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Metallurgische Tests an zwei 36 Kilogramm großen Proben aus dem oberflächennahen, oxidischen Teil des Gabbs Gold-Kupfer-Projekts in Nevada haben sehr gute Gewinnungsraten von 97,5 Prozent für Gold und 95,2 Prozent für Kupfer ergeben und deuten auf das Haufenlaugungspotenzial des oxidischen Erzes hin. Untersucht wurde die Oxidmineralisierung des Sullivan Zone. Die Ergebnisse sind Teil einer größeren metallurgischen Untersuchung, die P2 Gold (TSXV: PGL; FRA: 4Z9) parallel zu den Bohrungen auf dem Gabbs-Projekt durchführt. P2 Gold hat das fortgeschrittene Gabbs Projekt erst vor kurzem von dem Bestand des Waterton Precious Metals Funds in Option erworben. Das Projekt liegt auf dem Walker-Lane-Trend im westlichen Zentralnevada, etwa 145 Meilen von Reno entfernt.

Das BAM Projekt von P2 Gold Inc. (TSX-V: PGLD; FRA: 4Z9) im Herzen des Goldenen Dreiecks liegt Luftline etwas mehr als 50 Kilometer in östlicher Richtung vom Großprojekt Galore Creek (Newmont/Teck) entfernt. In geologischen Größenordnungen gemessen sind BAM und Galore damit Nachbarn und eng miteinander verwandt. Im Unterschied zu Galore ist BAM seit der ersten Entdeckung von Kupfer in den 60er Jahren nie systematisch erkundet worden.

Kurz nachdem sich P2 Gold Inc. (TSX-V:PGLD; FRA: 4Z9) das fortgeschrittene Gold-Kupfer-Projekt Gabbs auf dem Walker-Lane-Trend in Nevada gesichert hat und die jüngsten Finanzierungen in Summe rund 6,7 Mio. CAD in die Kasse gebracht haben, beginnt das Unternehmen mit der Arbeit. Wie P2 Gold heute mitteilt, wurde für das Gabbs Projekt ein Explorationsmanager ernannt, außerdem liegen die Explorationsgenehmigungen vor und es wurde entschieden, zusätzlich zu den geplanten 8.000 Metern an Reverse-Circulation-Bohrungen weitere 1.000 Meter an Diamantbohrungen niederzubringen.

Der Name von P2 Gold Inc. (TSX-V: PGLD; FRA: 4Z9) enthält für Eingeweihte eine augenzwinkernde Referenz an ein bekanntes Vorbild, dessen Name ebenfalls mit „P“ beginnt: Pretium Resources, gewissermaßen die „P1 Gold“. Pretium (NASDAQ/TSX: PVG), inzwischen ein Goldproduzent, hat heute einen Börsenwert von 2,3 Milliarden CAD. Dass das so ist, daran haben Joe Ovsenek und sein Team großen Anteil.

Das Fidschi Archipel in der Südsee wird in Diskussionen zum Klimawandel gern als „bedrohtes Paradies“ bezeichnet. Nur wenige wissen, dass es dort eine aktive Bergbauindustrie gibt, die wirtschaftlich für den kleinen Inselstaat von großer Bedeutung ist. Die Geschichte der Goldförderung reicht bis ins 19. Jahrhundert. Geologisch gehören die Fidschis zum so genannten Ring of Fire, der für eine Vielzahl von Lagerstätten rund um den Pazifik verantwortlich ist. Die bekannten Goldlagerstätten auf den Fidschis sind besonders hochgradig. Mangels Wettbewerbs sind die Explorationslizenzen dennoch größer als an den meisten anderen Orten. Das kanadische Kalo Gold Holdings (TSX.V: KALO; FRA: OSX) besitzt das 360 Quadratkilometer große Goldprojekt Vatu Aurum.