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Die 38 Analysten, die an der jährlichen Umfrage der London Bullion Market Association (LBMA) teilgenommen haben, erwarten, dass sich der bullishe Trend der Edelmetalle 2021 mit zweistelligem Wachstum fortsetzen wird.

Sie gehen davon aus, dass eine Unze Gold dieses Jahr im Mittel 1.973,80 USD kosten wird. Das wäre ein Anstieg von 11% im Vergleich zum Durchschnitt des Jahres 2020. Allerdings würde es sich gegenüber dem Durchschnittspreis der ersten Januarhälfte nur um ein Plus von 4,5% handeln.

Hohe Volatilität erwartet

In dem Bericht der LBMA wird auch betont, dass die Experten damit rechnen, dass Gold 2021 großen Schwankungen unterworfen sein wird. Die extremste Prognose sieht zum Beispiel das Jahrestief im Goldpreis bei 1.192 USD pro Unze. 2020 hatten die Experten das Tief bei 780 USD pro Unze gesehen.

Die größere Aufmerksamkeit aber sehen die Analysten auf Silber gerichtet. Sie rechnen damit, dass die Unze des Edelmetalls dieses Jahr im Durchschnitt 28,50 USD pro Unze kosten wird. Das wäre ein Plus von 38% gegenüber dem Durchschnittspreis des vergangenen Jahres und von 8% im Vergleich zur ersten Januarhälfte. Die Volatilität der letzten Wochen könne die Schwankungen des Jahres vorweggenommen haben, glaubt man.

Silber sei ohne Zweifel der Star der Show, hieß es von der LBMA. Der kleine Bruder des Goldes werde zwar als bester Performer 2021 angesehen, doch sei die erwartete Trading Range mit 38,5 Dollar fast fünf Mal so große wie letztes Jahr. Silber könne 2021 also eine wahre Achterbahnfahrt erleben.

Was die Metalle der Platingruppe angeht (PGM), glauben die Analysten, dass sich die Entwicklung bei Platin und Palladium umkehren wird. So wird der durchschnittliche Platinpreis für 2021 auf rund 1.131,50 USD pro Unze geschätzt, was einen Anstieg von 28,2% im Vergleich zum Durchschnittspreis 2020 bedeuten würde.

Gleichzeitig wird der mittlere Palladiumpreis auf rund 2.439,10 USD pro Unze geschätzt, was ein Plus von nur 11% zum Durchschnittspreis des Vorjahres bedeuten würde. Damit wäre Palladium, nachdem es 2020 der Liebling der Anleger war und um 52% zulegen konnte, dieses Jahr das Metall mit der schwächsten Performance.

Als wichtigsten, positiven Faktor für die Edelmetallpreise betrachten die befragten Analysten (25%) die niedrigen bis negativen Zinsen. Gleichzeitig sagten 21% der Experten, dass ein schwächerer US-Dollar höhere Edelmetallpreise stützen werde, während 16% vor allem auf die extrem lockere Geldpolitik der Fed setzen.

Die positivste Prognose geben mit 2.300 USD pro Unze Gold die Analysten von Degussa ab, während Noah Capital Markets/Sieberana Research am negativsten eingestellt ist und davon ausgeht, dass der Goldpreis bis auf ein Tief von 1.590 USD pro Unzen fallen wird.

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Laut vorläufigen Daten der U.S. Geological Survey (USGS) lag die weltweite Goldproduktion 2020 bei rund 3.200 Tonnen. Das sind ungefähr 3% weniger als 2019, als noch 3.300 Tonnen gefördert wurden. Der Rückgang des Goldausstoßes war dabei vor allem auf COVID19 bedingte Minenschließungen zurückzuführen.

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Saskatchewan ist als Goldprovinz weit weniger prominent als Ontario und Quebec. Das bedeutet nicht, dass es dort nichts zu holen gäbe. Es ist einfach nur ein Bruchteil der Mittel in die Exploration geflossen. Trotz der bedeutenden Bergbauhistorie des Flin Flon Camps steht Saskatchewan vergleichsweise noch am Anfang seiner Entwicklung und läuft bei vielen Investoren unter dem Radar. Man sollte Saskatchewan aber nicht unterschätzen.

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In der Natur bieten Schwärme Schutz vor Fressfeinden, weil die schiere Masse der Tiere und ihr schneller Richtungswechsel den Angreifer verwirren. Es ist nicht vorgesehen, dass ein Schwarm seinerseits die Raubtiere angreift. Genau das passiert aber gerade an den Börsen.

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SKRR Exploration Inc. (TSXV: SKRR; FRA: B04Q) besitzt jetzt 100% am Manson Bay-Goldprojekt in Saskatchewan. Die kanadische Börse hat grünes Licht für die entsprechende Transaktion mit Edge Geological Consulting Inc. ("Edge") erteilt.