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Der jüngste Explorationserfolg auf dem Cesar-Kupfer-Projekt in Kolumbien hat das Kupferschiefermodell von Max Resource Corp. (TSX.V: MXR; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) eindrucksvoll bestätigt. Max Resource hat weitere Belege für hochgradige Kupfermineralisierung in sedimentären Schichten gefunden. Alle geologischen Daten weisen darauf hin, dass es sich um die Fortsetzung desselben Ablagerungshorizonts handelt, der erst jüngst auf dem Herradura-Kupfer-Silber Projekt im nördlichen Teil der Konzession AM North gefunden worden ist. Die Herradura Kupfer-Zone wächst dadurch von bisher 16 auf 29 Quadratkilometer. Das ehrgeizige Ziel von Max Resources ist es zu zeigen, dass sich die Kupferschiefervererzung über ein riesiges Becken ca. 500 Quadratkilometern im Nordosten Kolumbiens erstreckt, wobei die Vorkommen zum Süden hin tiefer liegen.

Max will künftig Daten aus umfangreichen Öl- und Gasbohrungen in der Region in seine Exploration einbeziehen. Es wird vermutet, dass bei diesen Bohrungen die kupferführende Schicht an vielen Stellen durchteuft wurde. Rund um Cesar existiert bereits eine umfangreiche Bergbauinfrastruktur, darunter Cerrejon, das größte Kohlebergwerk Lateinamerikas, das sich im gemeinsamen Besitz der globalen Bergarbeiter BHP Billiton, XStrata und Anglo American befindet.

MAX Erweiterung CESAR

Abbildung 1: Die neue Entdeckung auf dem Herradura-Kupfer-Projekt liegt rund 2 Kilometer südlich der zuvor identifizierten Kupfervererzung. Erneut tritt die kupferreiche Sedimentschicht an einer Abbruchkante an die Oberfläche. Max vermutet, dass es sich um die Fortsetzung derselben, ursprünglich zusammenhängenden Sedimentschicht handelt, die durch spätere geologische Verwerfungen quer gestellt ist.

Hervorzuheben sind die Ergebnisse der Gesteinssplitterkanäle (siehe Tabelle 1):

- 7,2% Kupfer + 55 g/t Silber über 2,0 Meter
- 5,9 % Kupfer + 56 g/t Silber über 1,5 Meter
- 5,5 % Kupfer + 56 g/t Silber über 1,0 Meter
- 3,4 % Kupfer + 63 g/t Silber über 1,0 Meter
- 3,0 % Kupfer + 29 g/t Silber über 3,0 Meter

MAX Heradura samples

Abbildung 2: An Abbruchkanten im Gelände tritt die schichtgebundene Kupfervererzung offen zu Tage. Was das bedeutet, kann man ermessen wenn man bedenkt, dass in Polen eine vergleichbarer Kupferschieferhorizont in 500 Meter Tiefe profitabel gefördert wird.

Regionale Probeentnahmen ergaben das Vorkommen mehrerer neuer Aufschlüsse einer schichtgebundenen Kupfer-Silber-Mineralisierung, die die Zone Herradura auf über 5,7 km entlang des Streichens und über 5,1 km neigungsabwärts erweitern. Die Zone bleibt sowohl entlang des Streichens als auch neigungsabwärts offen, da die neuen Horizonte als Fortsetzungen von Herradura entlang des Streichens und neigungsabwärts interpretiert werden.

Max geht von der These aus, dass CESAR dem europäischen Kupferschiefer sehr ähnlich ist. Diese Lagerstätten sind die größte Kupferquelle Europas. Die kupferreiche Sedimentschicht weist eine Mächtigkeit von 0,5 bis 5,5 Metern auf. Im Jahr 2018 wurde aus diesr mineralisierten Schicht 3MT mit einem Gehalt von 1,49% Kupfer und 48,6 g/t Silber gewonnen. Die Kupferschiefer-Lagerstätten brachten 2019 ebenfalls 40 Mio. Mozs Silber, fast doppelt so viel wie die Produktion der zweitgrößten Silbermine der Welt (World Silver Survey 2020 und Kupferschiefer Depots & Prospects in SW Polen, 27. September 2019).

Einer der führenden Kupferschiefer-Experten, Professor Adam Piestrzyński, hat kürzlich in einem Vortrag zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen CESAR und den polnischen Kupferschieferlagern benannt. Die Ähnlichkeiten umfassen Lithologie, Mineralogie, Lagerstättenparameter sowie Gehalte und Herkunft des Schwefels. Allerdings liegt der Kupferschiefer-Erzkörper in Polen 500 Meter unter der Oberfläche, während die CESAR-Kupfer-Silber-Mineralisierung von Max an der Oberfläche beginnt.

"Die regionale Exploration hat nicht nur die Herradura-Zone von 16 auf 29 Quadratkilometer erweitert, sondern die Zone ist entlang des Streichens und neigungsabwärts immer noch offen, was die Bedeutung und den regionalen Charakter des CESAR-Beckens demonstriert", sagte Max CEO Brett Matich.

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