Prismo Metals verfügt auf Silver King jetzt über außergewöhnliche Bohrziele

Bohrkerne von Prismo Metals nach der Entnahme

Prismo Metals (CSE: PRIZ, FRA: 7KU, WKN: A2QEGD) hat inzwischen die Laborergebnisse für die Ende 2025 auf dem Silver-King-Projekt genommenen Bodenproben erhalten. Sie bestätigen durch ihre starken Gold- und Silbergehalte, dass Prismo auf den untersuchten Zielgebieten Crown und Black Diamond über zwei neue, höchst interessante Bohrziele verfügt. In der Spitze enthielten die am Boden genommenen Proben 5,19 g/t Gold und 177 g/t Silber.

Die Ergebnisse der Proben bestätigen damit eindrucksvoll die Richtigkeit der Annahme, dass auf der Ostseite des Projekts weitere interessante Bohrziele vorhanden sind. Von der historischen Silver-King-Mine sind die beiden neuen Zielgebiete in östlicher Richtung etwa 600 Meter entfernt. Prismo Metals hatte diese Claims zusätzlich erworben, weil man davon ausging, dass sich die hochgradige Silbermineralisierung der historischen Mine auch in deren mittelbaren Umfeld weiter fortsetzt.

Zudem konnte auf der Lagerstätte Crown ein Porphyr mit Quarz-Sulfid-Adern identifiziert werden. Diese Befunde führten zusammen mit den Anfang Dezember 2025 gemeldeten hohen Goldgehalten für die Stockwork-Intrusion des Crown Porphyrs zu der Annahme, auf ein weiteres für Bohrungen geeignetes Zielgebiet gestoßen zu sein. Mit den inzwischen vorliegenden Ergebnissen wurde der Beweis für die Richtigkeit dieser Annahme erbracht und Prismo Metals kann seine Aufmerksamkeit nun darauf richten, die besten Standorte für erste Bohrungen auf Crown und Black Diamond zu bestimmen.

Die Explorationsthese von Prismo Metals wird eindrucksvoll bestätigt

Craig Gibson, Chefgeologe von Prismo Metals, bewertet das Ende 2025 durchgeführte Bodenprogramm deshalb nicht nur als einen großen Erfolg, sondern richtete seinen Blick sogleich in die Zukunft: „Mit den im Dezember gemeldeten hochgradigen Gold-Analyseergebnissen und den Kupfer-Analyseergebnissen im Gebiet Black Diamond verfügen wir nun über ein sehr bedeutendes Edelmetall- und Kupferziel auf Silver King, ähnlich wie in anderen Gebieten in diesem gut mineralisierten Bezirk, zu dem auch die Magma-Mine und die Kupferlagerstätte Resolution gehören.“

Die analysierten Bodenproben wiesen allerdings nicht nur hohe Gold- und Silbergehalte auf. Neben den Goldgehalten von bis zu 5,19 g/t und Silbergehalten von 13,97 g/t bis in der Spitze 177 g/t Silber enthielten die besten Proben auch Blei, Kupfer und Zink. Der Kupfergehalt erreichte in einer Probe einen Spitzenwert von 0,07 Prozent Kupfer, während die Bleigehalte zwischen 0,07 und 0,37 Prozent schwankten. Die Zinkgehalte waren niedriger. Sie reichten von 0,01 bis 0,07 Prozent.

IP-Untersuchung identifiziert weitere attraktive Ziele

Prismo Metals konnte im Dezember 2025 auch eine Pole-Dipole-IP-Untersuchung abschließen. Sie betraf nur einen Teil des Silver-King-Projekts und sollte zusätzliche dreidimensionale Daten für Gebiete liefern, die bei der ersten Gradientenarray-Untersuchung identifiziert worden waren. Ihre Ergebnisse bestätigen ebenfalls die Annahmen des Unternehmens, denn es wird deutlich, dass die historische Silver-King-Mine mit einer großen Anomalie mit niedrigem spezifischem Widerstand in Verbindung zu stehen scheint. Diese große Anomalie befindet sich an der Kontaktstelle des Porphyr-Diorits mit den Mineralisierungen der Silver-King-Mine.

