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Auch die Bohrungen Nummer zwei und drei (MIDD002; MIDD003) auf dem Miki Prospect im Ryberg Projekt von Conico Ltd. (ASX: CNJ; FRA: BDD) in Grönland weisen Spuren von Sulphidmineralisierung auf. Vorläufige Untersuchungen zeigen, dass MIDD03 eine Sulfidmatrixmineralisierung über 2,9 m von 96,8 - 99,7 m durchteuft hat. Das Bohrloch MIDD002 hat eine Zone aus stark verändertem Gneis mit Sulfidspuren (Chalkopyrit) in einer Tiefe von 278 bis 280 m durchschnitten.

Die australische Börse hat mit Standing Ovations auf die heutige Veröffentlichung des allerersten Bohrlochs von Conico Ltd. (ASX: CNJ; FRA: BDD) auf seinem Ryberg-Projekt an der Ostküste von Grönland reagiert: Die Aktie schloss mit rund 70 Prozent Kursplus bei 158 Mio. gehandelten Stücken!

Es hat definitiv etwas von einer Expedition, ja es ist sogar erlaubt, von einer veritablen „Marsmission“ zu sprechen. Vergangene Woche startete die Crew des australischen Explorers Conico Limited (ASX: CNJ; FRA: BDD) mit dem Schiff „Mars“ (Abbildung 1) von der Westküste Islands, um planmäßig nach 30-stündiger Überfahrt an der Ostküste von Grönland zu landen.

Seit dem 23. April 2021 hat Grönland eine neue Regierung, die landläufig eher dem grünen Spektrum zugeordnet wird. Investoren hatten daher die Zukunft von Bergbauunternehmen mit Engagements in Grönland als unsicher bewertet. Eine offizielle Erklärung der zuständigen Ministerin sorgt in dieser Hinsicht nun Klarheit: Die neue Regierung von Grönland unterstützt Bergbau und will Projekte vorantreiben. Allerdings lehnt sie Uranabbau ab, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung, die kürzlich auf der Website der grönländischen Regierung veröffentlicht wurde. Greenland says yes to mining but no to uranium | Mineral Resources Authority - Naalakkersuisut (govmin.gl)

Die grönländischen Behörden haben Concio Ltd. (ASX: CNJ; FRA: BDD) die vollständige Genehmigung für alle geplanten Explorationsaktivitäten auf Grönland erteilt. Die Feldsaison wird schon im Mai mit der Anreise des Teams beginnen und voraussichtlich bis September dauern. Alle wichtigen Verträge wurden unterzeichnet und die Mobilisierung der Ausrüstung zum Aufenthaltsort in Reykjavik, Island, hat begonnen.