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Der australische Goldexplorer Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) legt die ersten Bohrergebnisse des neuen Jahres vor – und die haben es in sich!

Unter anderem stieß das Unternehmen nämlich mit dem ersten Bohrloch auf 174 Meter mit 0,6 g/t Gold inklusive 61 Meter mit 0,9 g/t Gold, 24 mit 1,0 g/t Gold, 21 mit 1,2 g/t Gold und 3 Meter mit 4,2 g/t Gold! Insgesamt erbrachte diese Bohrung (KDBH-052) innerhalb der Korbel-Intrusion 0,4 g/t Gold über 320 Meter (128 Gramm-Meter). Hinzu kamen 256 Meter mit 0,4 g/t Gold (102 Gramm-Meter), darunter 61 Meter mit 0,8 g/t Gold, 46 Meter mit 0,9 g/t Gold und 18 Meter mit 1,0 g/t Gold in Bohrloch KBDH-056.

Einmal mehr also weist das Nova die typischen, gewaltigen Vererzungsabschnitte nach, die über Goldgehalte verfügen, wie sie in anderen Minen in der Region abgebaut und verarbeitet werden. Das Unternehmen hatte die gemeldeten Bohrungen vom Standort (Pad) 6 abgeteuft und damit auf die südöstliche Ausdehnung der Korbel Main-Zone abgezielt, die Teil des gewaltigen Estelle-Projekts in Alaska ist.

Und das offensichtlich mit Erfolg, zumal Novas CEO Christopher Gerteisen erklärte, dass es sich bei der Südostausdehnung anscheinend um einen großen, neuen Goldtrend handele, der die Korbel Main-Zone um 340 Meter in der Länge und 400 Meter in der Breite ausdehne. Damit, so Gerteisen, werde die Ressourcenzone in Streichrichtung um 30% ausgeweitet, was eine klare Demonstration der Größe und des Ausmaßes der Vererzungsstruktur sei. Und diese bleibe zudem weit offen, erklärte er weiter.

Insbesondere zeigt sich der CEO erfreut, dass die Bohrungen in diesem Vererzungssystem fortlaufend Ergebnisse von um die 100 Gramm-Meter zeigen würden, die alle in der Korbel Main-Lagerstätte zusammenlaufen würden.

Fazit:

Die heutigen Ergebnisse sind unserer Ansicht nach sehr positiv und liegen im Rahmen dessen, was Nova in der Vergangenheit in Korbel nachgewiesen hat. Allerdings waren es einmal mehr nur wenige Ergebnisse, die Nova Minerals vorlegen konnte, was vor allem daran liegt, dass die Labore, in denen die Bohrproben untersucht werden, zurzeit stark ausgelastet sind. Angesichts der hohen Metallpreise sind viele Gesellschaften aktiv geworden, während gleichzeitig COVID19-Restriktionen für Verzögerungen sorgen. Nova lässt aber mittlerweile seine Proben in zwei verschiedenen Laboren untersuchen, sodass man damit rechnet, dass in sehr naher Zukunft die nächsten Ergebnisse vorliegen und im laufenden Quartal mehr als 16.000 Meter an Bohrproben aus 30 Bohrlöchern analysiert werden. Und alle Bohrungen, die bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen wurden, sollen laut dem Unternehmen in eine weitere Ressourcenschätzung einfließen, die im zweiten Quartal veröffentlicht werden soll.

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