Zu Beginn der Woche konnte Heritage Mining (CSE: HML, FSE: Y66, WKN: A3DTM6) die Entdeckung von sichtbarem Gold in einem seiner Bohrkerne vermelden. Nun folgt auf dem Melba-Minenprojekt im Nordosten der kanadischen Provinz Ontario der zweite Streich, denn sichtbares Gold wurde ebenfalls im Bohrkern ML3840-001 entdeckt. Damit steigt die Zahl der Identifizierungen von sichtbarem Gold auf insgesamt vier an.
Sichtbares Gold in Bohrkernen zu identifizieren, ist für sich genommen schon ein Ereignis, das geeignet ist, die Herzen der Geologen und Anleger schneller schlagen zu lassen. Beim jüngsten Fund von Heritage Mining wird die Frequenz der Herzschläge noch einmal dadurch gesteigert, dass dieser Fund in der sehr geringen Tiefe von nur rund 31 Meter gemacht wurde.
Sollten die Ergebnisse aus dem Labor in einigen Wochen bestätigen, dass im Bereich von rund 30 Meter Tiefe tatsächlich signifikante Goldgehalte angetroffen werden, so ist dies ohne Frage ein zusätzlicher Pluspunkt für das Melba-Projekt, denn Erzkörper, die in geringen Tiefen liegen, lassen sich deutlich leichter und kostengünstiger abbauen als Vorkommen, die tief unter der Erdoberfläche verborgen sind.
Die vier Funde von feinkörnigem, sichtbarem Gold, die Heritage Mining bislang vermelden konnte, entstammen alle aus einer flachen, zuvor nicht identifizierten Zone. Das Gold kommt hier in gescherten Quarzadern innerhalb einer verkieselten Quarz-Diorit-Intrusion vor und wird von bis zu drei Prozent Pyrit begleitet. In den Bohrkernen erstreckt sich dieser Abschnitt über eine Länge von zwei Meter.
Heritage Mining sieht weiteres Explorationspotential auf Melba
Sichtbares Gold ist für sich allein noch keine Garantie dafür, dass wirtschaftlich abbaubare Erzvorkommen identifiziert wurden. Doch es ist ein klares Indiz, das in diese Richtung deutet. Verbunden mit dem Hinweis, dass diese Zone in den Bohrkernen eine Länge von rund zwei Meter aufweist, verdichten sich damit die Anzeichen für einen signifikanten, oberflächennahen Goldfund.
Peter Schloo, der Präsident und CEO von Heritage Mining, bewertet die vier Funde von sichtbarem Gold deshalb sehr positiv: „Die Identifizierung von zusätzlichem sichtbarem Gold erhöht das Explorationspotential und die positiven Aussichten für Melba bereits in dieser frühen Phase des ersten Explorationsprogramms. Wir freuen uns auf weitere Updates in Kürze.“ Diese Vorfreude dürfte von den investierten Anlegern zu 100 Prozent geteilt werden.