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Im Endspurt in Richtung neue Ressourcenschätzung wartet Sonoro Gold (TSXV SGO / WKN A2QCST) heute noch einmal mit exzellenten Bohrergebnissen auf! Das Unternehmen lieferte die Resultate von 25 zusätzlichen Bohrungen aus vier der auf dem, Gold- und Silberprojekt Cerro Caliche identifizierten 18 Vererzungszonen, mit denen man die Zielgebiete El Colorado, Cabeza Blanca, Buena Vista und Boludito sowohl im Streichen als auch seitlich ausdehnen konnte.

Sonoro konnte dabei die El Colorado-Zone sowohl nach Norden als auch nach Süden und Osten ausdehnen und stieß auf hochgradige Goldadern. Unter anderem erbrachte Bohrloch SCR-234 1,52 Meter mit 14,6 g/t Gold innerhalb eines breiteren Abschnitts von 4,57 Metern mit 5,627 g/t Gold und von 16,77 Metern mit 1,837 g/t Gold. In der Nähe bereits bekannter hochgradiger Vererzung erbohrte Sonoro zudem mit der Bohrung SCR-239 1,52 mit 10,6 g/t Gold innerhalb eines breiteren Abschnitts von 7,62 Metern mit 2,425 g/t Gold.

SGO 300 meter cross section of selected drill holes at El Colorado
Quelle: Sonoro Gold

Nach Ansicht des Unternehmens könnten diese Adern eine Fortsetzung bekannter Adern wie der nordwestlich tendierenden Guadalupe-Ader, der nach Norden verlaufenden Cabeza Blanca-Ader oder der hochgradigen Colorado-Ader darstellen, die 2018 entdeckt wurde und die höchsten Gehalte der El Colorado-Zone erbrachte. Diese Aderstrukturen will Sonoro in der nächsten Bohrphase untersuchen. Adern der El Colorado-Zone verbinden sich in Richtung Norden hauptsächlich mit der Cabeza Blanca-Aderzone und der Guadalupe-Ader. Eine Bohrung zwischen El Colorado und Cabeza Blanca zeigte mehrere kurze, verbindende Vererzungsinteralle auf, wo die Adern Guadalupe und Cabeza Blanca aufeinanderstoßen.

Aderzone Cabeza Blanca ausgeweitet

Sonoro dehnte zudem mit sechs neuen Bohrungen die Goldvererzungszone Cabeza Blanca 50 Meter nach Norden aus, sodass man diese nun auch besser versteht. Cabeza Blanca bleibt im Streichen nach Norden offen und könnte mit der El Colorado-Struktur im Süden zusammengehen, was auf eine fortlaufende Streichlänge von mehr als einem Kilometer hindeutet!

SGO 600 meter longitudinal section of selected drill holes at Cabeza Blanca

Quelle: Sonoro Gold

Am nördlichen Ende der Ausdehnung stieß Sonoro auf 1,52 Meter mit durchschnittlich 1,990 g/t Gold innerhalb eines breiteren Abschnitts von 3,05 Metern mit 1,118 g/t Gold. Die verbleibenden fünf Bohrlöcher verlaufen Richtung Süden über eine Entfernung von 235 Metern bis hin zum Scheitel der Cabeza Blanca-Kupper. Die Höhepunkte dieser Bohrungen waren:

- 12,19 Meter mit 0,792 g/t Gold, darunter 1,52 Meter mit 2,159 g/t Gold und
- 12,19 Meter mit 1,067 g/t Gold, darunter 4,57 Meter mit 2,10 g/t Gold

Gehen Buena Vista-Japoneses und Buena Suerte-Zone zu einer großen Grube zusammen?

Wie Sonoro zudem mitteilte, verringerten Bohrungen an der westlichen Ausdehnung der Buena Vista-Zone einmal mehr die Lücke zwischen der Japoneses–Buena Vista- und der Buena Suerte-Zone. Dabei stieß man mit jedem Bohrloch an oder nahe der Oberfläche auf Gold. Unter anderem erbohrte Sonoro so:

- 24,38 Meter mit 0,401 g/t Gold,
- 25,91 Meter mit 0,578 g/t Gold, davon 3,05 Meter mit 1,784 g/t Gold und
- 4,57 Meter mit 0,894 g/t Gold und 9,6 g/t Silber.

