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So aufgeregt erlebt man den erfolgsverwöhnten Geologen Dr. Quinton Hennigh selten. Seine Sandwich-Hypothese für die geometrische Struktur und Lage der Surebet Entdeckung auf dem Golddigger Projekt von Goliath Resources (TSX-V: GOT; FRA: B4IF) wird auch durch die Ergebnisse der zweiten Bohrung bestätigt.

Wie schon die erste Bohrung GD21-001 so weist auch die jetzt veröffentlichte Folgebohrung GD21-002 auf der Surebet Zone des Golddigger Projekts eine beträchtliche Mächtigkeit von 23 Metern auf und zeigt die gleiche intensive Quarz-Sulfid-Aderung. GD21-002 durchteufte die Mineralisierung etwa 25 Meter nördlich des ersten Vorkommens. Eine dritte Bohrung vom gleichen Bohrstandort aus wird vorbereitet. Sie soll helfen, die wahre Mächtigkeit der Entdeckung zu bestimmen. Insgesamt sind 5.000 Meter an Bohrungen geplant. Das Ziel der Kampagne ist es, die an der Oberfläche freiliegende hochgradige Gold-Silber-Zone entlang eines Streichens von 1.000 Metern (1 km) und bis in eine Tiefe von 500 Metern zu verfolgen.

Dr. Quinton Hennigh, technischer Berater von Goliath, kommentierte: "Dieses zweite Bohrloch bestätigt die Beobachtungen des ersten Bohrlochs. Die Zone Surebet scheint eine beträchtliche Mächtigkeit aufzuweisen, die aus intensiven Quarz-Sulfid-Aderbrekzien und Stockwork besteht. Wir beginnen das Bohrprogramm in der Nähe des südlichen Endes der Exposition. Weiter südlich bleibt sie offen, ist jedoch von Schutt bedeckt. Sobald wir mit dem dritten Bohrloch von diesem Pad aus fertig sind, werden wir uns systematisch nach Norden bewegen, um die Zone entlang des fast 1 km langen Streichens aufzufächern. Dies wird ein endgültiges Bild der Kontinuität und Konsistenz dieser robusten Zone liefern. Anschließend planen wir, die Zone zur weiteren Bestätigung neigungsabwärts zu erproben. Wir freuen uns darauf zu beobachten, wie sich diese aufregende neue Entdeckung entwickelt."

"Wir sind sehr erfreut, dass unsere Jungfernbohrkampagne 2021 weiterhin herausragende Abschnitte mit hochmineralisierten Bohrkernen liefert", sagte Roger Rosmus, Gründer und CEO. "Das Cliff-Vorkommen wird derzeit bebohrt, und wir glauben, dass dies der Ursprung einer Flotationsprobe sein könnte, die bereits 2019 gewonnen wurde und 967,99 g/t AuEq oder 29,72 Unzen pro Tonne Gold und 97,19 Unzen pro Tonne Silber ergab."

XRF-Messungen weisen mehr als 5.000 g/t Silber aus

Die Adern mit auffälligen Sulfid-Anreicherungen reichen von Bohrmeter 29,0 bis 52,0 Meter , wobei intensive Quarz-Sulfid-Aderbrekzien zwischen Bohrmeter 31,4 bis 37,0 Meter und 40,0 bis 40,7 Meter entdeckt wurden: Die obere Aderbrekzie, von 31,4 bis 37,0 Meter, enthält >80% Quarz, Pyrrhotit (magnetisches Eisensulfid), Sphalerit (Zinksulfid), Bleiglanz (Bleisulfid), Chalkopyrit (Kupfersulfid) und Bornit (angereichertes Kupfersulfid), die in ihrem Aussehen dem oberen Aderabschnitt von GD21-001 sehr ähnlich sind; die zweite Aderbrekzie von 40,0 bis 40,7 Metern besteht vorwiegend aus weißem Quarz mit reichlich dendritischem schwarzem Material, das basierend auf Goliaths tragbaren XRF-Messungen über 5.000 g/t Ag aufweist, was möglicherweise natives Silber ist.

