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Jetzt erhöht Classic Minerals (WKN A0NA2L / ASX CLZ) die Schlagzahl aber kräftig. Nachdem man zuletzt den Erhalt der Bergbaupacht meldete, die auch das Kat Gap-Goldprojekt abdeckt, kann das Unternehmen jetzt mit den News aufwarten, dass die mobile Produktionsanlage – Gekko-Goldaufbereitungsanlage – erfolgreich montiert und in Betrieb genommen wurde!

Classic hat sich für eine solche Anlage entschieden, um möglichst schnell die Produktion auf dem Projekt aufnehmen zu können, auf dem man bislang eine Ressource von rund 93.000 Unzen Gold bei durchschnittlich 2,96 g/t Gold nachgewiesen hat. Die Anlage, die jetzt zur Lagerstätte transportiert wird, besitzt eine Kapazität von 30 Tonnen pro Stunde (tph) und kann bis auf eine Aufbereitungskapazität von 250 tph erweitert werden. Sobald die Produktion beginnt, wird Classic seine Aktionäre natürlich informieren.

Bei der Kommissionierung, die von JT Metallurgical Services durchgeführt wurde, hat man kleinere Erzmengen verarbeitet und damit mehrere Testläufe erfolgreich durchgeführt. JTM erstellte für den zukünftigen Betrieb ein Arbeitsablaufdiagramm für die Aufbereitung, das Prozessdesign, eine Untersuchung der elektrischen Last und einen Massen-/Wasserhaushalt für die Anlage, um so eine maximale Goldausbringung zu erreichen. Die Experten werden die Erzaufbereitung auf Kat Gap auch in Zukunft betreuen.

CLZ Gekko 3
Das Kommissionierungsteam vor der Anlage; Foto: Classic Minerals

Die Aufbereitung erfolgt mittels eines herkömmlichen Cyanid-Laugungsverfahrens, das eine nachgewiesene Ausbringungsrate von 95 bis 96 % sowohl bei frischen als auch aus oxidischen Proben erzielte. Verständlich, dass Classic-Chairman John Lester die heutige Meldung als weiteren, wichtigen Meilenstein auf dem Weg vom Explorations- zum Bergbauunternehmen betrachtet. Lester geht davon aus, dass man bis Ende Juli die volle Kapazität der Anlage erreicht und mit dem Abbau begonnen haben wird.

Das sind unserer Ansicht nach rundum erfreuliche Nachrichten für die Classic-Aktionäre, die andeuten, wohin die Reise gehen könnte. In Australien wurden daraufhin heute 93 Mio. Aktien gehandelt, während der Kurs um 50% nach oben ging. Wir weisen aber darauf hin, dass Classic zu Kat Gap bislang keine Wirtschaftlichkeitsstudien oder gar Machbarkeitsstudien vorgelegt hat, sodass die Produktionsrisiken hoch sind. Wir halten unsere Leser auf dem Laufenden.

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