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Matador Mining (WKN A2DKV4 / ASX MZZ) hat gerade erst das größte Bohrprogramm der Unternehmensgeschichte angestoßen, um die bereits signifikante Goldressource (über 800.000 Unzen) auf dem Cape Ray-Projekt im derzeit „heißen“ Newfoundland noch einmal deutlich auszuweiten. Parallel dazu treibt man für die Wirtschaftlichkeit der Lagerstätte extrem wichtige Untersuchungen erfolgreich voran.

Denn wie Matador heute meldet, ließ man die renommierten Experten von SGS Canada am Erz der Zonen Window Glass Hill und Central Zone – diese enthalten rund 90% der dem australischen JORC-Standard entsprechenden Ressource von Cape Ray – metallurgische Tests durchführen. Mit diesen will das Unternehmen bestimmen, mit welchen Verfahren das vorhandene Gold am effektivsten und am kostengünstigsten aus dem Gestein ausgebracht werden kann. Je einfacher das Verfahren, desto geringer in der Regel die Kosten und je höher die so genannten Ausbringungsraten, desto mehr Gold kann gewonnen werden – beides immens wichtig für eine eventuelle, zukünftige Goldproduktion!

Diese neue, erweiterte Runde von Metallurgietests zeigte dabei, dass im Labor am Cape Ray-Erz eine Goldausbringungsrate von hohen 96% erzielt werden konnte. So zeigten Tests zur Schwerkrafttrennung im Vergleich zu früheren Untersuchungen von durchschnittlich 26% nun Gewinnungsraten von bis zu 70% (53% im Durchschnitt). Eine Kombination aus Schwerkrafttrennungstests und Zyanid-Goldlaugung erbrachte Resultate zwischen 90 und 98%. Die durchschnittliche Goldausbringung lag bei 96% und die Silberausbringung bei 68% - nach Ablauf von 48 Stunden.

Gleichzeitig, und das ist ein wichtiger Faktor, konnte in den Tests der Zyanidverbrauch im Vergleich zu den Werten aus der bereits durchgeführten Scoping-Studie (vorläufige Untersuchung der Wirtschaftlichkeit) gesenkt werden, was Potenzial auf in der Zukunft niedrigere Verarbeitungskosten bedeutet! Insgesamt so Matador, wurde das bisherige Verfahrensablaufschema durch das neue Testprogramm bestätigt.

Wie Ian Murray, Executive Chairman von Matador Mining erklärt, bestätigen die heute präsentierten Ergebnisse, dass die bisher auf dem Goldprojekt Cape Ray nachgewiesenen Ressourcen für die Verarbeitung mit konventionellen Verfahren geeignet sind und über das Potenzial verfügen, hohe Goldgewinnungsraten zu ermöglichen. Darüber hinaus würden die Optimierungsarbeiten am Laugungsprozess darauf hindeuten, dass in Zukunft die Möglichkeit besteht, die Betriebskosten der Anlage im Vergleich zu bisherigen Annahmen noch einmal zu reduzieren.

Man plane nun, diese Arbeiten auszuweiten, sodass es möglich ist, ein detailliertes geometallurgisches Modell zu entwickeln, das in den fortlaufenden Untersuchungen zum Cape Ray-Projekt verwendet werden kann. Damit soll das Vertrauen in die gemeldeten Ergebnisse noch einmal gesteigert werden.

Fazit: Es sind spannende Zeiten für Matador. Schnecken- und Diamantkernbohrer drehen sich auf Cape Ray quasi ohne Pause, sodass in den kommenden Wochen mit einer großen Menge an Bohrergebnissen zu rechnen ist. Das sind die Nachrichten, auf die viele Anleger ihr Augenmerk richten werden, zumal angesichts der spektakulären Ergebnisse und Kursbewegungen anderer Newfoundland-Explorer wie New Found Gold oder Labrador Gold.

Im Gegensatz zu diesen Gesellschaften aber verfügt Matador bereits über eine Ressource von 837.000 Unzen Gold bei durchschnittlich 2 g/t Gold zu der auch schon die erwähnte Scoping-Studie besteht – und in deren Entwicklung man mit den heute vorgelegten, positiven Daten einen weiteren Schritt nach vorne gemacht hat. Wir bewerten die heutigen News als sehr wichtig und gleichzeitig sehr erfreulich und sind überzeugt, dass Matador risikobewussten Anlegern noch viel Spaß machen könnte – insbesondere natürlich bei positiven Bohrergebnissen.

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