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Erste Test zur Erzsortierung an Material von Nova Minerals (ASX NVA / WKN A2H9WL) Korbel Main-Lagerstätte in Alaska haben dem Unternehmen zufolge „herausragende“ Ergebnisse erzielt!

Die Tests wurden an einer Probe von 10 Kilogramm durchgeführt, die Nova auf der Lagerstätte, die Teil des Estelle-Projekts in Alaska ist, entnahm. Allein die Massenerzsortierung konnte das Material von 0,25 auf 0,31 Gramm Gold pro Tonne (g/t Gold) aufwerten, wobei der Abraumgehalt des abgeschiedenen Materials bei 0,06 g/t Gold lag.

Zusammen konnten Massen- und Partikelerzsortierung ein hochgradiges Material aus dem abgebauten Erz erzeugen, das einen Gehalt von 6 g/t Gold aufwies!

Novas CEO Christopher Gerteisen erklärte, dass die Korbel Main-Lagerstätte das Unternehmen immer wieder in Erstaunen versetze. Nicht nur, dass sich andeute, dass Korbel Main über eine Ressource von Weltklasse verfüge, die Lagerstätte sei auch in allen anderen, entscheidenden technischen Aspekten herausragend. Dazu gehört laut Gerteisen, dass die Vererzung an der Oberfläche beginnt, aber auch die außergewöhnlich guten metallurgischen Eigenschaften, die Goldgewinnungsrate eingeschlossen.

In Bezug auf die heutigen Ergebnisse erklärte der Nova-CEO, dass die Erzsortierung eine tatsächliche Möglichkeit für die Zukunft darstelle, um die operative Effizienz zu steigern und auch in den Arbeiten zur wirtschaftlichen Bewertung des Projekts berücksichtigt werde. Die Absenkungen der Verwässerung und des Mineralverlusts auf ein Mindestmaß sei dabei von entscheidender Bedeutung, so Gerteisen weiter.

Mit der Erzsortierung habe man das Potenzial, die Werthaltigkeit des Materials weiter zu steigern, da das sortierte Material in hochgradige Ströme für einen CIL-Kreislauf (Carbon-In-Leach) umgeleitet werden könne, während das restliche Material mit Hilfe der Haufenlaugung verarbeitet werde, sodass nur ein Minimum an Material als Abraum anfallen würde, erklärte er.

Laut Nova Minerals wird die Erzsortierung immer öfter im kommerziellen Bergbau eingesetzt, unter anderem bei der Förderung von Mangan, Eisenerz, Nickel, Uran, Kohle, Phosphat – und Gold. Es handele sich dabei um eine bewährte Technologie, die hohe Gewinnungsraten erzielen könne und für geringere Schwankungen im Material für die Produktionsanlage sorge.

Der Einsatz der Erzsortierung könne auch zusätzlichen Wert schaffen, indem er unter anderem die Betriebsdauer der Mine verlängere, den Abbau reduziere sowie Transport- und Energiekosten senke.

Diese ersten Tests werden laut dem Unternehmen bis Januar fortgesetzt. Partikelsortierungstests an einer größeren Probe sollen im ersten Quartal 2021 beginnen, wobei man dann für das zweite Quartal mit Ergebnissen rechnet. Zusätzlich sollen fortgeschrittene Massensortierungstests erfolgen und auch hier Anfang des Juniquartals Ergebnisse vorliegen.

Nova hat allein auf Korbel Main bislang eine Ressource von rund 3,3 Mio. Unzen Gold bei 0,35 g/t Gold nachgewiesen. Eine neue Ressourcenschätzung soll kommendes Jahr folgen. Das Unternehmen hat auf jeden Fall ausreichende Finanzmittel, um seine ehrgeizigen Pläne umzusetzen, da man erst vor Kurzem 21 Mio. AUD aufnahm, um die Entwicklung von Estelle zu beschleunigen.

Fazit:

Nova Minerals hat unserer Ansicht nach einmal mehr aufgezeigt, dass es sich bei Korbel Main um eine Lagerstätte handelt, deren Entwicklung äußerst gewinnbringend für das Unternehmen werden könnte – und dann hoffentlich auch für die Aktionäre. Noch hat Nova bis dahin aber jede Menge Arbeit vor sich und muss noch verschiedene Hürden überwinden, um die Risiken des Projekts zu minimieren. Am Ende aber könnte Korbel Main potenziell der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines ganzen Golddistrikts – namens Estelle – werden. Wir werden auf jeden Fall beobachten, ob Nova seine rasante Entwicklung – sowohl was Kurs als auch Projekt betrifft – 2021 fortsetzen können wird.

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