Aktuell läuft bereits die Analyse der Proben aus neun weiteren Bohrungen zwischen Buena Vista und Buena Suerte und Sonoro rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit den Ergebnissen. Man geht dabei davon aus, dass auch diese Resultate den potenziellen Zusammenschluss der beiden Zonen zu einem einzigen, nahe der Oberfläche gelegenen Oxiderzkörper unterstützen. Sollte sich das bestätigen könnte dies signifikante, positive Auswirkungen auf den geplanten Haufenlaugungsbetrieb des Unternehmens haben!

Auch Boludito-Zone erweitert

Gleich sieben neue Bohrlöcher in der Boludito-Zone bestätigen die Vererzung des Gebiets als Ausdehnung der strategisch bedeutsamen und 1,3 Kilometer langen Goldvererzungsstruktur Cuervos-Japoneses-Boludito. Alle Bohrungen wurden im Süden zwischen den Zonen Boludito und Japoneses abgeteuft. Die Highlights waren:

- 4,57 Meter mit 0,721 g/t Gold,
- 7,62 Meter mit 0,402 g/t Gold und
- 10,67 Meter mit 0,629 g/t Gold und 9,8 g/t Silber, darunter 1,52 Meter mit 2,09 g/t Gold und 39,2 g/t Silber.

Damit, so Sonoros Explorationsexperte Mel Herdrick hätten die 25 Bohrungen eine kontinuierliche Ausweitung der Goldvererzung in allen vier Zonen erbracht. Herdrick sieht große Chancen, dass auch die abschließenden Proben aus den ausstehenden neun Bohrlöchern zwischen Buena Suerte und Buena Vista-Japoneses Goldvererzung aufweisen.

Mit Erhalt dieser Daten, die den Abschluss dieser Bohrphase darstellen, hat Sonoro dann über 47.500 Meter an historischen und aktuellen Daten in der Datenbank aus 433 Kern- und Rückspülbohrungen von denen das Unternehmen seit 2018 34.550 Meter selbst erbohrt hat. All diese Daten fließen in die Vorbereitung eines aktualisierten technischen Berichts zu Cerro Caliche sowie in die Vorbereitung einer ersten Wirtschaftlichkeitsbewertung des Projekts ein – die nächsten Meilensteine auf dem Weg zur Goldproduktion. Sonoro rechnet damit, nach Erhalt dieser Berichte, das Bohrprogramm im August wieder aufnehmen zu können.

Fazit:

Auch die neuesten, hochgradigen Bohrergebnisse bekräftigen einmal mehr das Potenzial von Cerro Caliche auf eine signifikante Lagerstätte, die geeignet ist, den geplanten Haufenlaugungsbetrieb mit einer Kapazität von 15.000 bis 20.000 Tonnen pro Tag zu tragen. Wie Sonoros Chairman John Darch anmerkte, hätten die Anleger, die sich an der jüngsten Finanzierung von Sonoro beteiligten, dieses Potenzial offensichtlich erkannt. Schließlich sei die Finanzierung auch noch überzeichnet gewesen, nachdem das Volumen zwei Mal erhöht wurde!

Auch wies Darch noch einmal auf die Bedeutung der Möglichkeit hin, dass zahlreiche Goldzonen von Cerro Caliche sich zu größeren Vererzungszonen vereinen könnten. Es wäre für die Kosten ein großer Vorteil, könnte man diese zahlreichen Goldzonen zu einem Tagebau zusammenfügen. Mit dem Abschluss des aktuellen Bohrprogramms sollte sich nach Ansicht von Darch jetzt die Entwicklung des Cerro Caliche-Haufenlaugungsprojekts beschleunigen, da man sich der neuen Ressourcenschätzung, der PEA und der Finanzierung für Bau und Kommissionierung der Mine nähere.

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