Dienstag, 31. Jan, 18:22
 
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2021 Gewinne sortiert nach Marktkapitalisierung. Quelle: Messari am 22.03.2021

In der Spitze konnte der Bitcoin seit Jahresbeginn damit um 115% zulegen. Um diese Performance zu genießen, mussten Anleger allerdings zwei Rücksetzer in der Größenordnung von 31,4% und 26,2% aussitzen. Ethereum (ETHUSD) konnte im gleichen Zeitraum in der Spitze bereits um 185% zulegen. Allerdings konnte die zweitgrößte Kryptowährung das neue Hoch beim Bitcoin in den letzten Wochen bislang (noch) nicht nachvollziehen.

Darüber hinaus boten zahlreiche Altcoins (insbesondere aus dem DeFi-Sektor) eine spektakuläre Performance und bestätigten damit unsere prognostizierte „Altcoin Season“. So explodierten seit Jahresbeginn in der Spitze beispielsweise Cardano (ADAUSD) um 819%, Uniswap (UNIUSD) um 656%, Theta (THETAUSD) um 475% und Polkadot (DOTUSD) um 421%. Die Gewinne sind in den allermeisten Coins massiv. Selbst einer unserer lange zurückgebliebenen Favoriten namens Basic Attention Token (BATUSD), welcher im Brave Browser für die digitale Werbeindustrie zum Einsatz kommt, konnte in den letzten zweieinhalb Monaten um 595% zulegen.

Insgesamt befindet sich der Kryptosektor damit weiterhin klar in einem spektakulären Bullenmarkt, dessen Ende bislang noch nicht absehbar ist.

2) Chartanalyse Bitcoin in US-Dollar


Bitcoin in USD, Wochenchart vom 22.März 2021. Quelle: Tradingview

Seit Jahresbeginn setzt der Bitcoin seine spektakuläre Aufwärtsbewegung etwas abgebremst weiter fort. Mit dem Erreichen des neuen Allzeithochs bei 61.300 USD haben sich die Bitcoin-Notierungen innerhalb von einem Jahr verfünfzehnfacht (+1.504%)! Und ein Ende der Rally ist auf dem Wochenchart bislang nicht absehbar.

Die Kursbewegung der letzten Wochen macht vielmehr den Eindruck einer Konsolidierung auf hohem Niveau. Dabei gelang zuletzt mit 61.300 USD zwar nur ein leicht höheres Hoch, der Aufwärtstrend ist aber intakt und würde auch ein paar weitere Wochen Konsolidierung problemlos vertragen. Gleichzeitig hat sich der Stochastik-Oszillator ähnlich wie in dem Bullenjahr 2017 in der überkauften Zone oberhalb von 80 eingenistet und signalisiert damit auch weiterhin ein klar bullisches Momentum.

Kommt es in den nächsten Tagen und/oder Wochen zum klaren Ausbruch über die psychologische Marke von 60.000 USD, bietet das obere Bollinger Band auf dem Wochenchart schon jetzt sofort Platz bis ca. 65.700 USD. Die nächste Fibonacci-Extension (3.618) wartet bei ca. 73.700 USD. Insgesamt sollte der Ausbruch den Bitcoin also relativ zügig in Richtung 65.000 bis 75.000 USD voranbringen.

Zusammengefasst ist der Wochenchart oberhalb von 55.000 USD eindeutig bullisch. Eine Fortsetzung der Rally scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Die nächste Kursziele liegen bei ca. 65.500 USD, 70.000 und 73.500 USD. Nur Kurse unterhalb von 43.000 USD würden jetzt zu viel technischen Schaden anrichten und den Aufwärtstrend mehr als in Frage stellen.


Bitcoin in USD, Tageschart vom 22.März 2021. Quelle: Tradingview

Auf dem Tageschart läuft der Bitcoin knapp unterhalb der psychologischen Marke von 60.000 USD seit einigen Tagen seitwärts und scheint Kraft zu tanken für den nächsten Ausbruch. Obwohl sich beim Stochastik-Oszillator seit dem neuen Allzeithoch ein kleines Verkaufssignal eingestellt hat, konnten sich die Notierungen insgesamt auf sehr hohem Niveau problemlos halten. 

Der nachhaltige Ausbruch über die Widerstandszone 58.000 USD bis 61.000 USD scheint also nur noch eine Frage der Zeit. Das obere Bollinger Band bietet schon kurzfristig Platz bis ca. 63.000 USD.

