorado School of Mines untermauern die Überzeugung des Goliath-CEOs: Surebet entwickelt sich zur wichtigsten hochgradigen Goldentdeckung im Golden Triangle seit Eskay Creek – eine Entdeckung, die vor wenigen Jahren noch unter zurückweichenden Gletschern verborgen war.