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Edelmetallproduzent Hochschild Mining (WKN A0LC38) teilte am gestrigen Montag mit, dass man die Produktionsprognosen nicht einhalten können werde. Produktionsunterbrechungen in Zusammenhang mit COVID-19 hätten den Abbau auf den Minen in Peru und Argentinien stark beeinträchtigt, hieß es.

Hochschild, der Konzern betreibt zwei Minen in Peru und eine weitere in Argentinien, erklärte, man ziele für 2020 nun auf eine anrechenbare Produktion von 280.000 bis 290.000 Unzen Goldäquivalent oder 24 bis 25 Mio. Unzen Silberäquivalent ab.

Im April hatte das Unternehmen eine ältere Prognose zurückgezogen, die von einem Ausstoß von 422.000 Unzen Goldäquivalent bzw. 36 Mio. Unzen Silberäquivalent ausging. Hochschild hatte auf Grund von Corona-Lockdowns zwischenzeitlich alle Minen schließen müssen. Peru insgesamt, einer der größten Metallexporteure der Welt, verzeichnete bei Kupfer, Gold und Zink im ersten Halbjahr 2020 auf Grund von Corona-Restriktionen einen Produktionseinbruch.

Allerdings, so Hochschild jetzt, habe man den Betrieb auf der Flaggschiffmine Inmaculada in Peru erfolgreich hochgefahren, sodass dort wieder mit voller Kapazität gefördert werde. Der Konzern rechnet aber damit, dass die operativen Kosten auf Grund der gesunkenen Produktion, niedrigerer Gehalte und von durch die Regierungen verhängten Transporteinschränkungen steigen werden.

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