Pulsar Helium (TSX.V: PLSR, FSE: Y3K, WKN: A3EP2C) hat in den letzten Tagen die Bohrung Jetstream #6 bis auf die Endtiefe von 791,56 Metern niedergebracht. Durch die Entdeckung von insgesamt vier Druckgaszonen setzte Jetstream #6 die lange Reihe von Bohrerfolgen eindrucksvoll fort. Nun richten sich die Blicke bereits auf Bohrloch Jetstream #7, das bis zu einer Tiefe von 1.000 Meter gebohrt werden soll, aber Potenzial für Tiefenbohrungen von bis zu 1.524 Metern aufweist.
Auf dem Topaz-Heliumprojekt im US-Bundesstaat Minnesota fährt Pulsar derzeit einen Bohrerfolg nach dem anderen ein. Die jetzt abgeschlossene Bohrung Jetstream #6 durchschnitt gleich vier verschiedene Druckgasvorkommen. Die oberste Druckgaszone beginnt in 392 Meter Tiefe und weist einen Bohrlochdruck von etwa 576 Pfund pro Quadratzoll (psi) auf.
Eine zweite unter Druck stehende Gaszone wurde in 646 Meter Tiefe erreicht. Hier stellte Pulsar bei seinen Messungen einen Gasdruck von 981 psi fest. Nur 20 Meter tiefer in einer Gesamttiefe von 666 Meter wurde die dritte Gaszone durchschnitten. Sie weist einen Gasdruck von 1.012 psi auf. Den vierten Gasfund erreichte der Bohrkopf in 724 Meter Tiefe. Hier wurden bei den anschließenden Messungen rund 1.100 psi gemessen.
Jetstream #6 setzt damit die beeindruckende Erfolgsbilanz der vorangegangenen Bohrung der Jetstream-Reihe eindrucksvoll fort und bestätigt das geologische Modell, das Pulsar für das Topaz-Projekt entwickelt hat. Immer wahrscheinlicher wird durch die anhaltenden Bohrerfolge, dass die Ressource des Topaz-Projekts schon in Kürze ausgeweitet werden kann.
Jetstream #7 könnte für Pulsar Helium zu einem der Schlüssel für die geplante Vergrößerung der Ressource werden
Nun richten sich die Augen auf die neue Bohrung Jetstream #7. Sie wird an einem Standort niedergebracht werden, der etwa 2,1 Kilometer südwestlich der Entdeckungsbohrung Jetstream #1 liegt. Für Pulsar hat Jetstream #7 eine besondere Bedeutung, denn mit diesem Bohrloch soll die Reichweite des Topaz-Heliumprojekts beachtlich vergrößert werden.
Das Bohrgerät wurde bereits zum neuen Standort verlegt und dieser wird im Moment zementiert und für den Beginn der Bohrung vorbereitet. Die Chancen, an diesem Standort einen weiteren Bohrerfolg zu landen, sind hoch. Deshalb legt Pulsar die Jetstream #7-Bohrung so aus, dass sie auch in den Bereich zwischen 1.000 und 1.5000 Meter eindringen kann.
Abgeschlossen wurde in der Zwischenzeit das umfangreiche aktive 2D-Seismic-Programm. Insgesamt fünf seismische Linien mit einer Gesamtlänge von 66,78 Kilometer wurden geflogen. Nun steht eine unabhängige Auswertung der gewonnenen Daten durch den externen Dienstleister Earth Signal aus Calgary an. Pulsar Helium erwartet sich von diesen Arbeiten eine verbesserte strukturierte Kartierung des Projekts, eine Unterstützung der Ressourcenberechnung sowie eine Verbesserung der zukünftigen Bohrziele.