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Die wichtigsten Punkte:

Kalamazoo und CSIRO haben ihre Arbeiten im Rahmen der ersten Forschungsphase im Gebiet der Goldmine Wattle Gully und innerhalb des 288 km2 umfassenden Goldprojekts Castlemaine in der Bendigo-Zone, Victoria, abgeschlossen.

Im Rahmen dieser Arbeiten wurden die geochemischen Gradienten kartiert. Dies lieferte Diskriminatoren sowohl für die primäre Stratigrafie als auch für die mit der Goldvererzung in Zusammenhang stehende Alteration, die als Explorationsvektoren auf neue Zielgebiete angewendet werden.

Die CSIRO-Studie stellte fest, dass in der Umgebung der Goldmine Wattle Gully durchweg Al-reicher weißer Glimmer und Fe-reiche Chlorite vorkommen. Diese Besonderheit ist möglicherweise ein sehr leistungsfähiges Instrument für die Exploration, da die weißen Glimmer im Saprolith (verwitterte Gesteine) erhalten bleiben.

Die Daten von CSIRO sagen voraus, dass durch kostengünstige Entnahme von koordinatengitterbasierten Bodenproben aus dem Saprolith in einem Abstand von 100 m (im Gegensatz zur Erfassung der Erzzone, für die ein Rasterabstand für die Entnahme der Bodenproben von weniger als 20 m erforderlich wäre) Alterationshalos in der Umgebung der Mineralzonierungsmuster in dem Gebiet erkannt werden könnten.

Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR) („Kalamazoo“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass ihre gemeinsame Studie mit CSIRO „Mapping Geochemical Zonation Patterns at the Wattle Gully Gold Deposit“ (Kartierung der geochemischen Zonierungsmuster in der Goldlagerstätte Wattle Gully) abgeschlossen wurde. Kopien der vollständigen Studie werden in Kürze auf der Website des Unternehmens unter www.kzr.com.au oder unter www.csiro.gov.au verfügbar sein.

„Die Qualität der Forschung und Professionalität von Adam Bath und seinem Team von CSIRO war sehr beeindruckend", sagte heute der Chairman und CEO von Kalamazoo, Luke Reinehr.

„Die Empfehlungen der CSIRO-Studie werden von Kalamazoo in unsere bevorstehenden Explorationsprogramme auf den Goldprojekten Wattle Gully, Wattle Gully South und South Muckleford aufgenommen, da wir intelligentere Explorationsarbeiten durchführen und dabei neue Technologien und Innovationen mit geringen Auswirkungen einsetzen wollen", sagte er.

CSIRO-Projekt

Kalamazoo erhielt Anfang 2019 einen Zuschuss im Rahmen des „Innovation Connections Element“ des Unternehmerprogramms des australischen Ministeriums für Industrie, Innovation und Wissenschaft (ASX: KZR, 19. März 2019). Der Zweck des Zuschusses bestand darin, das Unternehmen in einem gemeinsamen Forschungsprogramm mit CSIRO zu unterstützen, das von Dr. Adam Bath geleitet wurde. Das Programm umfasste die Kartierung von Mineralgradienten und potenziellen Vektoren der Goldvererzung innerhalb des in Central Victoria gelegenen Goldprojekts Castlemaine.

Das Unternehmen hat die Zusammenarbeit mit CSIRO in Perth, Western Australia, begonnen, um ein Probenentnahmeprogramm im Gelände und detaillierte Laboruntersuchungen durchzuführen. Im Rahmen der Arbeiten wurden geochemische Gradienten in Wattle Gully und an anderen Stellen innerhalb des Projektgebiets kartiert, um Diskriminatoren sowohl für die primäre Stratigrafie als auch für die mit der Goldvererzung in Zusammenhang stehenden Alterationserscheinungen zu liefern, die wiederum als Vektoren auf neue Zielgebiete für die Exploration angewendet werden können.

Ein Schwerpunkt war, den Wert der aus dem Projektgebiet stammenden historischen Bohrkerne mit einer Gesamtlänge von 80.000 zu erschließen.

CSIRO hat eine lange Tradition und Erfolgsgeschichte mit Innovationen bei Arbeiten im Goldsektor. In anderen Forschungsprojekten wendet CSIRO bahnbrechende Konzepte und Technologien an, um integrierte Karten von Mineralsystemen zu erstellen, womit wiederum die Wahrscheinlichkeit einer neuen Erzentdeckung maximiert werden kann.

Zusammenfassung der Studie

Orogene Goldvorkommen gelten als schwierig zu erkunden, da die Erzzonen schmal sind und die Alterationshalos als kryptisch gelten. Fortschrittlichere Vorgehensweisen sind für eine genauere Kartierung der Alterationshalos erforderlich, um das Suchvolumen zu verringern und Explorationsprogramme schnell in Schlüsselbereiche zu lenken, in denen die schmalen hochgradigen Golderzfälle vorkommen.

Die CSIRO-Studie untersuchte die Alteration in ungefähr 300 Proben, hauptsächlich aus der Goldlagerstätte Wattle Gully in der Region Castlemaine in Central Victoria. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lagerstätte Wattle Gully in einer breiten Zone (bis zu 170 m breit) vorkommt, die eine Karbonat-Metasomatose aufweist.

Die Karbonat-Metasomatose führte zur Ablagerung von Fe-reichem Karbonat (Siderit), Kalzit, Kobaltin (CoAsS), Al-reichem weißem Glimmer (Muskovit) und Fe-reichem Chlorit (Chamosit) zum Zeitpunkt der hochgradigen Vererzung.