Sollten sich die Notierungen wider Erwarten hingegen an dem Widerstand um 60.000 USD festlaufen, kann sich nochmals ein tiefer Rücksetzer in Richtung von ca. 47.000 USD ergeben. Der rote Pfeil markiert dabei das derzeitige „worst case“ Szenario, bei welchem es nochmals zu einem Test des ehemaligen Aufwärtstrendkanals kommen würde. Dieser Trendkanal war dem Bitcoin im Februar „zu flach“ geworden. Ein Test der Oberkante wäre theoretisch noch denkbar und würde eine sehr gute Nachkaufchance liefern. Ein Rücklauf bis zur 200-Tagelinie (27.077 USD) hingegen ist extrem unwahrscheinlich.

Insgesamt ist der Tageschart zwar einerseits leicht bärisch aufgrund des Stochastik-Verkauf-Signals, gleichzeitig liegen aber alle Trümpfe weiterhin bei den Bullen. So hat die Stochastik den überkauften Zustand bereits weitgehend abgebaut, ohne dass es zu dramatischen Preiseinbrüchen gekommen wäre. Vermutlich benötigt der Bitcoin einfach noch ein bisschen mehr Zeit, bevor dann im April die nächste Stufe der Rally gezündet werden kann.

3) Sentiment Bitcoin


Bitcoin Optix vom 21.03.2021. Quelle: Sentimentrader

Dank der Konsolidierung in den letzten neun Handelstagen hat sich der kurzfristige Sentiment-Indikator „Bitcoin Optix“ wieder deutlich abgekühlt und notiert aktuell im neutralen Bereich.

Crypto Fear & Greed Index vom 22.03.2021. Quelle: Crypto Fear & Greed Index

Auch der deutlich komplexere und vor allem langfristiger ausgelegte Crypto Fear & Greed Index zeigt momentan lediglich ein leicht erhöhtes „Gier-Level“ an.



Crypto Fear & Greed Index langfristig vom 21.03.2021. Quelle: Sentimentrader

Im langfristigen Vergleich wird aber schnell klar, dass die Stimmung wie für einen Bullenmarkt typisch weiterhin sehr optimistisch ist. Die letzten beiden kurzen Rücksetzer haben das Sentiment jeweils zumindest ansatzweise bereinigt.

Insgesamt ist das Sentiment derzeit nur leicht überhitzt und stünde weiteren Kursanstiegen nicht wirklich im Wege. 

4) Saisonalität Bitcoin

Bitcoin Saisonalität. Quelle: Seasonax

Trotz der gewaltigen Kursanstiege seit Jahresanfang kann man trotzdem behaupten, dass sich die Aufwärtsbewegung seit dem Hoch bei 42.000 USD am 8.Januar insgesamt eher etwas zäher fortgesetzt hat. Immer wieder eingestreute Rücksetzer und Konsolidierungen entsprachen dabei aber dem typischen saisonalen Verlauf für den Bitcoin.

Ab Anfang/Mitte April stellt sich nun statistisch betrachtet jedoch eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für eine aufwärtsgerichtete und nachhaltige Trendbewegung ein!

Damit deuten die saisonalen Vorzeichen klar auf die Fortsetzung der Rally inklusive neuer Allzeithochs in den kommen Wochen und Monaten hin. Erst ab Anfang/Mitte Juni kippt der bullische Bias.

5) Bitcoin gegen Gold

Bitcoin/Gold-Ratio vom 21.03.2022. Quelle: Chaia

Bei Kursen von 57.750 USD für einen Bitcoin und 1.738 USD für eine Feinunze Gold liegt das Bitcoin/Gold-Ratio aktuell bei ca. 33,22. D.h. man muss für einen Bitcoin derzeit deutlich mehr als 33 Unzen Gold bezahlen. Andersherum gesagt kostet eine Feinunze Gold aktuell nur noch 0,03 Bitcoin.

Gold/Bitcoin-Ratio, Goldbug´s Achilles Heel, Quelle: Midas Touch Consulting  

Damit hat sich die Outperformance des Bitcoins gegen den Goldpreis in den vergangen zwei Monaten nochmals dramatisch beschleunigt. Da der Goldpreis nach seiner siebenmonatigen Korrektur bislang noch nicht wieder an Fahrt gewinnen kann, während der Bitcoin von einem Hoch zum nächsten eilt, ist Ende dieses Trends auch weiterhin nicht in Sicht. Im Gegenteil, trotz kurzfristiger Schwankungen und Gegenbewegungen dürften Gold und Silber gegen Bitcoin in diesem Jahr eher weiter verlieren. 

