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Die Analyse historischer Bohrkerne aus der Öl- und Gasexploration im Sedimentbecken im Nordosten Kolumbiens deutet stark darauf hin, dass sich der an der Oberfläche vorkommende Kupfer-Silber-Mineralisierungshorizont auf dem CESAR-Projekt von Max Resources (TSX.V: MXR; FRA: M1D2) schräg abfallend über viele Kilometer fortsetzt. Max Resources bestätigt damit erneut die Analogie der kolumbianischen Kupferschiefer zu entsprechenden Kupferschieferlagerstätten in Europa.

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Wie angekündigt hat Max Resource Corp. (TSX.V: MXR; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) begonnen, das umfangreiche Archiv von historischen Öl- und Gasbohrkernen aus dem Cesar-Becken im Norden Kolumbiens nach Spuren von kupferführenden Schichten zu untersuchen. Max Resource will durch die Analysen die Hypothese testen, dass sich sedimentäre Kupferschiefer in einem 500 Quadratkilometer großen Becken im Norden von Kolumbien abgelagert haben könnten.

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Der jüngste Explorationserfolg auf dem Cesar-Kupfer-Projekt in Kolumbien hat das Kupferschiefermodell von Max Resource Corp. (TSX.V: MXR; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) eindrucksvoll bestätigt. Max Resource hat weitere Belege für hochgradige Kupfermineralisierung in sedimentären Schichten gefunden. Alle geologischen Daten weisen darauf hin, dass es sich um die Fortsetzung desselben Ablagerungshorizonts handelt, der erst jüngst auf dem Herradura-Kupfer-Silber Projekt im nördlichen Teil der Konzession AM North gefunden worden ist. Die Herradura Kupfer-Zone wächst dadurch von bisher 16 auf 29 Quadratkilometer. Das ehrgeizige Ziel von Max Resources ist es zu zeigen, dass sich die Kupferschiefervererzung über ein riesiges Becken ca. 500 Quadratkilometern im Nordosten Kolumbiens erstreckt, wobei die Vorkommen zum Süden hin tiefer liegen.

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Max Resource Corp. (TSX-V: MXR / Frankfurt: M1D2) hat sein Kupferprojekt CESAR im Nord-Osten von Kolumbien durch den Erwerb des Kupfer-Silber-Konzessionsgebiets „CESAR South“ um weitere 340 Quadratkilometer erweitert. (siehe Abbildung 2 und 3). Im Zuge von Gesteinsstichprobenahmen entlang einer Streichlänge von 15 Kilometern bei CESAR South ermittelte Max Resources mehrere schichtengebundene Kupfer-Silber-Vorkommen, die jenen in den Zonen AM North und AM South sehr ähnlich sind. Die Kupferwerte lagen zwischen 0,3 und 11,4 Prozent, wobei der Höchstwert 11,4 Prozent Kupfer mit zugleich 656 Gramm Silber pro Tonne (21 Unzen pro Tonne) betrug. Die Region CESAR verfügt über eine umfassende Infrastruktur, einschließlich Bergbaubetriebe wie Cerrejón, die größte Kohlemine Lateinamerikas, die sich im gemeinsamen Besitz der globalen Bergbauunternehmen BHP Billiton, Xstrata und Anglo American befindet.

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Die Kupferschiefer in Europa sind berühmt, zumindest unter Geologen. Das hat mehrere Gründe: Sie sind die größte Kupferquelle Europas und stammen aus einer Sedimentschicht, die sich in erdgeschichtlicher Zeit unter Sauerstoffabschluss wie ein Teppich am Meeresboden abgelagert hat. Diese Tatsache, verbunden mit den vergleichsweise hohen Erzgehalten von durchschnittlich rund 1,5 % Kupfer und knapp 50 g/t Silber sowie Mächtigkeiten von 0,5 bis 5,5 Metern, erfordern eine völlig andere Form der Exploration als etwa Lagerstätten vulkanischen Ursprungs. Bei Bohrungen geht es im Grunde darum, die Kontinuität der Ablagerung und ihre Mächtigkeit nachzuweisen.