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Anhaltende Sorgen um ein Angebotsdefizit haben Palladium am Dienstag auf ein Rekordhoch bei mehr als 2.962 USD pro Unze geführt. Gold hingegen gerät vor den nächsten Statements der Fed zunächst unter Druck.

Nach Ansicht der Analysten von TD Securities befindet sich der Palladiummarkt in einem stärkeren Defizit als viele Beobachter noch vor Kurzem gedacht hätten. Das werde den Palladiumpreis kurzfristig weiter in die Höhe treiben. Schon nächsten Monat könne Palladium mehr als 3.000 USD pro Unze kosten, hieß es.

Und der Palladiumpreis, das Metall wird in Automobilkatalysatoren verwendet, ist dieses Jahr bereits um 20% gestiegen. Eine Reuters-Umfrage hatte kürzlich gezeigt, dass Experten mit höheren Preisen rechnen, nachdem Überschwemmungen bei Russlands größtem Produzenten Nornickel eine Verknappung noch verschärften.

Der Goldpreis hingegen befindet sich unter Druck, während die Anleger mit Spannung das heute anstehende Notenbanktreffen in den USA erwarten. Die Goldinvestoren werden ganz genau hinhören, ob die Fed erkennen lässt, dass sie Anzeichen für länger anhaltende Inflation sieht, so Beobachter. Jede solche Aussage, hieß es weiter, könne Gold über die Marke von 1.800 USD pro Unze führen.

Es werden keine großen Änderungen an der Geldpolitik erwartet, doch die Märkte werden genau hinhören, wenn Fed-Chef Jerome Powell seinen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft gibt.

Einige Analysten hatten zuletzt ihre Goldpreisprognosen gesenkt, da sie es für unwahrscheinlich halten, dass Gold angesichts der Erholung der Weltwirtschaft von den Folgen der COVID19-Pandemie das Rekordhoch des vergangenen Jahres wiedersehen wird.

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