Der 170 Meter breite Alterationsbereich in Wattle Gully enthält insbesondere Dilatationszonen, in denen sich das Sandsteinvolumen um etwa 50 Prozent ausgedehnt hat, was auf einen erheblichen Flüssigkeitsdruck in diesen Zonen hinweist, der erforderlich ist, um Raum zwischen den Quarzkörnern zu schaffen. In einigen Fällen kommen an den Spitzen dieser Dilatationszonen hochgradige Erzfälle vor, was darauf hindeutet, dass Dilatationszonen zum Zeitpunkt der hochgradigen Vererzung in Wattle Gully kritische Leitungsbahnen für die erzführenden Fluide waren.

Die Alterationsmuster überprägen sowohl Ton- als auch Sandsteine und Vorkommen von Al-reichem weißem Glimmer und Fe-reichem Chlorit findet man unabhängig des Gesteinstyps in der Umgebung der Erzzonen. Diese Besonderheit ist möglicherweise ein sehr leistungsfähiges Instrument für die Exploration, da weiße Glimmer in verwitterten Gesteinen erhalten bleiben. Demzufolge können Mineralzonierungsmuster im Saprolith durch kostengünstige Entnahme von Bodenproben erkundet werden.

Es wird vorausgesagt, dass diese Methode das Suchvolumen schnell verringern wird, da CSIROs Daten vorhersagen, dass der Alterationshalo in der Umgebung von Wattle Gully mittels einer koordinatengitterbasierten Entnahme von Bodenproben im Abstand 100 m erfasst werden könnte. Im Gegensatz dazu würde die Erfassung der Erzzone eine koordinatengitterbasierte Probenentnahme im Abstand von weniger als 20 m erfordern.

Die CSIRO-Studie hat fünf Schlüsselmethoden identifiziert, die von Kalamazoo weiter überprüft und für die direkte Exploration verwendet werden könnten:

1. koordinatengitterbasierte Bodenprobenentnahmen aus Saprolith im Abstand von 100 m und Identifizierung möglicher breiter As (> 15 ppm)-Zonen im Saprolith.

2. Identifizierung von Zonen, in denen reichlich Muskovit/Phengit in den breiten As-Zonen des Saproliths vorkommt.

3. Kleinere koordinatengitterbasierten Bodenprobenentnahmen (ca. 30 m) im Umkreis von Muskovit/Phengit-Anomaliezonen, um die Größe der Anomalie zu überprüfen.

4. Einstufung der Ziele basierend auf Größe der Muskovit/Phengit-Anomalie in Saprolith.

5. Durchführung von Bohrprogrammen, die auf die Überprüfung der Anomalien im Übergangsbereich von Saprolith zu frischem Grundgebirge zielen.

Abbildung 1: Zusammenfassung der wichtigsten Zonierungsmuster im Grundgebirge der Lagerstätte Wattle Gully

Schematische Darstellung (Profilschnitt), die die wichtigsten Zonierungsmuster im Grundgebirge der Lagerstätte Wattle Gully zusammenfasst. Die Darstellung zeigt auch eine mögliche Explorationsstrategie basierend auf den Ergebnissen der aktuellen Studie. Der erste Teil der Strategie ist die Probenahme in Saprolith in Abständen von 100 m. Der zweite Teil besteht darin, die As-Anomalien (> 15 ppm) und Bereiche mit einem hohen Verhältnis von Muskovit zu Phengit (> 4) innerhalb der breiteren As-Zonen zu identifizieren. Anschließend werden Bereiche mit einem hohen Verhältnis von Muskovit zu Phengit (> 4) in engen Abständen beprobt, um anomale Bereiche weiter zu überprüfen. Breite (> 100 m) anomale Zonen werden als Ziele für Bohrungen/weitere Tests ausgewählt.

Abbildung 2: regionale Goldexplorationsliegenschaften in Central Victoria mit Kalamazoos Goldprojekten Castlemaine und South Muckleford in Grau.

Abbildung 3: Lage des Goldprojekts Castlemaine (EL6679 und EL6752) und des Goldprojekts South Muckleford (EL6959 und Antrag EL7021)

Abbildung 4: Lage der Bendigo-Zone

Über das Goldprojekt Castlemaine

Kalamazoo erwarb im Juni 2018 das gesamte Castlemaine Goldfield, einschließlich der historischen Goldmine Wattle Gully und der umliegenden 288 km². Die Explorationslizenzen des Unternehmens decken große Strukturen ab, die laut Interpretation häufig mit einem hohen Goldpotenzial in Zusammenhang stehen. Die Akquisition dieses fortgeschrittenen regionalen Goldprojekts umfasste eine umfangreiche Explorationsdatenbank und ein umfangreiches Bohrkernarchiv.

Das Castlemaine Goldfield produzierte während seiner gesamten Lebensdauer 5,6 Millionen Unzen* Gold und ist eines der reichhaltigsten Goldfelder in Australien. In den letzten zehn Jahren wurden nur geringfügige Explorationsaktivitäten unternommen und man brachte nur begrenzte effektive Bohrungen bis unter 400 m Tiefe nieder. (*siehe Willman et al. 2002, Geology Survey Victoria, Report 121).

Nach Ansicht von Kalamazoo besteht ein erhebliches Potenzial für die Anwendung moderner Explorationstechniken und für die Suche nach hochgradigen Vererzungen in der Tiefe. Dies ist eine ähnliche Strategie, die in Kirkland Lake Gold Limiteds (ASX: KLA) Goldmine Fosterville, 45 km nordöstlich, und auf Catalyst Metals Limiteds (ASX: CYL) Goldprojekt Tandarra nördlich von Castlemaine erfolgreich angewendet wurde.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Luke Reinehr
Chairman/CEO
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Victoria Humphries
Investor Relations – NWR Communications
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Im deutschsprachigen Raum

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Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

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