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Anglo American Platinum (WKN A2AKNF) (Amplats) geht davon aus, dass die Produktion von Metall in Konzentrat im zweiten Halbjahr 2020 trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie fast wieder Normalniveau erreicht.

Das sollte bedeuten, so das Unternehmen, das Teil des Anglo American-Konzerns ist, dass der Ausstoß von Metall in Konzentrat dieses Jahr zwischen 3,6 und 3,8 Mio. Unzen an Metallen der Platingruppe liegen wird. 2021 soll die Produktion dann auf 4,2 - 4,6 Mio. Unzen steigen. Das wäre ein Plus von 19% zum geplanten Ausstoß des laufenden Jahres.

Die Kosten pro Produktionseinheit sieht Amplats dieses Jahr unverändert bei 11.800 – 12.200 Rand pro Unze. Für 2021 schätzt man die Kosten dann auf 11.000 – 11.500 pro Unze Platingruppenmetalle. Das spiegele die Erholung der Produktion wieder, wenn der Betrieb wieder auf Normalniveau zurückkehre, was wieder zum Teil durch inflationsbedingte Steigerungen aufgewogen werde.

Das Unternehmen geht zudem weiterhin davon aus, dass die Investitionsaufwendungen dieses Jahr zwischen 5,7 und 6,5 Mrd. Rand liegen werden.

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