Sranan Gold Corp. (CSE: SRAN; FSE & Tradegate: P84) hat neue Ergebnisse aus seinem laufenden Trenching-Programm auf dem Tapanahony-Projekt in Suriname veröffentlicht. Besonders hervorzuheben ist ein Abschnitt von 5 Metern mit durchschnittlich 8,9 g/t Gold, der westlich des bereits gemeldeten Grabens 25RACH-001 liegt. Damit wird der mineralisierte Randy-Trend weiter ausgedehnt, während parallel auch Diamantkernbohrungen in diesem Bereich stattfinden.
Sranan Gold erweitert Randy-Trend durch Trenching
Die neuen Proben stammen aus dem Graben 25RACH-005, der rund 150 Meter südlich von Randy’s Pit liegt. Die Goldmineralisierung ist innerhalb einer nordost-streichenden, gescherten felsischen Intrusion in einer Abfolge aus Siltstein und Basalt verankert. Besonders interessant ist, dass die beobachtete Scherung derjenigen in einem benachbarten Graben ähnelt, wo zuvor bereits ein spektakulärer Wert von 57 g/t Gold festgestellt wurde. Diese Strukturen deuten auf die Komplexität des mineralisierten Systems hin – ein positives Signal für das weitere Potenzial der Zone.
Mit dem Trenching verfolgt Sranan das Ziel, die oberflächennahe Goldmineralisierung im Umfeld von Randy’s Pit systematisch zu erfassen und die mineralisierte Zone für künftige Bohrungen zu erweitern. Laut Dr. Dennis LaPoint, EVP Exploration und Corporate Development, eignet sich diese Methode ideal, um die Ausdehnung der Goldvorkommen im verwitterten Muttergestein (Saprolit) aufzuzeigen.
Verlässliche Analyseergebnisse durch QA/QC-Verfahren
Die Proben wurden von Filab in Paramaribo analysiert. Um die Genauigkeit zu sichern, wurden alle Werte über 2 g/t erneut mittels 50-Gramm- und gravimetrischen Verfahren überprüft. Die angewandten QA/QC-Prozesse bestätigten eine zufriedenstellende Reproduzierbarkeit. Zusätzlich sollen die Rückstellproben noch an ein unabhängiges Labor zur Bestätigung geschickt werden.
Sranan Gold baut mit diesen Ergebnissen seine Datenbasis weiter aus und unterstreicht das Potenzial des Tapanahony-Projekts. Die laufende Kombination aus Trenching, Kanalproben und Bohrungen dient dazu, die Mächtigkeit und den durchschnittlichen Goldgehalt der Mineralisierung präzise zu erfassen – auch wenn die Kanalproben nicht zwingend die wahre Mächtigkeit der Zonen widerspiegeln.