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Die wichtigsten Punkte:

• Testarbeiten zur Gravitationsabscheidung an drei Sammelproben aus Brolga erzielten Goldausbringungsraten von 12,4 %, 27,3 % und 12,1 %. Die Testarbeiten zur Gravitationsabscheidung an Proben aus Aquila, Crow und Falcon werden fortgesetzt.

• Testarbeiten zur Bewertung von drei getrennten potenziellen Oxidationsverfahren; Druckoxidation (POX, Pressure Oxidation), Albion® und biologische Oxidation (BIOX®) erzielten an Sammelproben aus Brolga Ausbringungsraten von 97 %, 98 % bzw. 94 %. Die Testarbeiten unter Verwendung der drei Oxidationsprozesse werden in diesem Quartal an Proben aus Aquila, Crow und Falcon fortgesetzt.

• Bei Proben aus Brolga wurden mittels eines Fließschemas, das Gravitation, Flotation/Oxidation und CIL kombiniert, in den bisherigen ersten Testarbeiten eine Goldausbringung von insgesamt 95 % erzielt.

• Flotationsausbringung in goldreiche Konzentrate wurde bei sogenannten Mass Pulls von ca. 7,5 % erreicht. Dies führt dazu, dass ein Oxidationskreislauf ungefähr 15-mal kleiner ist als der Vorab-Zerkleinerungs- und Flotationskreislauf.

• Es wurde eine High-Level-Abwägungsstudie zu den drei potenziellen Oxidationsverfahren, POX, Albion® und BIOX® durchgeführt, in der die Auswirkungen auf Kapital- und Betriebskosten, Inbetriebnahme, Betriebsfähigkeit und metallurgische Ausbringung bewertet wurden. Vorbehaltlich weiterer Testarbeiten werden bevorzugte Oxidationsverfahren in weitere technische Studien übernommen.

• Zerkleinerungstests an Proben aus den Lagerstätten Brolga und Aquila zeigen, dass die Vererzung zwischen mittlerem und hartem Gestein variiert. In diesem Quartal werden Zerkleinerungstests an Proben aus Crow und Falcon durchgeführt.

• Eine Abwägungsstudie unter Berücksichtigung einer Reihe potenzieller Zerkleinerungskreisläufe wurde unter Einbeziehung der Kapital- und Betriebskosten, der Betriebsfähigkeit, der Flexibilität und der Zerkleinerungsindizes durchgeführt. Weitere Details werden hier dargestellt.

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 Die wichtigsten Punkte:

  • Hochgradiges Gold wurde am östlichen Rand von Crow durchteuft. Die Vererzung bleibt nach Osten offen. Zu den signifikanten Ergebnissen in Sektion 30520E zählen:

-        17 m mit 12,9 g/t Au ab 91 m in HERC342 (einschl. 7 m mit 29,4 g/t Au ab 94 m); und

-        5 m mit 7,4 g/t Au ab 139 m in HERC343 (einschl. 3 m mit 11,6 g/t Au ab 141 m)

-        15 m mit 1,8 g/t Au ab 79 m in HERC 350

  • Erweiterungen in der Tiefe und in Streichrichtung im südwestlichen Teil von Crow. Die Vererzung bleibt in Streichrichtung und sowohl gegen als auch in Fallrichtung offen. Signifikante Ergebnisse in Sektion 30080E schließen ein:

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Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Bohrungen in Aquila erweitern die westliche hochgradige Zone in HERC106D bis Sektion 29920E. Die Ergebnisse für zwei tiefere Bohrungen in der Sektion stehen noch aus. Zusätzliche Bohrergebnisse dehnen die breiten Zonen robuster Goldvererzung weiter aus. Die Vererzung bleibt in der Tiefe und im Streichen offen. Das Programm in Aquila wird mit Erweiterungs- und Infill-Bohrungen fortgesetzt. Die Ergebnisse umfassen: