Proben erbrachten bis zu 8,82% U3O8!

70% Beteiligung kann sich die kanadische Aero Energy (TSXV AERO / WKN A4007Y) am aussichtsreichen Uranprojekt Murmac im weltbekannten Athabasca Basin verdienen – und will dazu in Kürze den ersten Schritt machen. Dabei baut man auf Daten auf, die der operative Partner Fortune Bay vor allem im Jahr 2022 gewonnen hat. Es stehen aber auch historische Daten zur Verfügung, die unter anderem von der Vorläufergesellschaft des Urangiganten Cameco Corp. stammen.

Allerdings verfolgte man in der Vergangenheit ein anderes Explorationsmodell, konzentrierte sich vor allem darauf, an der Oberfläche zutage tretende Ausbiss zu untersuchen. Aero Energy aber ist aktuell der Ansicht, dass die aussichtsreichsten Ziele in graphithaltigen Scherzonen bestehen, wie sie bei Lagerstätten wie zum Beispiel Arrow von NexGen Energy oder Triple R von Fission Uranium an anderer Stelle im Athabasca Basin zu beobachten waren. Allerdings sind diese Arten von Lagerstätten im Grundgestein bzw. die graphithaltigen Scherzonen eben nicht an der Oberfläche zu erkennen. Was bedeutet, dass die meisten vielversprechenden Bohrziele auf dem Murmac-Projekt noch nicht untersucht wurden!

Schematischer Querschnitt von Uranlagerstätten im Grundgebirge
Schematischer Querschnitt von Uranlagerstätten im Grundgestein; Quelle: Aero Energy

Proben erbrachten bis zu 8,82% U3O8!

Fortune Bay hatte auf dem Projektgebiet 2022 sowohl Begehungen und Beprobungen als auch luftgestützte VTEM-Untersuchungen, die elektrisch leitfähige, graphitreiche Gesteine, erkennen können, sowie eine Schwerkraftuntersuchung und erste Bohrungen durchgeführt. Dies trug dazu bei, dass auf Murmac bereits zahlreiche, hochgradige Uranvorkommen mit mehr als 1% U3O8 in Ausbissen bekannt sind. Hinzu kommt, dass auch uranhaltige Geröllbrocken entdeckt wurden, die laut Fortune bis zu 8,82% U308 aufweisen und auch die ersten Bohrungen Uran nachwiesen!

Aktuell konzentriert sich Aero mit der Exploration auf drei bereits bekannte Korridore graphitreichen Grundgesteins, die sich insgesamt über eine Streichlänge von mehr als 30 Kilometern erstrecken. Weitere solche Korridore werden bereits bewertet und für weitere Untersuchungen nach Priorität eingestuft.

Wie bereits erwähnt, hat Fortune Bay 2022 schon erste Bohrungen auf Murmac niedergebracht und stieß dabei in sechs von 15 Bohrlöchern auf Uranmineralisierung, äußerst aussichtsreiche hydrothermale Alteration und anomale Konzentrationen so genannter „Pathfinder“-Elemente – innerhalb jenes Gesteins, das man als besonders höffig betrachtete.

Mittlerweile haben Aero und seine operativen Partner bereits 45 vorläufige Bohrziele identifiziert, die in nur sehr geringen Tiefen zwischen 20 und 150 Meter unter der Oberfläche liegen. Diese Ergebnisse werden aktuell verfeinert, wozu auch die Ergebnisse einer neuen, engmaschigeren VTEM-Untersuchung beitragen dürften, die man Ende März über dem Projekt geflogen ist. Die neuen Bohrungen sollen dann im Juni beginnen.

Uranmineralisierung in den Bohrlöchern von Fortune Bay und vorläufige zusätzliche Ziele auf dem Projekt Murmac
Uranmineralisierung in den Bohrlöchern von Fortune Bay und vorläufige zusätzliche Ziele auf dem Projekt Murmac; Quelle: Aero Energy

Galen McNamara, CEO von Aero, erklärte: „Wir arbeiten eng mit unseren Betriebspartnern zusammen, um historische geologische Erkenntnisse mit moderner Wissenschaft vor Ort zu kombinieren. Dies wird uns dabei helfen, die besten Ziele auszuwählen, die im Rahmen des bevorstehenden Bohrprogramms erbohrt werden sollen, um das volle Potenzial des Uranprojekts Murmac zu erschließen und den Wert für unsere Stakeholder zu maximieren.“

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Aero Energy (WKN A4007Y / TSXV AERO) ist ein Uranexplorer, der ein 250.000 Hektar großes Landpaket im historischen Uranium City District im berühmten Athabasca Basin in Saskatchewan erschließt.

Aero Energy konzentriert sich auf die Entdeckung hochgradiger Uranvorkommen auf seinen Liegenschaften Sun Dog, Strike und Murmac. Durch die Anwendung moderner Explorationstechniken hat das Unternehmen mehr als 50 oberflächennahe, bohrbereite Ziele sowie 125 Kilometer Zielhorizont im nördlichen Grenzgebiet des Athabasca-Beckens identifiziert.

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