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2021 beginnt mit einem deutlichen Goldpreisanstieg, der auch den Juniors der Branche auf die Sprünge hilft. Der australische Goldexplorer Kalamazoo Resources (ASX KZR / WKN A2PTCL) wartet zudem mit Neuigkeiten auf, die für die Zukunft Spannendes verheißen!

Kalamazoo nämlich hat, wie heute gemeldet wurde, bereits Ende Dezember das erste Bohrprogramm auf dem Goldprojekt Ashburton abgeschlossen. Das Unternehmen hatte das in der Region Pilbara gelegene Projekt, in der De Grey Mining so spektakulär erfolgreich ist, im Juni von Northern Star Resources übernommen – und sich zum Ziel gesetzt, die bereits bestehenden Ressourcen deutlich auszuweiten.

Der erste Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel war das jetzt beendete Bohrprogramm, das 5.677 Meter an Rückspül- und 104 Meter am Diamantkernbohrungen umfasste. Dabei konzentrierte sich Kalamazoo auf die Prospektionsgebiete Waugh und Connie’s Find auf der nördlichen Seite des Diligence Dome und auf Peake und Peake West auf der südlichen Seite des Dome.

KZR Exploration targets and identified Mineral Resources of Kalamazoos Ashburton Project
Explorationsziele und bestehende Ressourcen auf Ashburton; Quelle: Kalamazoo Resources

Man hatte diese Gebiete als vorrangige Ziele ausgewählt, da sie bereits Goldvorkommen gemäß dem JORC-Standard 2012 beherbergen, darunter 3,7 Mio. Tonnen mit 3,3 g/t Gold und damit 399.000 Unzen für Peake und 0,59 Mio. Tonnen mit 3,6 g/t Gold für 68.000 Unzen bei Waugh. Hinzu kommt, dass diese Gebiete entlang des Streichens und im Abfallen bislang kaum erbohrt wurden und laut Kalamazoo deshalb über das Potenzial verfügen, neue Oxidmineralisierung sowie primäre Sulfidgoldvererzung aufzuweisen.

Noch wartet Kalamazoo auf die Ergebnisse der Laboranalysen, doch weist man darauf hin, dass die vielversprechenden Quarz- und Eisensteineinheiten, die man in den Gebieten Waugh und Connie’s Find antraf, typisch für die Vererzung des „Waugh Typs“ in der bestehenden Waugh-Ressource sind! Im Gebiet Peake West stieß man auf mächtige Zonen bleichen Schluffsteins unterhalb anomaler Gesteinssplitterproben in der westlichen Ausdehnung der vererzten Peake-Struktur.

Wir sind gespannt, ob sich diese vielversprechenden, ersten Interpretationen auch in interessanten Goldgehalten widerspiegeln werden und werden natürlich berichten, sobald Kalamazoo die Ergebnisse präsentiert. Das Unternehmen hatte zudem Ende 2020 mitgeteilt, dass auch das Diamantkernbohrprogramm im Gebiet Lightning, das Teil des Castlemaine-Projekts in Victoria ist, abgeschlossen wurde. Kalamazoo dürfte also in naher Zukunft mit Ergebnissen von diesen beiden Projekten aufwarten können. Sollten diese positiv ausfallen, könnte das angesichts des wieder erstarkten Goldpreises unserer Ansicht nach die zuletzt bereits wieder stärkere Kalamazoo-Aktie noch weiter nach oben führen. Natürlich ist das Risiko hier wie bei allen Explorationsfirmen hoch, da ein Bohrerfolg selbstverständlich keineswegs garantiert ist.

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