Strategischer Schritt im Herzen von Kolumbiens Hochgrad-Goldgürtel
Quimbaya Gold Inc. (CSE: QIM / Frankfurt: K05) hat im August sein erstes Diamantbohrprogramm auf dem 100%-unternehmenseigenen Tahami-South-Projekt in Antioquia, Kolumbien, begonnen. Die voll genehmigte Kampagne umfasst 4.000 Meter und markiert den Übergang von reiner Oberflächenexploration hin zu systematischemBohr-Testing in einem der produktivsten Goldkorridore des Landes. Direkt neben einer der besten Goldminen Kolumbiens
Tahami South grenzt unmittelbar an die Segovia-Mine von Aris Mining, eine der hochgradigsten und ertragreichsten Goldminen Kolumbiens, mit durchschnittlichen Gehalten von über 10 g/t Gold. Geologische Daten deuten darauf hin, dass sich das Segovia-Ader-System über die Lizenzgrenze hinaus auf Quimbayas Gebiet fortsetzt – ein Potenzial, das bislang noch nie durch moderne Bohrungen überprüft wurde.
Von der Kartierung zur Bohrung – gezielte Exploration
2025 führte Quimbaya umfassende Vorarbeiten durch, darunter geologische Kartierungen, Gesteins- und Bodenproben sowie geophysikalische Untersuchungen. Dabei wurden mehrere Bohrziele definiert, die durch serizitische Alteration, Quarzadern, hydrothermale Brekzien und auffällige Goldgehalte gekennzeichnet sind.
Zu den Highlights der bisherigen Proben zählen:
- Gesteinsproben mit bis zu 11,21 g/t Gold und 23,3 g/t Silber
- Auger-Bodenproben mit bis zu 59 ppb Gold
- MMI-Bodenproben mit bis zu 37,1 ppb Gold
Begleitet werden diese Werte von typischen Pfadfinderelementen wie Arsen, Kupfer, Blei und Zink – ein klassisches Indiz für epithermale Goldsysteme.

Klarer strategischer Fahrplan
CEO Alexandre P. Boivin bringt es auf den Punkt: „Der beste Ort, eine Mine zu finden, ist neben einer Mine. Wir sind die Ersten, die hier moderne Exploration anwenden.“
Das Management folgt einem stringenten Plan: von der systematischen Datensammlung an der Oberfläche, über strukturelle Modellierung bis hin zur Bohrkampagne – ein Vorgehen, das operative Kompetenz und Disziplin beweist.
Vergleich zu regionalen Projekten
Mit den anvisierten Bohrzielen orientiert sich Quimbaya klar an der Benchmark von Aris’ Segovia-Mine. Dort bestätigte Gehalte von 10+ g/t Gold zeigen, welches Potenzial ein Treffer im Tahami South Projekt haben könnte – ein Szenario, das den Unternehmenswert deutlich steigern würde.
Ausblick – warum jetzt ein spannender Zeitpunkt ist
Die Bohrungen laufen seit Anfang August, erste Ergebnisse werden im vierten Quartal 2025 erwartet. Parallel dazu bereitet Quimbaya Anschlussbohrungen vor, um mögliche Funde zügig zu erweitern und weitere Ziele zu testen. Positive Resultate könnten nicht nur den Wert des Projekts, sondern auch die Wahrnehmung des Unternehmens im kolumbianischen Goldsektor erheblich steigern.
Für Investoren bedeutet das: Quimbaya steht an einem entscheidenden Punkt – zwischen geologischer Theorie und dem möglichen Nachweis einer hochgradigen Entdeckung direkt neben einer produzierenden Weltklasse-Mine.