Sankamap Metals (CSE: SCU / WKN A3ESGU) will seine Explorationsaktivitäten im Südpazifik mit einer neuen Finanzierung beschleunigen. Das Unternehmen kündigte dazu eine Privatplatzierung von bis zu 14.285.715 Einheiten zu einem Preis von 0,35 Dollar je Unit an. Damit könnte ein Bruttoerlös von bis zu 5 Mio. Dollar erzielt werden.
Das frische Kapital in die Exploration und Entwicklung der vielversprechende Projekte des Unternehmens auf dem pazifischen Feuerring fließen – ausdrücklich einschließlich der Beschaffung eines zweiten Bohrgeräts, das auf dem Fauro-Prospektionsgebiet installiert werden soll. Ziel ist es, anschließend beide Konzessionsgebiete Kuma und Fauro parallel zu erbohren.
Die geplante Platzierung ist ein zentraler Baustein der Strategie von Sankamap Metals, im Rahmen des Oceania-Projekts auf den Salomonen mehrere Kupfer-Gold-Ziele systematisch voranzutreiben. Das Unternehmen verweist darauf, dass sowohl Kuma als auch Fauro bereits durch historische Arbeiten mineralisches Potenzial gezeigt haben und entlang eines äußerst aussichtsreichen geologischen Trends liegen.

Sankamap Metals: Struktur der Privatplatzierung und Mittelverwendung mit zweitem Bohrgerät
Nach Angaben von Sankamap besteht jede angebotene Unit aus einer Stammaktie und einem halben Warrant. Jeder ganze Warrant berechtigt zum Kauf einer weiteren Stammaktie von Sankamap zu einem Ausübungspreis von 0,55 Dollar und hat eine Laufzeit von 24 Monaten ab Ausgabe.
Die Erlöse aus der Finanzierung sollen wie gesagt für die weitere Exploration und Entwicklung der Projekte eingesetzt werden. Ein Schwerpunkt ist dabei der geplante Erwerb eines Bohrgeräts, das auf dem Fauro-Projekt stationiert werden soll. Damit will Sankamap die Voraussetzung schaffen, gleichzeitig auf Kuma und Fauro Bohrprogramme durchführen zu können. In der Praxis kann ein zweites Bohrgerät die zeitliche Abfolge von Programmen verkürzen, weil nicht erst ein komplettes Programm auf einem Projekt abgeschlossen werden muss, bevor die Arbeiten auf dem zweiten Gebiet beginnen.
Oceania-Projekt auf den Salomonen: Kupfer-Gold-Fokus entlang eines bekannten Trends
Sankamap konzentriert sich auf die Entdeckung und Entwicklung hochgradiger Kupfer- und Goldvorkommen auf den Salomonen, die entlang eines geologischen Trends liegen, der mehrere große Kupfer-Gold-Lagerstätten beherbergt. Als Referenz wird unter anderem die Lihir-Mine des Branchengiganten Newmont genannt, die eine Ressource von 71,9 Mio. Unzen Gold aufweist!
Kuma und Fauro: Historische Ergebnisse und Bohrpläne sollen parallel vorangetrieben werden
Für Kuma beschreibt Sankamap ein unterexploriertes und weitgehend ungetestetes Porphyr-Kupfer-Gold-System. Historische Gesteinsproben hätten dort wiederholt Goldwerte von über 0,5 g/t geliefert. Als besonders auffällig nennt das Unternehmen eine Probe mit 11,7% Kupfer und 13,5 g/t Gold.
Auf Fauro verweist Sankamap Metals vor allem auf den Zielbereich Meriguna. Dort wurden in historischen Gräben Abschnitte von 8,0 Metern mit 27,95 g/t Gold sowie 14,0 Metern mit 8,94 g/t Gold berichtet. Ergänzend nennt das Unternehmen Proben mit historischen Spitzenwerten von bis zu 173 g/t Gold. Darüber hinaus berichtet Sankamap Metals von eigenen, jüngeren Probenahmen im Kiovakase-Ziel, die mehrere hochgradige Kupferwerte bis 4,09% ergaben. Auch frühere, begrenzte flache Bohrungen werden als Hinweis angeführt: demnach 35,0 Meter mit 2,08 g/t Gold.
Die geplante Finanzierung und der beabsichtigte Zukauf eines Bohrgeräts für Fauro sind in diesem Zusammenhang entscheidend, weil Sankamap Metals damit nicht nur einzelne Ziele bearbeiten, sondern die Datenerhebung auf beiden Projekten parallel aufbauen will. Für die nächsten Schritte bedeutet das: Kuma soll in Kürze als als Porphyr-Ziel mit potenziell großvolumigem Charakter getestet werden, während Fauro mit seinen gemeldeten hochgradigen Abschnitten und Kupferhinweisen gleichzeitig weiter abgegrenzt werden kann. Die Spannung steigt auf jeden Fall spürbar!
Auf der PDAC 2026, der größten Minenkonferenz der Welt, gab uns CEO John Florek zudem ein schnelles Update: