Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, WKN: A3EP2C) hat in den vergangen Monaten sehr erfolgreich gearbeitet und einen neuen Gasfund nach dem anderen entdeckt. Diese Erfolgsserie ist auch den Anlegern nicht verborgen geblieben. Deshalb wundert es nicht, dass es dem Unternehmen Ende Februar gelang, die zur Monatsmitte angekündigte Privatplatzierung schnell zu schließen. Dem Unternehmen fließt durch diese Kapitalmaßnahme ein Bruttoerlös von 13,7 Millionen Kanadische Dollar (CAD) zu. Das sind umgerechnet 8,55 Millionen Euro.
Ausgegeben wurden 9.191.175 neue Stammaktien des Unternehmens zu einem Preis von 0,80 Pfund, was umgerechnet ca. 1,47 CAD entspricht. Den Nettoerlös aus dieser Platzierung wird Pulsar Helium zur Weiterentwicklung des Topaz-Projekts im US-Bundesstaat Minnesota verwenden. Darüber hinaus ist geplant, einen Teil der Einnahmen für die Weiterentwicklung des Falcon-Projekts im US-Bundesstaat Michigan zu verwenden. Hier sind geophysikalische und geochemische Exploarationsaktivitäten geplant.
Auf dem Topaz-Projekt stehen in den kommenden Monaten die erweiterten Bohrlochprüfungen und neue Bohrungen zu Bewertung des Reservoirs an. Dazu sollen seismische Untersuchungen durchgeführt werden. Sie dienen dazu, das strukturelle Verständnis der Lagerstätte zu verbessern und helfen dabei, das geologische Modell des Reservoirs zu verfeinern. Pulsar Helium erwägt darüber hinaus, seine Mineral- und Pachtanteile zu konsolidieren und zu erweitern.
Pulsar Helium will Ausrüstungsgegenstände für die Heliumproduktion bereits dauerhaft erwerben
Für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 ist geplant, eine Aktualisierung der Ressourcenschätzung vorzunehmen. Sie soll von einem unabhängigen Institut erarbeitet werden. Sobald die Ressource aktualisiert ist, können die Arbeiten an einer vorläufigen Machbarkeitsstudie intensiviert werden. Sie soll die wichtige Frage klären, ob eine integrierte Helium- und CO2-Produktion auf Topaz möglich ist und wie wirtschaftlich diese Förderung sein wird.
Pulsar Helium beabsichtigt ferner, Anzahlungen für bestimmte langlebige Verarbeitungsanlagen für die geplante Heliumgewinnungs- und CO₂-Abscheideanlage zu leisten. All diese Aufgaben verschlingen finanzielle Mittel, die dank der Kapitalerhöhung nun zur Verfügung stehen und es spricht für Pulsar Helium und seine jüngsten Explorationserfolge, dass die Aufnahme der Mittel in kürzester Zeit erfolgte.
Nachdem die finanziellen Fragen nun geklärt sind, können sich die alten und die neuen Investoren wieder voll und ganz auf die operative Weiterentwicklung der Projekte konzentrieren.