Interessante Neuigkeiten bei Quimbaya Gold (CSE QIM / WKN A3DT3C)! Das Unternehmen meldet, dass man ein zweites Bohrgerät auf das Goldprojekt Tahami South in Kolumbien beordert hat. In der Regel erfolgt so ein Schritt nicht ohne Grund…
Das Unternehmen, über das Goldinvest bereits seit Anfang des Jahres berichtet, erkundet systematisch sein Tahami-Projekt (100% Quimbaya), das unmittelbar an die Segovia-Liegenschaft des Nachbarn Aris Mining grenzt, der mittlerweile über eine Marktkapitalisierung von mehr als 2,7 Mrd. CAD verfügt! Die Wette dabei ist, dass sich die dort beobachtete und abgebaute Goldmineralisierung auch auf das Projektgelände von Quimbaya erstreckt – wofür das Unternehmen von CEO Alexandre P. Boivin an der Oberfläche bereits Hinweise entdeckte.

Jetzt kam gerade über den Ticker, dass Quimbaya ein zweites Bohrgerät geordert hat, um das auf erst einmal 4.000 Meter ausgelegte Bohrprogramm zu beschleunigen. Natürlich will man damit vom positiven Umfeld in Kolumbien aber auch vom aktuell extrem heißen Goldmarkt profitieren. Andererseits wies Herr Boivin anlässlich der heutigen Pressemitteilung aber auch darauf hin, dass man während des Bohrprogramms „erste, positive Beobachtungen“ auf Tahami South gemacht habe.
Natürlich lässt sich nur vermuten, was der Quimbaya-CEO damit genau meint – günstige Mineralisierung, Pfadfinderelemente für Gold (Achtung, reine Spekulation) –, doch bewerten wir den Schritt, ein zweites Bohrgerät einzusetzen als vielversprechenden Hinweis. Wir werden auf jeden Fall am Ball bleiben!