Schlüsselpersonal aus Erfolgsprojekten zurück im Boot
Max Resource Corp. (TSX.V: MAX; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) hat für sein neu erworbenes Mora-Gold-Silber-Projekt im kolumbianischen Marmato-Distrikt drei zentrale Führungskräfte gewonnen, die bereits bei den Erfolgsstorys von Continental Gold und Collective Mining eine tragende Rolle gespielt habe. Mit der Berufung von Sergio Cocunubo zum Head Geologist kehrt ein erfahrener Fachmann in den Bezirk zurück, der bereits am benachbarten Guayabales-Projekt von Collective Mining tätig war. Unterstützt wird er von Dr. Chris Grainger als Technischem Berater sowie von John Henao, der das Community-Relations- und Logistikmanagement übernimmt.
Das Trio gilt als maßgeblich am Aufbau der Buriticá-Lagerstätte beteiligt, die 2020 für 1,4 Mrd. US-Dollar an Zijin Mining verkauft wurde.
Stimmen aus dem Unternehmen
„Wir sind erfreut, diese drei strategischen Persönlichkeiten in unserem Team zu haben. Ihre Erfahrung in der Entwicklung der aktivsten und wertvollsten Edelmetallregion Kolumbiens spricht für das Potenzial des Mora-Projekts“, erklärt Max-CEO Brett Matich.
Auch Sergio Cocunubo zeigt sich optimistisch: „Das Mora-Projekt liegt im Herzen des Marmato-Distrikts und weist bislang kaum systematische Exploration auf. Zahlreiche mineralisierte polymetallische Strukturen und historische Untergrundminen bestätigen das enorme Potenzial.“
Geologie und Nachbarschaft
Die Liegenschaft grenzt unmittelbar an Aris Mining (TSX: ARIS, NYSE: AIMN) und Collective Mining (TSX: CNL, NYSE: CNL). Insbesondere die Nähe zu Aris’ 9,2 Mio. Unzen umfassender Marmato-Mine sowie zum Apollo-Porphyr-System von Collective Mining hebt den strategischen Wert der Konzession hervor. Frühere Proben aus dem Jahr 2012 lieferten Spitzengehalte von bis zu 45 g/t Gold und 7.110 g/t Silber über einen Meter – Werte, die das Interesse an einer systematischen Exploration untermauern.
Eine erste Geländebegehung im April 2025 bestätigte über 40 historische Stollen und fünf aktive Kleinbergwerke, die sich entlang polymetallischer Strukturen über eine Streichlänge von 2,5 Kilometern erstrecken.

Abbildung 1: Das Mora Gold-SilverProjekt liegt direkt neben Collective Mining und ARIS Mining.
Historische Arbeiten und Exploration 2025
Bisherige Aktivitäten auf dem Projekt beschränkten sich auf handwerklichen Bergbau und wenige Probenahmen. Bereits 2012 hatte ein Bericht für Crown Gold Corp. bestätigt, dass die geologischen Strukturen von Marmato direkt in das Mora-Gebiet hineinreichen. Mit dem 2025 gestarteten Explorationsprogramm will Max nun systematisch Daten erheben: Zunächst werden geophysikalische Messungen und Kanalproben gesammelt, bevor im nächsten Schritt Gravimetrie-Messungen und Bohrziele definiert werden.
Kaufbedingungen
Die Konzession Mora (KK6-08031) wird über die Max-Tochtergesellschaft in Kolumbien gesichert. Das Unternehmen hat eine exklusive Option auf bis zu 100 Prozent der Anteile an Inversiones Villamora S.A.S. – zu gestaffelten Zahlungen, die insgesamt bis zu 8,35 Mio. US-Dollar erreichen können. Zusätzlich ist eine 3-Prozent-Net-Smelter-Royalty auf die künftige Produktion vorgesehen.
Fazit
Mit der Verpflichtung eines eingespielten Teams aus den Erfolgsprojekten Buriticá und Guayabales positioniert sich Max Resource strategisch stark im Marmato-Distrikt. Das Mora-Projekt liegt zwischen gleich zwei großen Nachbarn und weist geologische Parallelen zu Weltklasse-Lagerstätten der Region auf. Frühere hochgradige Proben und die aktuelle Bestätigung polymetallischer Strukturen geben Anlass zur Hoffnung, dass Mora in den kommenden Jahren zum nächsten bedeutenden Edelmetallprojekt Kolumbiens avancieren könnte. Nach der Ankündigung des Mora-Projekts hat der Markt stark reagiert. Der Aktienkurs von Max Resource hat sich in den letzten vier Wochen verdreifacht – von etwa 0,04 CAD auf 0,12 CAD zum gestrigen Börsenschluss.