Formation Metals (WKN A3D492 / TSXV FOMO) landet gleich mit den ersten Ergebnissen aus dem laufenden Bohrprogramm auf seinem Goldprojekt N2 einen Volltreffer! Denn die Zahlen, zeichnen das Bild eines breiten, zusammenhängenden Systems mit starker Goldmineralisierung nahe der Oberfläche!
Formation führt auf seinem Vorzeigeprojekt – rund 25 Kilometer südlich der Bergbaustadt Matagami in Québec – ein vollständig finanziertes Bohrprogramm durch, das in der ersten Phase zunächst auf 14.000 Meter ausgelegt ist.
Und wie das Unternehmen von CEO Deepak Varshney meldet, weisen alle Bohrungen starke Goldgehalte und/oder Mächtigkeiten auf – insbesondere die Bohrlöcher N2-25-005 und N2-25-012. Sie treffen auf breite Intervalle mit Goldgehalten, die nach Aussage von Formation nicht nur die historische Datengrundlage bestätigen, sondern auch die geologische Modellierung für die nächsten Schritte stützen. Das ist für ein fortgeschrittenes Projekt deshalb relevant, weil sich die Planung künftiger Ressourcenarbeiten – und später möglicher Entwicklungsstudien – stark darauf stützt, ob Gehalte und Mächtigkeiten über eine Strecke hinweg wiederholbar auftreten.

Formation Metals: Breite Goldabschnitte in zwei Bohrlöchern im Abstand von fast 100 Metern
Die wichtigsten neuen Bohrergebnisse stammen aus zwei Löchern, die Formation Metals als Teil des Phase-1-Programms im Bereich der A-Zone gesetzt hat. N2-25-005 lieferte 0,91 g/t Gold über 42,3 Meter, beginnend bei 14,0 Metern Bohrlochtiefe (entspricht 12 Metern vertikal). Innerhalb dieses Gesamtintervalls hebt Formation Metals zwei Teilabschnitte hervor: 2,04 g/t Gold über 8,1 Meter sowie 1,31 g/t Gold über 11,4 Meter.
Noch deutlicher fällt der zweite Schlüsseltreffer aus: N2-25-012 brachte 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter, ab 64,1 Metern Bohrlochtiefe (55 Meter vertikal). In diesem Abschnitt liegen mehrere höhergradige Teilintervalle, darunter 3,51 g/t Gold über 10,5 Meter sowie ein kurzer hochgradiger Einschluss mit 19,2 g/t Gold über 0,51 Meter. Zusätzlich meldet Formation Metals in N2-25-012 weiter unten ein weiteres Intervall von 2,07 g/t Gold über 4,5 Meter, einschließlich 3,32 g/t Gold über 1,5 Meter.
Zwei weitere Löcher werden ebenfalls genannt: N2-25-011 traf 0,69 g/t Gold über 7,5 Meter (inklusive 1,78 g/t über 4,13 Meter). N2-25-013 lieferte 4,16 g/t Gold über 0,5 Meter.
Ein entscheidender Punkt: Formation sieht die Abschnitte aus N2-25-005 und N2-25-012 als Teil einer durchgehenden mineralisierten Zone, die sich über rund 100 Meter zwischen beiden Bohransatzpunkten nachzeichnen lässt. Solche Kontinuität ist für das Ziel einer späteren Tagebau-orientierten Ressource besonders wichtig, weil sie die Geometrie des Systems und die Planbarkeit der Vererzung stützt.
Bohrprogramm auf N2: 14.000 Meter Phase 1, 30.000 Meter Gesamtplan – und viele Ergebnisse noch ausstehend
Formation Metals arbeitet wie gesagt derzeit an Phase 1 (14.000-Meter) eines voll finanzierten Bohrprogramm. Bis zum Zeitpunkt der Meldung sind bereits 23 Bohrlöcher mit insgesamt 7.968 Metern Bohrlänge niedergebracht worden. Aus neun Bohrlöchern stehen die Analysen noch aus, sodass mit weiteren Updates in den kommenden Wochen zu rechnen ist!
Die Ziele von Phase 1 sind klar definiert: Erstens sollen Lücken in der oberflächennahen Mineralisierung durch Infill-Bohrungen geschlossen werden, um die Vertrauenswürdigkeit der Datenbasis zu erhöhen. Zweitens plant das Unternehmen Step-outs und Tests in Einfallsrichtung („down-dip“) sowie entlang des Streichens, insbesondere westlich der Grenzen der historischen Ressource. Drittens wird Kernmaterial für metallurgische Bestätigungsarbeiten gesammelt, um spätere Annahmen zu Gewinnungsraten auf eine solidere Basis zu stellen.
Formation setzt dabei auf zwei Bohrgeräte, die vorrangig die Zonen „A“ und „RJ“ über mehr als acht Kilometer Streichen systematisch testen sollen. Das Unternehmen spricht außerdem von dem übergeordneten Ziel, nach Abschluss von Phase 1 im dritten Quartal eine erste eigene Ressourcenschätzung vorzulegen, die dann insgesamt fast 70.000 Meter Bohrdaten einbeziehen soll.
Historische Ressource, Zonen und Expansionsspielraum auf dem Goldprojekt N2
Das Projektgebiet umfasst laut Formation 87 Claims mit rund 4.400 Hektar in der Abitibi-Subprovinz im Nordwesten Québecs. N2 verfügt über eine globale historische Ressource von rund 871.000 Unzen Gold. Diese setzt sich zusammen aus etwa 18 Mio. Tonnen mit 1,4 g/t Gold (entspricht rund 810.000 Unzen) über vier Zonen (A, East, RJ-East und Central) sowie zusätzlich 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Gold (rund 61.000 Unzen) in der RJ-Zone.
Formation Metals hebt zwei Bereiche besonders hervor: Die A-Zone wird als flach und sehr kontinuierlich beschrieben, historisch mit rund 522.900 Unzen bei 1,52 g/t Gold. Historisch seien dort rund 15.000 Meter über 1,65 Kilometer Streichen gebohrt worden; 84 % der historischen Bohrlöcher hätten goldführende Abschnitte geschnitten, mit Beispielen bis 1,7 g/t über 35 Meter. Die RJ-Zone wird als hochgradiger Bereich mit rund 61.100 Unzen bei 7,82 g/t Gold genannt; historische Abschnitte reichen laut Mitteilung bis 51 g/t über 0,8 Meter und 16,5 g/t über 3,5 Meter. Gleichzeitig betont Formation Metals, dass entlang RJ erst rund 900 Meter erbohrt seien und noch mehr als 4,75 Kilometer Streichen offenstehen.
Aus Unternehmenssicht ergibt sich daraus ein klarer Fokus: breite, zusammenhängende Abschnitte nahe der Oberfläche – wie in N2-25-005 und N2-25-012 – können die Grundlage schaffen, um das Projekt in Richtung einer künftigen, tagebauorientierten Ressource weiterzuentwickeln. Genau hier setzt Phase 1 an: Kontinuität belegen, Grenzen erweitern und parallel Daten generieren, die für die nächsten technischen Schritte erforderlich sind.