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Die Korrektur im Edelmetallsektor hält weiter an und versucht das Vertrauen der Anleger vor allem über die Zeitachse zu untergraben. Während der Goldpreis mit 1.860 US-Dollar gerade einmal 10% und der Silberpreis mit 24 US-Dollar immerhin 20% unter den Hochs von Anfang August notieren, sorgt das dreieinhalb Monate währende Seitwärts-Geschiebe zunehmend für Irritation und Ungeduld.

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1. Rückblick

Seit dem neuen Allzeithoch, welches der Spot-Goldpreis am 7.August bei 2.075 USD erreichte, befindet sich der Edelmetallsektor in einer gesunden und erwarteten Korrektur. Nach einem ersten scharfen Abverkauf bis auf 1.863 USD folgte im August zunächst eine starke Gegenbewegung bis auf 2.015 USD sowie bis Mitte September eine sich verengende und seitwärtsverlaufende Konsolidierung zwischen 1.900 und 1.980 USD. Diese Entwicklung wiegte offensichtlich viele unerfahrene Goldanleger in Sicherheit, obwohl der Goldpreis ab Mitte August zu keinem Zeitpunkt mehr nachhaltig bullische Signale senden konnte.

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Das ist es, was viele erwarten. Die Spekulationen über die Wahlergebnisse und ihre Auswirkungen auf die Märkte werden immer heftiger. Viele andere Aspekte kommen ins Spiel, und eine hitzige emotionale Debatte ist im Gange, da die eigene politische Zugehörigkeit mehr Emotionen auslösen könnte. Halt! Jede Debatte im Kopf ist für das Spiel der Märkte nicht hilfreich. Überraschende Nachrichten lösen typischerweise perfekte Stürme auf dem Markt aus. Dies ist im Moment nicht der Fall. Wir haben noch keine Gewissheit darüber, wer Präsident wird, aber es gibt viele fundierte Vermutungen, die bereits in die Marktpreise eingeflossen sind. Wahlen kommen nicht überraschend. Der perfekte Sturm?

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Das von Max betriebene Kupfer-Silber-Projekt CESAR in Kolumbien weist Analogien zur Großlagerstätte „Kupferschiefer“ in Polen auf

Seit November 2019 ist Max Resource Corp. (TSX-V: MXR) in seinem Kupfer-Silber-Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens damit beschäftigt, schichtgebundene Kupfer- und Silberzonen innerhalb eines 100 x 20 Kilometer großen Areals auszuweisen.

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Nachdem es Anfang August zu einem wichtigen Hoch am Silbermarkt bei 29,80 US-Dollar gekommen war, korrigierten die Preise in der Folge deutlich und fielen Mitte September bis auf 21,66 US-Dollar zurück. Seit nunmehr vier Wochen bemühen sich die Edelmetalle an einer Gegenbewegung bzw. Erholung.