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Die australische Prospect Resources (ASX PSC / FRAU 5E8), die das riesige Lithiumprojekt Arcadia in Simbabwe entwickelt (87% Prospect), wartet heute mit wichtigen Neuigkeiten auf, die signifikante Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts haben könnten. Wie Prospect nämlich ankündigte, konnte man die Petalit-Gewinnungsrate fast verdoppeln!

Arcadia ist in der Entwicklung bereits weit fortgeschritten und weist die Besonderheit auf, dass nicht nur Spodumenkonzentrat für den Elektromobilitätssektor produziert werden soll, sondern auch ein ultra-eisenarmes Petalitprodukt für den Glaskeramikmarkt. Welches einen höheren Preis erzielt als das Spodumen.

Prospect hat damit das Potenzial, der erste Petalit- und Lithiummineralproduzent zu werden, der den Glaskeramikmarkt bedinen kann, der sonst mit Lithiumkarbonat beliefert wird. Nun hat das Unternehmen auf Arcadia Flotationstests abgeschlossen, die eine signifikante Verbesserung demonstrieren.

Seit Abschluss der endgültigen Machbarkeitsstudie im vergangenen November hat sich Prospect darauf konzentriert, die Petalitgewinnung zu verbessern, um die Nachfrage von führenden Endkunden aus dem Glaskeramiksektor bedienen zu können. Die Studie hatte dem Arcadia-Projekt damals einen Nettobarwert von 710 Mio. USD bescheinigt, wobei eine Petalitgewinnungsrate von 31% angenommen wurde. Jetzt aber geht Prospect davon aus, diese auf 60% steigern zu können!

Mit den Tests konnte man eine Produktspezifikation erzielen, die jener, die aus der Schwimm-Sink-Trennung resultierte, überlegen ist. Einzelne Flotationstests konnten einen höheren Lithiumoxidanteil von 4,5% nachweisen, während der Eisenoxidanteil auf 0,02% fiel. Beides ermöglicht den Kunden eine einfachere Verwendung des Materials. Man rechnet damit auf Grund des höheren Lithiumoxidanteils im Markt für Klarglas einen noch höheren Preisaufschlag erzielen zu können als im Markt für Keramik und Schwarzglas.

Auf Grund des erheblichen Anstiegs der Petalitgewinnungsrate werden nun weitere Arbeiten durchgeführt, um die wirtschaftlichen Vorteile dieser Entwicklung genauer zu verstehen. Angesichts der Aussicht, die Petalitgewinnung fast verdoppeln zu können, rechnet Prospects Managing Director Sam Hosack damit, dass die operativen Kosten pro Tonne Petalit und Spodumen fallen. Weitere Arbeiten seien nötig, um diesen Effekt genauer zu bestimmen, erläuterte er weiter. Wenn man den zu erwartenden Beitrag aus der Tantalproduktion und des hochpreisigen Petalits anrechne, so Hosack zudem, könne Prospect zuversichtlich darauf abzielen, der Spodumenproduzent mit den niedrigsten Kosten weltweit zu werden!

Ein vor Kurzem veröffentlichtes Video-Interview mit Prospects MD gibt es hier:

Interview Market Herald

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