Sowohl GD21-001 als auch GD21-002 durchteuften einen Bereich von etwa 35 Metern unterhalb der Oberfläche des südlichsten Cliff-Vorkommens; GD21-002 durchteufte die Mineralisierung etwa 25 Meter nördlich des ersten Vorkommens. Das Cliff-Vorkommen lieferte bei Untersuchungen im Jahr 2019 eine Flotationsprobe mit einem Gehalt von 967,99 g/t AuEq (29,72 oz/t Gold, 97,19 oz/t Silber) und befindet sich 90 Meter entlang des Streichens südlich des Vorkommens Lower Waterfall mit 13,05 g/t AuEq auf 15,1 Metern (wahre Mächtigkeit).

Das dritte Bohrloch in der Zone Surebet, GD21-003 (Ziellänge 150 Meter, 220°/-70°), wird in südwestlicher Richtung vom selben Bohrplatz wie die ersten beiden Bohrlöcher aus gebohrt, um die Geometrie (wahre Breite und Ausrichtung) der Quarz-Sulfid-Adern am Cliff Showing auf halbem Weg zwischen den beiden vorherigen Bohrlöchern und etwa 15 Meter neigungsabwärts einzugrenzen und um außerdem eine Großprobe für metallurgische Arbeiten zu entnehmen.

Goliath hat bis zu 5.000 Meter an Fächerbohrungen von mehreren Bohrpads aus geplant, um die ausgedehnten goldhaltigen Quarz-Sulfid-Adern bei Surebet sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe von den Oberflächenaufschlüssen bei den Vorkommen Lower Waterfall, Waterfall, Main, Central und North Rubble anzupeilen. Derzeit ist die Zone Surebet durchschnittlich 9,84 Meter breit mit einem Gehalt von 10,68 g/t AuEq (mit 7,59 g/t Au), basierend auf Kanalproben aus dem Jahr 2020. Surebet hat ein 500 Meter vertikales Relief und 1.000 Meter abgeleitete Ausdehnung neigungsabwärts. Das Projekt befindet sich in einer bergbaufreundlichen Jurisdiktion in einer geologischen Umgebung von Weltklasse nahe Stewart B.C. im Goldenen Dreieck. Sowohl die Homestake Ridge Lagerstätte (Fury Gold Mines) als auch die Dolly Varden Silbermine (Dolly Varden Silver Corp.) befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Fazit: Goliath hat kaum fünf Prozent der geplanten 5.000 Meter Bohrungen auf Surebet abgeschlossen, aber schon nach zwei Bohrlöchern hat das Explorationsmodell, das das Unternehmen zusammen mit dem Geologen Quinton Hennigh für die gegenwärtige Kampagne erarbeitet hat, extrem an Plausibilität gewonnen. Die Mineralisierung auf Surebet lässt sich bekanntlich an der Oberfläche leicht verfolgen. Die Frage war, ob die Mineralisierung tatsächlich durchgängig im Gebirge eingeklemmt ist wie der Belag auf einem Sandwich. Die ersten Bohrungen sprechen für diese Sandwichtheorie und deuten an, dass die mineralisierte Zone (der Belag) noch mächtiger sein könnte, als dies von der Oberfläche aus zu erwarten war. Wenn jetzt noch die Bohrkernanalysen ähnliche Werte liefern, wie sie 2020 an der Oberfläche gemessen wurden, könnte Goliath tatsächlich am Anfang einer Mulit-Millionen-Unzen Entdeckung stehen. Erste per XRF Röntgenanalyse gewonnene hochgradige Silberwerte scheinen für eine hochgradige Mineralisierung zu sprechen. Die Proben aus den ersten beiden Bohrungen sind schon im Labor. Drücken wir die Daumen.

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