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Kinross Gold (WKN A0DM94) rechnet bis 2023 mit einem Produktionsanstieg von 20%, während parallel Betriebs- und Investitionskosten sinken sollen. Gleichzeitig gab der Goldproduzent eine Dividende von 3 Cents pro Aktie (zu, 22. Oktober) bekannt.

Das anvisierte Produktionswachstum will Kinross unter anderem durch einen höheren Ausstoß der Kupol-Mine sowie eine Verlängerung des Minenlebens auf Chirano erzielen. Beides basiert auf erfolgreichen Explorationsprogrammen an diesen Produktionsstandorten.

Zusätzlich will der kanadische Konzern den Abbauplan seiner Fort Knox-Mine in Alaska verbessern. Dazu gehört, dass die Produktion auf dem Gilmore-Projekt beschleunigt wird, um so diese Unzen früher fördern zu können.

Bei der Paracatu-Mine geht Kinross davon aus, dass die Performance weiterhin über Plan liegen wird, da man den Durchsatz verbesserte, zusätzliche Unzen aus der Wiederverarbeitung von Abraum gewinnt und höhere Gehalte aus dem beschleunigten Abbau des westlichen Teils der Grube erzielt. Hinzu kommt, dass man im nördlichen Teil der Bald Mountain-Mine ebenfalls mit einem höheren Ausstoß rechnet.

CEO Paul Rollison erläuterte, dass man plane die Produktion innerhalb der nächsten drei Jahre um rund eine halbe Million Unzen Goldäquivalent, oder 20%, auf 2,9 Mio. Unzen zu steigern. Darüber hinaus prüfe man angesichts der „attraktiven“ Projektpipeline und vielversprechender Explorationsergebnisse weitere, organische Entwicklungsmöglichkeiten.

Für 2021 geht Kinross von einer Produktion in Höhe von 2,4 Mio. Unzen Goldäquivalent aus. 2022 soll der Ausstoß auf 2,7 Mio. Unzen steigen und schließlich 2023 rund 2,9 Mio. Unzen erreichen.

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