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Die Goldgesellschaft Sonoro Gold (WKN A2QCST / TSXV SGO) hat große Pläne – noch Ende dieses / Anfang kommenden Jahres – soll die Goldproduktion im Haufenlaugungsbetrieb auf dem Gold- und Silberprojekt Cerro Caliche beginnen. Dafür hat das Management alle Hebel in Bewegung gesetzt und auch bereits große Fortschritte gemacht (Wir berichteten.). Für die letzten Meter bis zur neuen Ressourcenschätzung und PEA hat Sonoro jetzt frisches Kapital aufgenommen, das der Markt bereitwillig zur Verfügung stellte. Denn trotz der zweimaligen Erhöhung der Platzierung, war diese weiterhin überzeichnet!

Ursprünglich hatte die Gesellschaft die Höhe der Finanzierung auf 2 Mio. CAD festgesetzt, doch war die Nachfrage von Investorenseite offenbar so hoch, dass man diesen Betrag nicht nur ein sondern gleich zwei Mal erhöhen musste. So fließen Sonoro jetzt insgesamt 3 Mio. CAD (brutto) zu, wofür man 16.666.667 Einheiten zu 0,18 CAD pro Einheit (eine Stammaktie und ein Warrant) ausgab.

Um eine weiterhin hohe Beteiligung am eigenen Unternehmen zu halten, nahm auch das Management an der Kapitalerhöhung teil, wobei das Führungspersonal (senior management) allein 14% der Einheiten aus der Finanzierung erwarb, wie CEO Kenneth MacLeod erklärte. Darüber hinaus, so McLeod weiter, hätten auch alle Mitglieder der technischen und Management-Teams ihre Unterstützung für die Explorations- und Entwicklungspläne auf Cerro Caliche demonstriert.

Das aufgenommen Kapital soll nun hauptsächlich verwendet werden, um Unternehmen und Projekt in Richtung des geplanten Haufenlaugungsbetriebs mit einer Kapazität von 15.000 bis 20.000 Tonnen pro Tag voranzubringen. Sonoro-Chairman John Darch geht davon aus, dass diese Mittel ausreichen werden, um das Unternehmen über die Fertigstellung einer neuen Ressourcenschätzung und einer Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA = Preliminary Economic Assessment) hinaus zu finanzieren, die beide bis Juli erwartet werden. Wie Darch zudem bekräftigte, sei das Führungsteam von Sonoro sehr zuversichtlich, dass diese unabhängigen Berichte sowohl eine deutliche Ausweitung und Verbesserung der aktuell geschlussfolgerten Ressource als auch eine robuste Wirtschaftlichkeit des geplanten, konzeptionellen Haufenlaugungsbetriebs aufzeigen werden. Das wiederum, sollte es dem Unternehmen ermöglichen, die Kreditfinanzierung vorzunehmen, um den Haufenlaugungsbetrieb zu errichten und Anfang 2022 in Produktion zu gehen, so Darch.

Fazit:

Das Vertrauen der Investoren und des Managements in die Pläne des Unternehmens scheint hoch zu sein, wenn man bedenkt, dass Sonoro den Finanzierungsbetrag zwei Mal erhöhte und die Platzierung immer noch überzeichnet war. Die Aussagen von Sonoros Chairman John Darch deuten ebenfalls auf eine große Zuversicht hin, dass die anstehende Ressourcenschätzung und auch die PEA die Erwartungen erfüllen werden. Spätestens mit diesen beiden Veröffentlichungen, wenn sie ausfallen wie vom Management erwartet, sinkt das Projektrisiko für Cerro Caliche signifikant. Und spätestens dann sollte das Potenzial, das eine schnelle Produktionsaufnahme darstellt, bei Sonoro wieder in den Vordergrund rücken.

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