Grundsätzlich sollte man sowohl in Edelmetallen als auch in Bitcoins investiert sein. D.h. mindestens 10% und besser 25% seines Gesamtvermögens sollte man in physische Edelmetalle anlegen, während man in Kryptos und vor allem im Bitcoin zunächst wenigstens 1% bis 5% halten sollte. Wer sich mit den Kryptowährungen und Bitcoin sehr gut auskennt und das Potenzial erkannt hat, kann individuell sicherlich auch deutlich höhere Prozentzahlen in Bitcoin bei größeren Rücksetzern allokieren. Für den normalen Anleger, der natürlich vor allem in Aktien und Immobilien investiert ist, sind 5% im immer noch spekulativen und vor allem hochvolatilen Bitcoin aber schon relativ viel.

6) Makroausblick

© Holger Zschaepitz via Twitter @Schuldensuehner, 19.März 2021

Die US-Notenbank hat ihre Bilanz zuletzt um weitere 113 Mrd. USD auf ein neues Allzeithoch von 7.693,5 Mrd. USD ausgeweitet. Die Bestände der Fed an US-Schatzpapieren stiegen um 22,63 Mrd. USD auf 4,912 Mrd. USD, während die Bestände an hypothekarisch gesicherten US-Wertpapieren um 87,99 Mrd. USD auf 2,221 Mrd. USD stiegen. Die Gesamtaktiva der Fed entsprechen nun 36% des US-BIP gegenüber 71,5% der EZB-Notenbankbilanz im Euroraum.

© Holger Zschaepitz via Twitter @Schuldensuehner, 21.März 2021 

Gleichzeitig stieg die Staatsverschuldung in den USA weiter an und beträgt aktuell 27,46 Bio. USD. Eine Umkehr dieses zunehmend exponentiellen Anstieges ist ausgeschlossen. Mit dem schuldenfinanzierten Biden-Konjunkturplan setzt sich die desolate US-Wirtschaftspolitik vielmehr unvermindert fort.



Seit der Finanzkrise ist das Verhältnis von Staatsverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt in den letzten 13 Jahren in den USA bereits auf den höchsten Stand seit dem 2.Weltkrieg gestiegen. Das „Congressional Budget Office“ geht in seinen neuesten langfristigen Haushaltsprognosen davon aus, dass sich die US- Schuldenlast in den nächsten 30 Jahren verdoppeln wird und im Jahr 2051 ca. 202% der Wirtschaftsleistung entsprechen dürfte. Die Projektion deutet also auf eine weitere Schuldenexplosion hin. Das Wirtschaftswachstum, welches es dank der Corona-Krise gar nicht mehr gibt, wird damit in keinem Fall Schritt halten können, während die Defizite immer exponentieller wachsen.

200 Jahre Zinsen in den USA. Quelle: Visual Capitalist

Um diese gigantischen Schuldenberge finanzieren zu können, wurden die Zinsen in den vergangenen Jahrzehnten bereits immer stärker von den Notenbanken nach unten manipuliert. Der jüngste Zinsanstieg in den USA ist daher im großen Bild bislang verschwinden gering. Sollten die Notenbanker die Kontrolle über die Anleihenmärkte und damit über die Zinsen verlieren, kann es schnell sehr hässlich werden.

Vorerst können wir aber davon ausgehen, dass die Zentralbanken alles daransetzen werden, um die in den letzten Monaten gestiegenen Renditen wieder einzufangen. Sollten sich die jüngsten Turbulenzen auf dem Anleihenmarkt fortsetzen, könnte die Fed mit der „Operation Twist wie schon in der Vergangenheit die Zinsstrukturkurve strecken. Dabei handelt es sich um eine geldpolitische Initiative, bei der durch den zeitlich abgestimmten Kauf und Verkauf von US-Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten die langfristigen Zinssätze gesenkt werden sollen. Bei dieser Finanzakrobatik wird zwar kein neues Geld gedruckt, die Finanzmärkte könnten sich aber nach den zuletzt deutlich gestiegenen Zinsen zumindest wieder etwas beruhigen.

Fed „Treasuries“-Käufe. Quelle: © Tavi Costa via Twitter am 9. März 2021

In der Vergangenheit konnte die Fed die Anleger so zumindest vorübergehend von den „ultrasicheren“ Treasuries hin zu Anleihen mit mehr Risiko und Ertrag lenken. Im Grunde genommen betreibt man aber die sogenannte „Yield Curve Control“ (YCC) bereits seit dem Juni 2020. Denn seitdem hat die Fed riesige Mengen an Treasuries aufgekauft. Alleine in den vergangenen vier Woche kamen 95 Mrd. USD hinzu. Davon waren 90% Anleihen mit längerer Laufzeit.



