Sankamap Metals: Bohrstart könnte erhebliches Kupfer-Gold-Potenzial freilegen

Die Projekte von Sankamap Metals liegen im Südpazifik

Für Rohstoffinvestoren gibt es kaum ein spannenderes Szenario als den allerersten Bohrtest auf einem unberührten, vielversprechenden Projekt. Genau diesen operativen Meilenstein hat Sankamap Metals (WKN A413DA / CSE SCU) nun auf seinem Kuma-Projekt auf den Salomonen erreicht. Wo bislang monatelange geologische Vorarbeit und starke Oberflächensignale die Fantasie beflügelten, sollen nun die Bohrgeräte sprechen. Das Ziel: Der Nachweis eines potenziell massiven Kupfer-Gold-Systems.
Vollständig finanziert auf der Jagd nach dem Porphyr-Kern

Das erst einmal auf 2.000 bis 3.000 Meter ausgelegte Bohrprogramm ist komplett finanziert und markiert den Übergang von der konzeptionellen Exploration zum fundamentalen Nachweis. Dabei hält sich das Management die Option offen, die Bohrmeter bei ersten Erfolgen flexibel auszuweiten.

Die Geologen gehen hierbei äußerst präzise vor: Statt „blind“ in die Fläche zu bohren, konzentriert sich die erste Kampagne exakt auf jene Zonen, in denen sich geophysikalische Anomalien und geochemische Daten überschneiden. Der absolute „Sweet Spot“ für die Platzierung der Bohrgeräte ist eine markante, gut entwickelte Lithocap-Zone.

Erste Bohrung auf dem Kuma-Projekt von Sankamap auf Grundlage des magnetotellurischen Modells
Erste Bohrung bei Kuma auf Grundlage des magnetotellurischen Modells; Grafik Sankamap Metals

Warum die Lithocap für Investoren so wichtig ist

In der Wirtschaftsgeologie gilt eine sogenannte Lithocap (eine großflächige, durch hydrothermale Prozesse veränderte Gesteinsschicht) als klassischer Wegweiser für das, was in der Tiefe schlummert. Die jüngsten Feldarbeiten von Sankamap auf Kuma haben hier eine ausgeprägte fortgeschrittene argillische Alteration nachgewiesen, charakterisiert durch Minerale wie Alunit, Kaolinit und residuale Silika.

Für das geschulte Auge eines Investors bedeutet das: Diese Kombination stellt das typische „Dach“ hochsulfidierter epithermaler Systeme dar, die oft in direkter Verbindung zu tiefgreifenden Porphyr-Kupfer-Gold-Lagerstätten stehen. Kuma weist exakt jene Oberflächenmerkmale auf, die man bei Weltklasse-Lagerstätten in dieser geologischen Region sucht.

Die heißeste Phase für Sankamap beginnt

Dass auf dem Kuma-Projekt in der Vergangenheit noch nie zuvor gebohrt wurde, birgt naturgemäß Explorationsrisiken, bietet jedoch im Erfolgsfall ein extremes „Blue Sky“-Potenzial. Mit den aktuellen Bohrungen, die sicher und in enger Abstimmung mit den lokalen Gemeinden durchgeführt werden, wird dieses geologische Modell nun erstmals einem Stresstest unterzogen.

Der Kupfer-Gold-Trend im Solomon-Block mit der Lage der Grundstücke „Fauro“ und „Kuma“ von Sankamap auf den Salomonen
Der Kupfer-Gold-Trend im Solomon-Block mit der Lage der Grundstücke „Fauro“ und „Kuma“ von Sankamap auf den Salomonen; Grafik Sankamap Metals

Die Arbeiten werden voraussichtlich über das zweite bis ins frühe dritte Quartal andauern. Für Sankamap Metals und seine Aktionäre beginnt damit die wichtigste Phase der bisherigen Unternehmensgeschichte: Sobald in den kommenden Monaten die ersten validierten Analyseergebnisse (Assays) aus dem Labor eintreffen, wird sich zeigen, ob sich unter der vielversprechenden Lithocap-Zone der Salomonen der erhoffte Kupfer-Gold-Riese verbirgt. In guter Gesellschaft wäre man jedenfalls, liegt ganz in der Nähe doch die Goldrigde-Lagerstätte, die bereits Reserven und Ressourcen von 5,1 Mio. Unzen Gold sowie noch einmal geschlussfolgerte Ressourcen von 3,3 Mio. Unzen Gold aufweist.

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