Im direkten Umfeld der historischen Melba-Mine im Kirkland-Lake-Golddistrikt hat Heritage Mining (CSE: HML, FSE: Y66, WKN: A3DTM6) zwölf weitere, nicht patentierte Bergbaukonzessionen erworben. Sie grenzen unmittelbar an die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts betriebene Mine an und erweitern das von Heritage Mining insgesamt kontrollierte Gebiet auf nunmehr rund 3.886 Hektar.
Erworben wurden die neuen Claims von DH Exploration Inc. für 30.000 kanadische Dollar (CAD) in bar. Zusätzlich zu dieser Barzahlung werden dem Verkäufer 1.500.000 Heritage-Mining-Stammaktien übertragen. Die Überweisung der Barkomponente wird gestaffelt erfolgen, wobei Heritage Mining über einen Zeitraum von sechs Monaten hinweg monatliche Raten von 5.000 CAD überweisen wird.
Dem Verkäufer wird darüber hinaus eine Nettoschmelzabgabe in Höhe von 1,0 Prozent für die auf den Claims geförderten Erze eingeräumt. Um Gültigkeit zu erlangen, muss die Börse in Toronto der Vereinbarung noch zustimmen, was aber in den nächsten Tagen geschehen sollte.
Peter Schloo, CEO von Heritage Mining, bezeichnete die Konsolidierung der Claims im direkten Umfeld der Melba-Mine, an der Heritage derzeit einen Anteil von 75 Prozent erwirbt, als einen bedeutenden Schritt zum Aufbau einer signifikanten Präsenz innerhalb eines der bekanntesten Goldabbaugebiete Kanadas. Durch den Zukauf der neuen Claims verdoppelt sich Heritages Fußabdruck in der im Norden Ontarios gelegenen Region.
Heritage Mining operiert in einer der produktivsten Regionen Kanadas
Die historische Melba-Mine liegt im nordwestlichen Zentrum von Ontario. Nicht weit entfernt ist die Grenze zur Provinz Québec. Wichtigster Faustpfand ist für Heritage Mining die Lage innerhalb des hochproduktiven Abitibi-Greenstone-Belts. Auf ihm wird seit über 100 Jahren konstant Gold gefördert und die Region gilt als eine der produktivsten für den Goldbergbau in ganz Kanada.
Für die Melba-Mine spricht neben der attraktiven Geologie auch die hervorragend ausgebaute Infrastruktur. Nicht weit entfernt ist die Stadt Matheson und in einer Entfernung von etwa sieben Kilometer von der historischen Mine verläuft der Highway 11, der an dieser Stelle von Kirkland Lake nach Cochrane führt.
Gerade in den Weiten Kanadas ist eine derart gute Anbindung an die bestehende Infrastruktur alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Sie beinhaltet für Heritage Mining den Vorteil eines sehr leichten Zugangs zum Projekt. Dieser Vorteil spielt dem Unternehmen schon bei den für die nahe Zukunft geplanten Bohrungen auf dem Projekt in die Karten, denn da die Liegenschaft sehr leicht über bestehende Straßen zu erreichen ist, werden auch die zu erwartenden Bohrkosten deutlich niedriger sein als bei anderen Goldprojekten.