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Unterbewertete Rohstoffunternehmen aufzuspüren, bevor sie vom breiten Markt entdeckt werden, ist eine der vielversprechendsten Methoden, um an der Börse Erfolg zu haben. Denn ist der Kurs erst einmal enteilt, spricht jeder über diese Aktie, wird es oft schwierig noch eine signifikante Performance zu erzielen.

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Profitabler Kupferbergbau in Südeuropa? Ja, den gibt es und obendrein noch aussichtsreiche Exploration: Das kanadische Junior-Unternehmen Avrupa Minerals Ltd. (TSXV: AVU; FRA: A1JJQM) hat soeben mit dem spanischen Bergbauunternehmen Minas de Aguas Tenidas SA (MATSA) einen Vertrag zur Gründung eines Explorations-Joint Ventures für das Kupfer-Zink-Projekt Alvalade im iberischen Pyritgürtel im Süden Portugals unterzeichnet.

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Max Resource Corp. (TSX-V: MXR / Frankfurt: M1D2) hat sein Kupferprojekt CESAR im Nord-Osten von Kolumbien durch den Erwerb des Kupfer-Silber-Konzessionsgebiets „CESAR South“ um weitere 340 Quadratkilometer erweitert. (siehe Abbildung 2 und 3). Im Zuge von Gesteinsstichprobenahmen entlang einer Streichlänge von 15 Kilometern bei CESAR South ermittelte Max Resources mehrere schichtengebundene Kupfer-Silber-Vorkommen, die jenen in den Zonen AM North und AM South sehr ähnlich sind. Die Kupferwerte lagen zwischen 0,3 und 11,4 Prozent, wobei der Höchstwert 11,4 Prozent Kupfer mit zugleich 656 Gramm Silber pro Tonne (21 Unzen pro Tonne) betrug. Die Region CESAR verfügt über eine umfassende Infrastruktur, einschließlich Bergbaubetriebe wie Cerrejón, die größte Kohlemine Lateinamerikas, die sich im gemeinsamen Besitz der globalen Bergbauunternehmen BHP Billiton, Xstrata und Anglo American befindet.

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Die Kupferschiefer in Europa sind berühmt, zumindest unter Geologen. Das hat mehrere Gründe: Sie sind die größte Kupferquelle Europas und stammen aus einer Sedimentschicht, die sich in erdgeschichtlicher Zeit unter Sauerstoffabschluss wie ein Teppich am Meeresboden abgelagert hat. Diese Tatsache, verbunden mit den vergleichsweise hohen Erzgehalten von durchschnittlich rund 1,5 % Kupfer und knapp 50 g/t Silber sowie Mächtigkeiten von 0,5 bis 5,5 Metern, erfordern eine völlig andere Form der Exploration als etwa Lagerstätten vulkanischen Ursprungs. Bei Bohrungen geht es im Grunde darum, die Kontinuität der Ablagerung und ihre Mächtigkeit nachzuweisen.