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Max Resource Corp. (TSX.V: MXR; Frankfurt: M1D2) meldet von seinem CESAR Kupferprojekt im Nordosten von Kolumbien eine spektakuläre neue Kupferentdeckung nach der anderen und man fragt sich langsam, welchen Teil der Story der Markt eigentlich nicht versteht. Denn die Aktie dümpelt bei 0,23 CAD noch unterhalb des letzten Finanzierungspreises.

Max Resource Corp. (TSX.V: MXR; FRA: M1D2) hat 30 km südlich der kürzlich entdeckten hochgradigen Kupfer-Silber-Zone CONEJO auf CESAR North eine zweite neue große Kupferzone entdeckt, die URU-Zone. Die URU-Kupferzone liegt im südlichen Teil des 60 Kilometer langen Zielgebiets CESAR North. Die Zone scheint von beträchtlicher Größe zu sein. Die bisher entnommenen Proben deuten auf eine Kupfermineralisierung, die sich über 3,7 Kilometer erstreckt und in alle Richtungen offen ist. Über 125 Gesteinsproben wurden gesammelt und zur Untersuchung an ALS geschickt. Die Ergebnisse werden Anfang nächsten Monats erwartet.

“Think big”, lautet die Maxime des Kupferexplorers Max Resources Corp. (TSX.V: MXR; FRA: M1D2). In diesem Sinne hat sich das Unternehmen soeben weitere 2.000 Quadratkilometer an Explorationsflächen im Kupferschieferbecken im Nordosten von Kolumbien gesichert. Das neue Gebiet CESAR West erstreckt sich über eine Länge von 140 Kilometern und ergänzt die bestehenden Explorationslizenzen CESAR North und CESAR South. Durch die Akquisition von CESAR West vergrößert Max Resources seine Explorationsfläche um 300 Prozent.

Die Analyse historischer Bohrkerne aus der Öl- und Gasexploration im Sedimentbecken im Nordosten Kolumbiens deutet stark darauf hin, dass sich der an der Oberfläche vorkommende Kupfer-Silber-Mineralisierungshorizont auf dem CESAR-Projekt von Max Resources (TSX.V: MXR; FRA: M1D2) schräg abfallend über viele Kilometer fortsetzt. Max Resources bestätigt damit erneut die Analogie der kolumbianischen Kupferschiefer zu entsprechenden Kupferschieferlagerstätten in Europa.

Wie angekündigt hat Max Resource Corp. (TSX.V: MXR; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) begonnen, das umfangreiche Archiv von historischen Öl- und Gasbohrkernen aus dem Cesar-Becken im Norden Kolumbiens nach Spuren von kupferführenden Schichten zu untersuchen. Max Resource will durch die Analysen die Hypothese testen, dass sich sedimentäre Kupferschiefer in einem 500 Quadratkilometer großen Becken im Norden von Kolumbien abgelagert haben könnten.