Deutliche Ähnlichkeiten zu großen Kupferlagerstätten im Kongo und in Botswana

Insgesamt hat American West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) auf seinem Kupferprojekt Storm im kanadischen Nunavut dieses Jahr 63 Bohrlöcher abgeteuft. Damit hat man 9.756 von 10.000 geplanten Bohrmetern erreicht, wobei der der Großteil (56) auf sogenannte Rückspülbohrungen entfiel. Ziel der Bohrkampagne war es unter anderem, weiteres Material für eine erste Kupferressourcenschätzung innerhalb der bekannten, hochgradigen Vererzungszonen 4100N, 2750N und 2200N zu definieren. Und das gelang mit immer wieder hervorragenden Bohrergebnissen.

Herausragendes Ressourcenpotenzial

Mit den 39 in der 41000N-Zone durchgeführten Bohrungen konnte American West, das Unternehmen hat sich mittlerweile 80% der Storm-Projektanteile von Kooperationspartner Aston Bay (WKN A2AUFP) verdient, dieses Jahr Kupfervererzung in großem Umfang nachweisen, die laut American West über „herausragendes Ressourcenpotenzial“ verfügt. Die Mineralisierung erstreckt sich flachliegend und kontinuierlich über eine beträchtliche Länge seitwärts.

Und die jüngsten Bohrergebnisse, die das Unternehmen heute präsentierte, stammen vom Rand der 4100N-Zone, sodass sie American West zufolge stark darauf hindeuten, dass die Vererzung seitlich in die meisten Richtungen offenbleibt. Bereits jetzt hat das Unternehmen in 4100N hochgradige Kupfervererzung über eine Streichlänge von mehr als 1,3 Kilometern nachgewiesen, wobei die Mächtigkeit mittlerweile mit 400 Metern angegeben wird. In der letzten Präsentation des Unternehmens sprach man noch von 300 Metern Mächtigkeit!

Draufsicht auf die Zone 4100N mit der ausgewerteten Grundfläche; Quelle American West Metals

Erneut hohe Kupfergehalte erbohrt

Zu den Highlights der Bohrungen, die American West heute vorlegte gehören:

– 4 Meter mit 1,1% Kupfer ab nur 48,8 Metern Tiefe, davon 6,1 Meter mit 2,8% Kupfer ab 54,9 Metern und 4,5 Meter mit 1,5% ab 67,1 Metern Tiefe;
– 12,2 Meter mit 1,1% Kupfer ab 118,9 Meter, davon 3 Meter mit 4% Kupfer ab 126,5 Meter und
– 5 Meter mit 1% Kupfer ab 51,8 Meter, 1,5 Meter mit 1,6% Kupfer ab 64 Meter, 3,1 Meter mit 2,7% Kupfer ab 76,2 Meter sowie 1,5 Meter mit 1% Kupfer ab 80,8 Metern.

Laut American West deuten diese Bohrergebnisse und geophysikalische Untersuchungen darauf hin, dass die Mineralisierung potenziell um weitere 600 Meter nach Nordosten erweitert werden könnte. Darüber hinaus ist ermutigend, dass die Bohrungen erneut den starken Zusammenhang zwischen mit diesen geophysikalischen Untersuchungen identifizierten Zielen und Kupfervererzung demonstrieren. Gut also, dass das Unternehmen über noch zahlreiche, nicht getestete, geophysikalische Ziele verfügt…

Deutliche Ähnlichkeiten zu großen Kupferlagerstätten im Kongo und in Botswana

„Das diesjährige Bohrprogramm ist weiterhin beeindruckend, da nun die restlichen Ergebnisse der Rückspülbohrungen vorliegen. Die Ergebnisse erweitern weiterhin den großflächigen Kupfer-Fußabdruck in der Zone 4100N mit neuen dicken Zonen mit oberflächennaher Kupfermineralisierung“, erklärte Managing Director Dave O’Neill.

„Jetzt, da wir ein vollständiges Bild der bisherigen Ressourcenbohrungen haben, ist es klar, dass alle oberflächennahen hochgradigen Kupferzonen durchgängig und weiterhin offen sind und ein hervorragendes Wachstumspotenzial aufweisen. Die Argumente für ein potenzielles kostengünstiges DSO-Produktionsszenario mit hoher Gewinnspanne bei Storm werden immer deutlicher.“

„Unsere Explorationsarbeiten waren auch sehr erfolgreich, indem sie neue Entdeckungen von oberflächennahem Kupfer erbrachten und das Vorhandensein von hochgradiger Kupfersulfidmineralisierung in der Tiefe bestätigten, die in Sedimenten enthalten ist. Diese Errungenschaften weisen auf das erhebliche Größenpotenzial des Projekts hin und unterstreichen die deutlichen Ähnlichkeiten von Storm mit den großen Kupferlagerstätten im Kongo und in Botswana so O’Neill abschließend.“

Weitere Arbeiten

Aktuell wartet man bei American West auf die Analyseergebnisse der vierten Diamantkernbohrungen (56 Rückspül- / sieben Diamantkernbohrungen im Jahr 2023) mit der man das durch die drei ersten Bohrungen entdeckte, in Sedimenten beherbergte Kupfersystem unterhalb der hochgradigen Oberflächenmineralisierung weiter definieren will. Darüber hinaus stehen noch die Ergebnisse der Oberflächenbeprobung und der Magnetikuntersuchung über dem Zielgebiet Tempest aus.

Gleichzeitig führt American West Studien zur Erzsortierung, Verarbeitung und Prozessoptimierung an verschiedenen Erztypen aus den Zonen 2750N und 4100N durch, um das Potenzial auf einen DSO-Betrieb (Direct Shiping Ore) zu bestätigen. Und last but not least werden die Arbeiten an der Ressourcenmodellierung und Ressourcenschätzung für das Storm-Projekt fortgesetzt.

Fazit: Auch wenn es derzeit für Kupferexplorer schwer ist, es dem Markt recht zu machen, sind die von American West Metals präsentierten Bohrergebnisse unserer Ansicht nach einmal mehr sehr vielversprechend. Nicht nur, dass abermals für Kupfervererzung hohe Gehalte nahe der Oberfläche nachgewiesen wurden, es zeigt sich auch, dass das Ende der Mineralisierung der 4100N-Zone immer noch nicht in Sicht ist. Laut dem Unternehmen besteht allein Richtung Nordosten das Potenzial die Vererzung um 600 Meter auszudehnen, sodass die Möglichkeit auf eine weitere, wirklich signifikante Ausdehnung besteht. Abgesehen davon glauben wir, dass vielen Anlegern nicht einmal aufgefallen ist, dass die Mächtigkeit der bekannten Vererzung über die Streichlänge von über 1,3 Kilometern um ein Drittel (!) von 300 auf 400 Meter gestiegen ist. Angesichts all dessen glauben wir, dass die anstehende, erste Ressourcenschätzung zu Storm, einige Beobachter positiv überraschen könnte. Bei allen sicherlich vorhandenen Risiken halten wir American West Metals deshalb nach wie vor für sehr aussichtsreich – zumal die Erkundung des Kupfersystems in der Tiefe ja noch ganz am Anfang steht.

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American West Metals Limited (ASX: AW1) konzentriert sich auf ein Portfolio aus Kupfer- und Zinkprojekten in Kanada.

Im Fokus steht das Kupferprojekt Storm, auf dem American West nahe der Oberfläche hohe Metallgehalte nachgewiesen hat. Zuletzt deutete sich an, dass auch in der Tiefe darunter, große Vorkommen vorhanden sein könnten.

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