Max Iron Brazil meldet positive Testergebnisse vom Eisenerz-DSO-Projekt Florália

Luftaufnahme der Open Pit Mine von MAX Resource

Max Resource (TSXV MAX / Frankfurt M1D2) kann einmal mehr positive Nachrichten für die Tochtergesellschaft Max Iron Brazil melden, die noch im zweiten Quartal 2025 an die australische Börse gehen will. Denn wie jetzt bekannt wurde, erzielte man erfolgreiche Ergebnisse bei der Eisenerzgewinnung sowie -ausbringung mit Hilfe von Trockenmagnettests am Material des Hämatit-DSO-Projekts Florália in Brasilien!

Schon vorläufige Tests, deren Resultate Max Iron Ende März vorgelegt hatte, waren erfolgreich ausgefallen, sodass man auf dem Projekt, das keine 70 Kilometer östlich von Belo Horizonte im Bergbaubundesstaat Minas Gerais liegt, weitere Proben entnahm.

Diese umfassten sechs Gesteinsproben (FL-001 bis 006) mit einem Gewicht von jeweils 80 kg aus dem gesamten Gebiet der Florália-Liegenschaft. Jede Probe wurde dabei in drei Mahlgrößen von 12 mm, 6 mm und 2 mm zerkleinert, um im brasilianischen Labor Inbras (Hersteller von Trockenmagnetanlagen) einer Trockenmagnetuntersuchung unterzogen zu werden. Die Probe (FL-005) wurde zur internen Kontrolle in zwei gleiche Teile geteilt.

Die Highlights der Testergebnisse waren dabei

FL-001: 69,5% Fe bei einer Ausbringung von 81% aus einer 59,7%igen 6-mm-Mahlgröße (1500, 2500, 7500 Gauss)
FL-002: 66,9% Fe bei einer Ausbringung von 73% aus einer 59,7 %igen 6-mm- Mahlgröße (1500, 2500, 7500 Gauss)
FL-003: 68,7 % Fe bei einer Ausbringung von 78 % aus einer 64,9 %igen 2-mm- Mahlgröße (1500, 2500, 7500 Gauss)
FL-004: 61,8 % Fe bei einer Ausbringung von 76 % aus einer 57,5 %igen 12-mm- Mahlgröße (2500, 7500 Gauss)
FL-005: 60,2 % Fe bei 78 % Ausbringung aus einer 46,2 %igen 6-mm- Mahlgröße (1500, 2500, 7500 Guass)
FL-006: 59,3 % Fe bei 67 % Ausbringung aus einer 47,8 %igen 2-mm- Mahlgröße (1500, 2500, 7500 Gauss)

Wie Max-CEO Brett Matich erklärte, bedeuten die Ergebnisse der Trockenmagnettests einen großen Erfolg für das Unternehmen, da hochgradige Eisenerzgehalte erzielt wurden, die deutlich über dem Referenzwert von 62% Eisen (Fe) liegen würden. Auch die schon zuvor veröffentlichten Grabenprobenergebnisse betrachtet Herr Matich als signifikant. Diese wurde aus der gesamten bandförmigen Eisenformation entnommen, wobei 131 von 174 Proben Werte zwischen 50 und 61% Eisen enthielten. Jetzt, so der Max-CEO weiter, freue man sich bereits auf die Ergebnisse der ersten eigenen Bohrungen auf dem Florália-DSO-Projekt.

Entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz

Wie Goldinvest.de schon verschiedentlich berichtete, handelt es sich beim DSO-Projekt Florália um ein Eisenerzprojekt, das gegenüber vergleichbaren Assets klar heraussticht. Denn Florália weist strategische Vorteile im Vergleich zu anderen Eisenerz-DSO-Projekten auf. Insbesondere die Lage des Geländes und die bestehende Infrastruktur verschaffen dem Projekt und Max einen entscheidenden Vorsprung – vor allem die bereits vorhandene, 15 Kilometer lange Schienenverbindung zu zahlreichen Stahlwerken sowie Häfen. Ganz zu schweigen von direkten Straßenverbindungen zu etablierten DSO-Käufern wie Vale (16 Kilometer nordwestlich) und ArcelorMittal (26 Kilometer nordöstlich)!

Insofern sind wir überzeugt, dass Max Iron Brazil beim IPO an der australischen ASX – das Symbol MAX ist bereits für das Unternehmen reserviert –, das für das laufende zweite Quartal geplant ist, auf großes Interesse stoßen wird. Zumal die Anleger Down Under sich mit dem Thema Eisenerz im Vergleich gut auskennen.

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