Benutzerbewertung: 5.00 / 5

5.00 von 5 - 1 Bewertungen
Vielen Dank für die Bewertung dieses Beitrags.

Es hat sich bestätigt: Wie wir schon letzte Woche berichten konnten, hat der Goldexplorer De Grey Mining (ASX DEG / WKN 633879) 100 Mio. AUD an frischem Kapital aufgenommen, um die Exploration auf der bereits jetzt gewaltigen Goldentdeckung Hemi noch einmal ausweiten und beschleunigen zu können!

Und das Interesse an der Finanzierung war gewaltig. Die Platzierung, die 83,4 Mio. Aktien zu 1,20 AUD pro Aktie umfasste und so mit einem Abschlag von 16,4% zum letzten Handelskurs bzw. einem Aufschlag von 1% zum volumengewichteten Zehntagesdurchschnittskurs durchgeführt wurde, war mehr als dreifach überzeichnet!

Großaktionär DGO Gold schlug ebenfalls noch einmal zu und war damit in guter Gesellschaft bei australischen Fonds sowie Edelmetall- und anderen Fonds aus der nördlichen Hemisphäre. DGO investierte weitere 12 Mio. AUD und auch De Grey-Direktor Peter Hood beteiligte sich mit 360.000 AUD.

Der Erlös der Finanzierung ist für die fortlaufenden Ausdehnungs- und Bestimmungsbohrungen der Hemi-Entdeckung, Tests von vererzten Intrusionen in der Nähe von Hemi und die regionale Exploration von Intrusions- und Burchzonenzielen gedacht und soll zudem Verbesserungen an der Infrastruktur des Standorts sowie erste Studien zur Risikoreduzierung des Projekts bezahlen.

De Greys Managing Director Glenn Jardine erklärte, dass man damit vorankomme, Hemi zu einem Goldprojekt von Weltklasse mit Potenzial auf einen ganzen Golddistrikt zu entwickeln. Bislang hat das Unternehmen Goldvererzung auf Hemi bereits in einem Bereich von 2.500 Metern (Nord-Süd) mal 2.000 Metern (Ost-West) nachgewiesen, die sich zudem in Tiefen von bis zu 400 Meter erstreckt!

Das frische Kapital erlaube es De Grey nun, sein substanzielles Explorationsprogramm aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Exploration in bestimmten Bereichen noch zu beschleunigen, so Jardine. Ziel sei es, mindestens sechs Bohrgeräte bis in die zweite Hälfte des kommenden Jahres in Betrieb zu haben, um so die Goldvorkommen auszuweiten.

De Grey will zudem in den kommenden Monaten größere Ressourcen für die Erkundung von Chancen in Distriktgröße innerhalb des größeren Goldprojekts Mallina verwenden. Dazu gehört die Exploration und Definition bekannter, vererzter Intrusionen in der Nähe von Hemi wie Scooby, Shaggy und Antwerp sowie die Erkundung, auch mit ersten Bohrungen, auf regionalen Intrusionszielen.

Das frische Geld soll zudem eingesetzt werden, um weitere Ziele zu generieren, indem man geochemische und geophysikalische Untersuchungen durchführt, Explorations- und Erweiterungsbohrungen auf den Lagerstätten vornimmt, die die bereits bestehende Ressource von 2,2 Mio. Unzen Gold ausmachen sowie weitere frühe Studien zur Reduzierung des Projektrisikos vornimmt und die Infrastruktur auf dem Projekt verbessert.

De Grey hatte erst vor Kurzem mit Aircore-Bohrungen eine weitere 1,8 Kilometer lange und bis zu 80 Meter breite Intrusion, getauft Falcon, entdeckt. Unter anderem stieß man dabei auf 21 Meter mit 3,4 Gramm Gold pro Tonne ab 40 Metern Tiefe sowie 19 Meter mit 2,1 g/t Gold ab 68 Metern Tiefe. Diese Entdeckung, ist man sich bei De Grey sicher, zeigt das Potenzial auf, Hemi abermals auszuweiten und ähnliche, nahe der Oberfläche gelegene Intrusionen in der weiteren Umgebung von Hemi zu finden.

Hemi ist schon jetzt ein Fund, wie ihn sich wohl jeder Goldexplorer erträumt, und hat den Kurs der De Grey-Aktie um mehrere Tausend Prozent nach oben katapultiert. Das gewaltige Interesse an der heute gemeldeten Finanzierung zeigt, dass auch zahlreiche Branchen- und Anlageprofis die Ansicht des Managements teilen, dass das Ende der Fahnenstange auf Hemi noch lange nicht erreicht ist.

Mit der jetzt prall gefüllten Kriegskasse kann De Grey, wie oben beschrieben, seine Aktivitäten noch einmal ausweiten und beschleunigen, sodass in den kommenden Wochen und Monaten mit zahlreichen News zu rechnen ist. Hinzu kommt, dass die De Grey-Aktie in der kommende Woche (21. September) in den S&P/ASX 300-Index aufgenommen wird, was einem weiteren Ritterschlag gleichkommt.

Wir halten die Leser von GOLDINVEST.de auf jeden Fall auf dem Laufenden, wie mit unserer Top-Vorstellung De Grey Mining weitergeht!

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/GOLDINVEST_de

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34 WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.