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Matador Mining (WKN A2DKV4 / ASX MZZ) erzielt im Rahmen des 45.000 Meter umfassenden Bohrprogramms auf der Cape Ray-Scherzone in Neufundland immer wieder beeindruckende Ergebnisse. Bei bis zu 90% der Bohrlöcher handelt es sich dabei um Expansionsbohrungen zur Ausweitung der bestehenden Ressource von rund 840.000 Unzen Gold.

Nicht nur Börsenstar New Found Gold kann mit spektakulären Goldfunden aus Neufundland aufwarten, auch die australische Matador Mining (ASX MZZ / FSE: MA3) meldet immer wieder Volltreffer von ihrem Cape Ray-Goldprojekt. Und als solchen kann man die heute präsentierten 19 Meter mit 4,2 g/t Gold mit Fug und Recht bezeichnen, zumal ein Abschnitt von 1 Meter Länge 30,6 g/t Gold aufweist und die Vererzung nur 9 Meter unter der Oberfläche beginnt!

Matador Mining (WKN A2DKV4 / ASX MZZ) erkundet im derzeit heißesten Spot für Goldexploration, Neufundland, das riesige Cape Ray-Projekt. Um schnell und kostengünstig große Flächen auf dem Gebiet untersuchen zu können, das vielfach kaum historische Bohrungen und auch kaum Vererzung an der Oberfläche aufweist, setzt man auf so genannte Schneckenbohrungen. Diese dringen in nur geringe Tiefe vor (wenige Meter), liefern aber zusammen mit geophysikalischen Daten starke Informationen zu den aussichtsreichsten Zielen für Diamantkernbohrungen. Nun aber, meldet Matador, sind schon diese Schneckenbohrungen auf signifikante Goldvererzung gestoßen!

Über den Sommer war es etwas ruhiger geworden um unseren Neufundland-Goldexplorer Matador Mining (WKN A2DKV4 / ASX MZZ) – bis das australische Unternehmen vor Kurzem die ersten, exzellenten Bohrergebnisse von seinem Cape Ray-Projekt vorlegte. Das scheint ein großer, kanadischer Vermögensverwalter zum Anlass genommen zu haben, seine Beteiligung an Matador deutlich auszubauen!

Es deutet sich an, dass Matador Minings (WKN A2DKV4 / ASX MZZ) Cape Ray-Projekt im kanadischen Neufundland größer ist als bislang gedacht. Denn gleich die ersten Diamantkernbohrungen dieses Jahres im Umfeld der Lagerstätte Window Glass Hill Granite (WGHG) stießen auf bis zu 36 g/t Gold – außerhalb der bestehenden Ressource!