Uranium One, eine Tochter des russischen Atomenergiekonzerns Rosatom, beteiligt sich an einem Lithiumprojekt in Argentinien. Damit baut man die Strategie aus, auch in Rohstoffprojekte außerhalb des Uransektors zu investieren.

Vulcan Energy (WKN A2PV3A) ein auf Europa ausgerichteter Lithiumprojektentwickler, hat eine verbindliche Abnahmevereinbarung über Lithiumhydroxid mit dem Automobil- und Mobilitätskonzern Stellantis abgeschlossen.

Bereits im August hatte sich angedeutet, dass Group Ten Metals Inc. (TSX-V: PGE, FSE: 5D32) mit Heritage Mining Ltd. eine Übereinkunft zur Weiterentwicklung des Black-Lake-Drayton-Goldprojekts in der kanadischen Provinz Ontario schließen wird. Die damalige Absichtserklärung wurde inzwischen in einen rechtlich bindenden, endgültigen Vertrag überführt.

Der Edelmetallproduzent Hochschild Mining (WKN A0LC38) wird den Projektentwickler Amarillo Gold (WKN A0HGAU) übernehmen und dafür 164,5 Mio. Dollar auf den Tisch legen, wie gestern bekannt wurde.

Die weltweite Nachfrage nach dem Batteriemetall Lithium soll von 305.000 Tonnen Lithiumkarbonatäquivalent (LCE) im vergangenen auf 486.000 Tonnen LCE im laufenden Jahr steigen, berichtet das Department of Industry, Science, Energy and Resources (DISER) der australischen Regierung. 2023 soll das Nachfragevolumen dann bereits 724.000 Tonnen LCE erreichen, da man davon ausgeht, dass der Marktanteil der Elektromobile weiter steigt.

Nach Einschätzung des australischen Department of Industry, Science, Energy and Resources (DISER) wird die Nachfrage nach verarbeitetem Nickel 2021 um 15% auf 2,7 Mio. Tonnen steigen. Aber auch darüber hinaus soll der Bedarf an dem auch in Elektromobilen verwendeten Metall zulegen und im kommenden Jahr 2,9 sowie 2023 dann 3,0 Mio. Tonnen erreichen.

Wie der indonesische Präsident Joko Widodo gestern mitteilte, könnte das südostasiatische Land 2024 seine Zinnexporte stoppen. Ziel ist es, Investitionen in nachgelagerte Verarbeitung und Herstellung ins Land zu holen.