Offizielle Konsumentenpreisinflation im Vergleich zu Shadow Stats. vom 10.März 2021. Quelle: Shadowstats 

Die Leidtragenden dieser unverantwortlichen Geldpolitik sind die Bürger in den USA und letztlich aufgrund des de facto Dollarstandards alle Menschen auf diesem Planeten. Dabei wird der offizielle Verbraucherpreisindex in den USA vom Bureau of Labor Statistics (BLS) veröffentlicht und sollte eigentlich den Bürgern als Orientierungshilfe dienen. Stattdessen wurden in den letzten Jahrzehnten die Formeln zur Berechnung aber immer wieder angepasst und geschönt (z.B. hedonistischer Warenkorb).

Basierend auf der Methodik von vor 1980 berechnet John Williams von Shadowstats derzeit Inflationsraten in den USA von ca. 9% p.a.. Die Behörden müssten also wesentlich höhere offizielle Inflationsraten vermelden. Stattdessen werden die Bürger mit statistischen Tricks bewusst hinters Licht geführt und man kann mit Fug und Recht sagen, dass der überall verwendete CPI ein völlig fehlerhaftes Maß für die Lebenshaltungskosten ist und keineswegs die echte Inflation in den USA widerspiegelt.

Unterm Strich erleiden die Bürgen bei einer Inflation von ca. 5-9% real betrachtet dramatische Kaufkraftverluste. Die Flucht in „harte Sachwerte“ wie Immobilien, Aktien, Edelmetalle, Bitcoin und Sammelobjekte wie Uhren, Kunst, Oldtimer, Briefmarken oder die aktuell gehypten NFT (Non fungible Tokens) wird daher weitergehen.

Wie immer wieder geschrieben, ist einzig und alleine der „Crack-Up-Boom“ die richtige Beschreibung für das, was derzeit an den Finanzmärkten vor sich geht. Diese Katastrophenhausse ist durch einen Boom an allen Assetmärkten gekennzeichnet, der sich nur noch aus der Angst vor Wertverlust speist. Obwohl die wirtschaftlichen Aussichten eher schlecht sind, steigen die Assetpreise nominal und auch real (inflationsbereinigt) stark an, da das Vertrauen in die Fiat-Währungen immer weiter erodiert und die Anleger ihr Geld in Sicherheit bringen wollen. Dieser Prozess kann sich noch einige Jahr hinziehen und immer weiter hochschaukeln.

Im Vergleich der einzelnen Assetklassen dürfte der dezentrale und von den Regierungen nichtkontrollierbare Bitcoin dabei auch weiterhin das schnellste Pferd bleiben. 

7) Fazit

Der Bitcoin marschiert selbstbewusst und zielsicher weiter nach oben. Tückische Rücksetzer und zähe Konsolidierungen gehören allerdings dazu, und sorgen immer wieder dafür, dass sich der Großteil des Publikums dann doch nicht zu kaufen traut oder aufgrund von zu engen Stopps und zittrigen Händen regelmäßig abgeworfen wird. Der Aufwärtstrend ist aber klar und eindeutig intakt. Jeder Rücksetzer ist eine Kaufchance. 

Kurzfristig müssen die Bullen die Widerstandszone zwischen 58.000 USD bis 61.000 USD überwinden, um neues Anstiegspotenzial freizusetzen. Auf der Unterseite würden hingegen Kurse unterhalb von 54.000 USD einen etwas größeren Rücksetzer in Richtung 47.000 USD andeuten.

Mit der ab Anfang/Mitte April positiven Saisonalität im Rücken sollte der Ausbruch nach oben jedoch gelingen und ein zügiger Anstieg in Richtung von 65.000 USD bis 75.000 USD folgen. Im weiteren Verlauf wären dann bis zum Sommer sogar Kurse um und oberhalb von 100.000 USD denkbar.

Das Erreichen dieser runden Marke dürfte allerdings doch größere Gewinnmitnahmen bewirken. Ein heftiger Rücksetzer könnte im Hochsommer daher die aktuelle Widerstandszone um 60.000 USD bis 65.000 USD von oben kommend testen. Im Anschluss wäre dann bis zum Jahresende die finale Rallystufe mit Kurszielen zwischen ca. 150.000 bis 320.000 USD zu erwarten.

Das große Finale dieses Bullruns wird sich typischerweise vermutlich an der schnellen Verdoppelung der Bitcoin-Preise innerhalb von wenigen Wochen erkennen lassen. Dann läge massenpsychologisch das ideal Verkaufssignal vor. Davon ist der Bitcoin aktuell aber noch weit entfernt. 

Konklusion: Buy Any Dip und Hold.



Florian Grummes
Edelmetall- und Krypto-Experte

www.midastouch-consulting.com
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