Darüber hinaus gibt es noch zwei weitere Anomalien mit niedrigem spezifischem Widerstand, die mit der historischen Mine in Verbindung stehen. Sie wurden auf dem Crown-Porphyr und in der Nähe der Ersatzmineralisierung bei Black Diamond lokalisiert. Die höchsten Anomalien hinsichtlich der Aufladbarkeit scheinen mit den alterierten Nebengesteinen entlang der intrusiven Kontakte in Verbindung zu stehen. Zu beachten ist jedoch, dass eine hohe Aufladbarkeit auch mit der Crown-Porphyr-Stockwork-Intrusion in Verbindung stehen kann.

Der Crown-Porphyr ist für Prismo Metals besonders interessant

Für Prismo Metals ist derzeit die mit dem Crown-Porphyr in Verbindung stehende Anomalie besonders interessant, denn sie lässt sich von flachen Ebenen bis zu einer Tiefe von etwa 300 Metern verfolgen. Prismos Explorationshypothese wird damit sowohl durch die neuen Bodenproben als auch die IP-Untersuchungen untermauert und bestätigt. Das Unternehmen verfügt mit ihnen über eine große Zahl von zusätzlichen Bohrzielen, die nun in den nächsten Wochen und Monaten exakt bestimmt priorisiert werden müssen.

An den kurzfristigen Plänen des Unternehmens ändern die positiven Ergebnisse der IP-Untersuchungen und der Bodenproben jedoch zunächst nichts, denn Prismo Metals wird sich, wie CEO Alain Lambert bestätigte, zunächst darauf konzentrieren, das bereits angekündigte und vollständig finanzierte Bohrprogramm wie geplant durchzuführen.

Diese Bohrkampagne wird sich in erster Linie auf das historische Gelände der Silver-King-Mine konzentrieren und etwa 2.000 Bohrmeter umfassen. Das Ziel dieser Bohrungen ist es, die obere Hälfte des steil abfallenden, rohrartigen Silver-King-Mineralisierungskörpers sowie potenzielle Mineralisierungen neben dem dichten Stockwork zu untersuchen, das im Mittelpunkt des historischen Bergbaus stand.

Die laufenden Genehmigungsverfahren schreiten stetig voran

Erfreulich sind auch die Neuigkeiten, die Prismo vom laufenden Genehmigungsverfahren zu berichten hat. Generell stellt CEO Lambert fest, dass die Zusammenarbeit mit den Beamten des Forest Service ein klares Bekenntnis der Behörden zur Unterstützung von neuen Bergbauaktivitäten erkennen lässt.

Der Forest Service hat als die für Silver King zuständige Bundesbehörde für Landnutzung, festgestellt, dass der vom Unternehmen vorgeschlagene Bohrplan die gesetzlichen Anforderungen für die Verarbeitung erfüllt und dass dieser Plan gemäß den Bestimmungen in 36 CFR 228.4(c) vollständig ist.

Aktuell führt die Umweltanalyse in Übereinstimmung mit dem National Environmental Policy Act (NEPA) durch. Diese Analyse wird als eine sogenannte „Categorical Exclusion“ (kategorische Ausnahme) durchgeführt und entspricht damit der niedrigsten Stufe der Umweltprüfung. Sie gilt für Projekte, von denen angenommen wird, dass sie keine wesentlichen Auswirkungen auf die Umwelt haben werden.

In das Jahr 2026 startet Prismo Metals damit nicht nur mit einer Fülle von guten Nachrichten, sondern auch mit einer Menge neuer Aufgaben und Arbeiten. Können sie mit dem gleichen Erfolg durchgeführt werden, der dem Unternehmen bereits in 2025 vergönnt war, dürfte die Begeisterung der Börse für das Unternehmen und sein Projekt weiter zunehmen.

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